Wie haben wir es jemals ohne sie geschafft?!

6 Apps und Start-ups, ohne die wir nur noch schwer leben können

Gesponserter Artikel in Kooperation mit Flink

Die letzten anderthalb Jahre waren hart. So richtig hart. Lebensverändernd. Aber schon am Anfang der Krise habe ich gedacht: Das wird auch eine Chance sein. Denn viele Menschen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, haben die Pandemie-Zeit nicht den Kopf in den Sand gesteckt, sondern an Ideen, Unternehmen, Start-ups und Apps gearbeitet, die unser Leben einfacher, besser oder vielleicht auch einfach nur angenehmer machen.

Mein Homescreen vom Handy ist jetzt jedenfalls deutlich voller, als er es Anfang 2020 war und für einige Innovationen bin ich sehr dankbar. Lasst und doch mal gemeinsam einen Blick auf die Start-ups und Brands werfen, die in unserem Leben mittlerweile eine große Rolle spielen und deren Gründer*innen manchmal Bedarf gesehen haben, wo ich ihn mir niemals erträumt hätte.

Flink – Lebensmittel-Lieferung in 10 Minuten

Es passiert mir leider viel zu oft: Ich gehe gut organisiert mit einer liebevoll geschriebenen Einkaufsliste in den Supermarkt und vergesse dann die Hälfte. Anscheinend bin ich das perfekte Opfer für die Einkaufspsychologie, denn im Trubel des Supermarkts entdecke ich gerne 20 Produkte, die ich eigentlich nicht brauche, aber dann unbedingt haben muss, während ich die notwendigen Lebensmittel gerne vergesse. Zu Hause angekommen fehlt dann die Hälfte für das Abendessen.

In solchen Situationen rettet mich dann Flink. Die App, die in unfassbaren zehn Minuten Lebensmittel bis nach Hause liefert – und das Montag bis Samstag von 8 bis 23 Uhr! Wer also zum Film- oder Fußballabend Heißhunger auf Popcorn oder Chips hat, die fehlende Zutat fürs Dinner schnell braucht oder an einem lauen Sommerabend ganz doll Heißhunger auf Himbeeren oder Eis hat, der ist hier genau richtig!

Ganz neu: Die Erdbeeren, aber generell auch ganz viel anderes Gemüse und Obst kommen bei Flink jetzt in Bio-Qualität zu uns nach Hause – nämlich von Demeter-zertifizierten Bio-Bauernhöfen aus der Umgebung. „Für unsere Kunden bieten wir eine große Sortenvielfalt an, in der für jeden Geschmack etwas dabei ist. Darüber hinaus bieten wir auf unserer Anbaufläche Lebensraum für Insekten und Tiere. Überall finden sich Nisthilfen, Steinhügel, Sitzkrücken und Insektenhotels zwischen unseren Bäumen – da entsteht eine natürliche Symbiose, die eine optimale Bedingung für unsere Früchte schafft”, erzählt Peter Coorßen vom Obstgut Coorßen, der Flink beliefert.

Ich habs selbst getestet und mir in der Mittagspause Getränke (die übrigens eiskalt ankamen!), Himbeeren, Wassermelone und veganes Eis bestellt – wenn das nicht mal für gute Laune an einem stressigen Tag in der Sommerhitze sorgt!

Also einfach die Lebensmittel in der App auswählen, zehn Minuten warten und dann klingelt es schon bei euch an der Tür. Wunder der Technik!

Luca – Schluss mit der Zettelwirtschaft

Ja, über die Luca App streiten sich die Datenschützer*innen. Da ich aber persönlich nicht zur dieser Fraktion gehöre, wäre eine Liste ohne dieses Unternehmen nicht vollständig. Denn keine App habe ich in den letzten zwei Wochen so oft benutzt wie die Luca App. Denn mit ihr kann man in Einzelhandel und Gastronomie einchecken, aber auch negative Testergebnisse können in der App hinterlegt werden, sodass man sie dort vorzeigen kann, ebenso ist das für den Impfausweis in Planung. Kurzum: Die Luca App hat dank ihrer nicht staatlichen Betreiber das geschafft, wovon die Corona Warn-App nur träumen kann: Menschen und Unternehmen benutzen sie, Infektionsketten lassen sich so nachvollziehen. Vorbei ist die Zettelwirtschaft beim Betreten von Läden unc Co., die alle Zeit und Nerven gekostet hat.

Übrigens: Wer kein Smartphone besitzt kann sich einen Schlüsselanhänger mit einem QR-Code anfertigen lassen, mit dem er dann eingescannt werden kann.

ForTomorrow – Emissionen ausgleichen

Wer träumt nicht davon, CO2-neutral zu leben? Für jedes Unternehmen, aber auch jede Privatperson ist das ein sehr erstrebenswertes Ziel, der Weg dorthin zurzeit aber noch hart. Ja, auch ich versuche nachhaltig zu leben, trenne Müll, versuche weniger Lebensmittel verpackt zu kaufen, wasche mit umweltfreundlichem Waschmittel und fliege viel weniger als früher, aber ich bin alles andere als perfekt. Trotzdem möchte ich einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Wem es ähnlich geht, der sollte sich ForTomorrow anschauen, dort kann man ein Klima-Abo abschließen. Was das heißt? ForTomorrow kauft EU-Emissionsrechte und pflanzt Bäume, um unseren CO2-Ausstoß auszugleichen. Wie das mit dem Emissionshandel funktioniert? Nun, indem ForTomorrow sie in unserem Namen kauft, können dies weniger Unternehmen und Kraftwerke tun. Der TÜV überprüft die Emissionen jährlich. Wenn den Unternehmen Emissionsrechte fehlen, müssen sie entweder umrüsten, sodass sie weniger CO2 verursachen oder abschalten. Das Abo startet für eine Einzelperson ab 34 Euro pro Monat.

Good to know: Das Klimaabo kann man sogar als Spende von der Steuer absetzen!

Every Foods – Gesunde Tiefkühlkost für Faule

Irgendwann zwischen anfänglichem Koch-Wahnsinn im März des letzten Jahres und Winterdepression mit Fertigsuppen hatte ich eigentlich nur noch einen Wunsch: Inspiration zum Kochen oder eine Haushaltshilfe, die eine Mahlzeit pro Tag zubereitet. Frühstück, Mittagessen und Abendessen im Homeoffice, irgendwie hatte ich unterschätzt, wie anstrengend und langweilig das sein kann.

Anscheinend ging es vielen Menschen ähnlich und sie waren in der Küche genauso uninspiriert wie ich, denn Every Foods liefert gesunde Gerichte tiefgefroren nach Hause. Schockfrostung ist das Geheimwort und die Feel Good Bowls sind wirklich so lecker. Mit 8 Euro pro Gericht sind die auch Mittagspausen-freundlich und das wichtigste: Sie sind alle gesund und mit ganz viel Gemüse.

Blinkist – Lesen ging noch nie so schnell

Kann man Lesen verlernen? Ich habe jedenfalls das Gefühl, denn während ich als Kind und Jugendliche mal eben an einem Tag ein Buch fertig gelesen habe, so brauche ich heute dank wenig Zeit und großer Müdigkeit eine halbe Ewigkeit, um einen Roman oder ein Sachbuch auszulesen.

Die Lösung dafür ist ein Start-up, von dem ihr bestimmt schon gehört habt: Blinkist. Das ist eine App, die Bücher in 15 Minuten zusammenfasst und sozusagen die Essenz aus jedem Buch herausfiltert. Mittlerweile kann man auch Podcasts auf 15 Minuten kürzen lassen. Also genau die richtige App für alle ungeduldigen Wissbegierigen.

Komoot – Der Routenplaner für Abenteurer*innen

Ich träume ja schon lange von einem kleinen Van oder VW-Bus, mit dem ich die Welt entdecken kann. An Seen in Schweden schlafen, am Meer von Griechenland aufwachen oder in den Bergen von Norditalien, hach, das Leben könnte so schön sein. Klingt abenteuerlich, aber ich bin alles andere als mutig und würde vorher schon gerne wissen, wo die schönsten Wanderrouten, die besten Stellplätze oder Geheimtipps versteckt sind.

Komoot ist bei meinen Outdoor-begeisterten Freund*innen deswegen gerade absolut gehypt. Denn hier kann man Routen planen, die App auch offline ohne Empfang als Navigationssystem nutzen und seine Abenteuer im Anschluss dann auch mit anderen User*innen teilen. Wer also Wanderungen plant, in fremdem Terrain joggen gehen möchte oder Geheimtipps aus der Community erhalten will, der ist hier genau richtig.

P.s. Bei jeder Route kann man auch sehen, wie anfängerfreundlich bzw. anstrengend die Tour ist.

Mein Fazit

Ein Leben ohne Apps, unvorstellbar, oder? Ich bin den Gründer*innen dieser sechs Apps (und sehr vielen anderen) so dankbar dafür, dass sie mein Leben ein Stück weit unkomplizierter, bequemer, nachhaltiger und teilweise sogar sicherer machen. Während des Kochens die letzte fehlende Zutat bestellen oder krank im Bett Obst und Gemüse nach Hause geliefert bekommen – und das innerhalb von zehn Minuten – fühlt sich jedes Mal an wie ein Wunder. Und in unserem stressigen Alltag mit Deadlines, Calls und Zeitdruck freue ich mich über alles, was das Leben leichter macht!

Welche Apps und Unternehmen liebt ihr? Was hat euer Leben bereichert?

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