Beige News 01 / 12

Der Winter naht

Gesponserter Artikel in Kooperation mit Johnnie Walker

Puh, da war er schneller da, als wir alle dachten: der Dezember. Und damit auch das tägliche Öffnen der Adventskalender, Plätzchenbacken am Wochenende, Adventskaffee mit der Familie und Zeit auf der Couch. Diese Besinnlichkeit scheint (Gott sei Dank) auch in der Modewelt angekommen zu sein, denn es wurde im Mailfach etwas ruhiger. Trotzdem waren die News, die eintrudelten, nicht weniger spannend: Wir erheben das Glas auf die neue „Game of Thrones“-Ausstellung in Oberhausen, trauern um ein Modelabel aus Jugendzeiten, das eingestellt wird und echauffieren uns (einmal mehr) über die katholische Kirche. Wer weiß, vielleicht seid ihr dank dieser Beige News bald ein Stück reicher. Wir sagen nur: Kirchensteuer ade!

WERBUNG // Game Of Thrones abgefüllt im White Walker by Johnnie Walker

Wann immer ich sage, dass ich noch nie „Game Of Thrones“ gesehen habe, ernte ich von Marie ungläubige Blicke. Die Serie ist fantastisch, das weiß auch ich. Weshalb wir uns dennoch so zögerlich annähern? Ich weiß es nicht. Vielleicht schafft es aber Johnnie Walker nun, zwischen mir und der Über-Serie eine erste Brücke zu bauen. In Zusammenarbeit mit HBO und „Game Of Thrones“ ist nämlich der limitierte er White Walker by Johnnie Walker. Der Whisky ist von den White Walkers inspiriert, die jenseits der Mauer lauern und enthält Noten von karamellisiertem Zucker, Vanille und frischen roten Beeren. Wird er eisgekühlt serviert, offenbaren sich Eisrisse in leuchtend blauer Farbe auf der Flasche.

Der White Walker by Johnnie Walker ist limtiert und zum Beispiel bei Amazon erhältlich. Vielleicht auch eine gute Geschenkidee für alle Fans? Wir versüßen euch den Serienabend jedenfalls schon einmal mit dem richtigen Drinkrezept:

Das Rezept des ultimativen GoT-Drinks

Zutaten:
- 50ml White Walker by Johnnie Walker
- 150ml Ginger oder Soda

Füllt das Glas mit Eiswürfeln und gießt 50ml White Walker by Johnnie Walker ein. Dazu gebt ihr 150ml Ginger oder Soda und garniert das ganze zum Schluss mit frischer Minze und Zitronenschale.

Wer nach dem Drink noch kann und nicht genug von „Game of Thrones“ hat, der bucht am besten schnell ein Zugticket nach Oberhausen. Dort ist seit dem 27. November die Ausstellung zur Serie zu sehen, die Szenenbilder, Originalkostüme und Requisiten.

Priya Ahluwalia gewinnt den H&M Design Award 2019 mit ihrer nachhaltigen Kollektion

Foto: Franziska Krug

Vor ein paar Tagen war es soweit: Same procedure as every year. Der H&M Design Award wurde in Berlin verliehen und ging diesmal an Priya Ahluwalia, Studentin an der Universität von Westminster in London. Das Besondere dabei? Priyas Kollektion kombiniere neue nachhaltige mit recycelten Materialien. Einflüsse ihrer kulturellen Abstammung aus Nigeria und Indien ließen die farbenfrohen Männermode-Designs herausstechen und zu Recht gewinnen. Der Preis? 50.000 Euro! Hoffentlich ermöglicht das Priya einen großartigen Start in die Industrie, denn so jemanden wie sie brauchen wir in Sachen Nachhaltigkeit unbedingt!

Exklusive Mango Man Kollektion mit André Saraiva

Seit gestern gibt es eine großartige Designkooperation mehr auf dem Markt. Nachdem sich Closed schon mit Künstler Stefan Marx zusammengetan hat, wir trafen ihn hier zum Gespräch, hat sich nun das spanische Modelabel Mango auch jemanden Berühmten in der Kunstszene ins Boot geholt: Graffiti-Künstler André Saraiva. Wenn ihr das Gesicht von André nicht wiedererkennt, kein Ding, aber das von seinem Alter Ego, Mr. A., sollte euch bekannt vorkommen. „Anfang der 90er war es normal, dass man seinen Namen an die Wände sprühte. Mr. A war eine kleine Revolution in der Graffiti-Welt. Danach gab es immer mehr Leute, die diese Art von logoähnlichen Zeichnungen erfanden.Die Leute können ihn auf ihre eigene Weise interpretieren. Ich glaube, dass alles, was an Wände im öffentlichen Raum gesprüht wird, auch allen gehört. Grafittis sind das Eigentum von allen.“ Und mit seiner Kollektion ziehen Graffitis jetzt auch in unsere Kleiderschränke ein. Wieder ein bisschen mehr Kunst für alle!

Happy Cooking mit Arket

Im Sommer fällt es mir persönlich immer schwer, Zeit in der Küche zu verbringen. Ich möchte einfach nur draußen sein, mit Freunden im Biergarten sitzen oder Picknicks im Park halten. Aber sobald die Uhr umgestellt wird, bin ich die erste, die aus den Tiefen des Bücherregals ihre Kochbücher auskramt und zur begeisterten Köchin/Bäckerin mutiert. Seit Freitag habe ich ein neues Exemplar, welches ich euch unbedingt ans Herz legen möchte. Als Schwedenkind ist es ja klar, dass ich ein Fan der nordischen Küche bin, umso mehr hat mich das erste Kochbuch von Arket, kreiert von Chefkoch Martin Berg, begeistert. Achtung an alle Hungrigen, hier kommen ein paar Auszüge: Ob warmer Apfelmost mit Gewürzen, die perfekte Frühstücksmarmelade oder Meringue und Nektarinen Kuchen oder Obstsalat mit Kräutern – alle Rezepte sind nach Jahreszeiten und saisonalen Zutaten sortiert und die Angaben in Gramm (nicht unwichtig!). Happy Cooking!

Festliche Outfits dank des & Other Stories Holiday Specials

Gerade erst bin ich aus Los Angeles zurück, da erreicht mich die erste News aus der temporären, alten Heimat. & Other Stories hat sich für seine Holiday Kollektion dieses Jahr etwas ganz besonderes ausgedacht: Testimonials der neuen Kampagne sind nämlich keine Models, sondern die Komikerinnen Aparna Nancherla und Jen Kirkmann, die in L.A. mit ihren Comedyshows gerade durch die Decke gehen. Warum sich das schwedische Label gerade diese beiden ausgesucht hat, um festliche Outfits zu präsentieren? „Als Frauen-fokussierte Marke, hat & Other Stories das ständige Bestreben, Frauen immer weiter zu bestärken. Frauen in Comedy ebnen den Weg für Frauen auf der ganzen Welt, indem sie aufstehen und als ungefilterten Stimmen von heute dienen. Aus diesem Grund wollen wir ihre Geschichten mit dieser Zusammenarbeit würdigen”, sagt Sanna Lindberg, Managing Director, & Other Stories.

Die Lieblingsteile der beiden? Fransenkleider, der schwarze Satinanzug, ein Sternenhemd. Kann ich gut verstehen!

Die Kollektion ist ab dem 6. Dezember in den Stores und online erhältlich.

Ach, Papst Franziskus ... warum denn nur?

Die Hoffnungen waren da, mit den nun veröffentlichen Ausschnitten eines Interviews mit Papst Franziskus wissen wir aber: In Sachen Homophobie und Toleranz gegenüber Homosexuellen wird sich in naher Zukunft in der katholischen Kirche nichts bewegen. In Sorge sei er, sagte Papst Franziskus in dem Interview, da es in der katholischen Kirche homosexuelle Priester und Ordensleute gebe. Ja, da muss man natürlich schon bangen. Weiters bezeichnete er Homosexualität als Modeerscheinung. Solche Äußerungen sind es, die Homosexualität zu etwas Abnormalen erklären, einem Zustand, einer Tendenz. Solche Äußerungen sprechen homosexuellen Menschen ihre Grundrechte ab und stempeln sie als Menschen ab, die bewusst „wider die natürliche Ordnung“ leben.

Die Kirche hat auch 2018 noch immer eine große Meinungshoheit und es ist einfach ernüchternd, solche Aussagen zu hören. Nächstenliebe ja, aber bitte nur dann, wenn es auch passt, das ist die katholische Kirche und das wird sie anscheinend immer sein.

Goodbye Cheap Monday!

Wer hat sie nicht? Die Jugenderinnerungen, wie man sich in eine viel zu enge Cheap Monday Röhrenjeans reinquetscht? Ich verbinde mit dem Label jedenfalls bis heute das Gefühl, dass ich mich nicht bücken kann, weil die Hose sonst platzt. Vor ein paar Tagen gab die H&M Group jedoch bekannt, dass damit ab jetzt Schluss ist: Cheap Monday wird geschlossen und damit müssen sich 80 Mitarbeiter weltweit einen neuen Job suchen. Schade Schokolade. Die große Frage, die wir uns seitdem aber stellen, ist: Wie gut geht es H&M? Und was bedeutet die Schließung für die Industrie und die Mode der Zukunft?

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