Hochwertige Materialien, neues Image, komplett nachhaltig – Esprit verändert sich gerade rasant schnell!

Wir haben das Brand über seine Ziele und Pläne in der nahen Zukunft ausgefragt

Gesponserter Artikel in Kooperation mit Esprit

Esprit begleitet mich schon mein ganzes Leben lang. Ich kann mich gut erinnern, als ich als Teenager eine Phase hatte, in der ich nur Sweatshirts des kalifornischen Labels trug, am liebsten gestreift oder mit buntem Aufdruck, aber Hauptsache warm und kuschelig. Und auch als die Sweatshirt-und-Leggings-Phase mit dem Abitur ihr Ende fand, verschwand Esprit nie aus meinem Leben und Blickfeld – wie auch, Esprit gehört zur deutschen Mode-DNA! Und dies so sehr, dass ich regelmäßig vergesse oder sogar verdränge, dass die Brand gar nicht von Deutschen, sondern von Susie Russell und Doug Tomkins, zwei amerikanischen Hippies, die ihre Reise 1963 in einem VW-Käfer an der Ostküste begannen, gegründet wurde.

Nur fünf Jahre und eine Hochzeit später wurde dann Esprit geboren. Na gut, damals hieß es noch Esprit de Corp. Die Ziele der Flowerpower-Generation? Im Einklang mit der Natur leben, produzieren und wachsen.

„Wir waren Kinder der 60er und hatten großes Verantwortungsbewusstsein für das, was wir machten.“

Susie Tomkins Buell

Euch jetzt durch die nächsten 60 Jahre Unternehmensgeschichte zu führen, würde diesen Artikel sprengen, aber so viel sei verraten: Von Anfang an ist Esprit ganz vorne mit dabei und glänzt nicht nur mit einem der außergewöhnlichsten und prägnantesten Logos, sondern auch mit Kooperationen wie mit Architekt Ettore Sottsas, Lookbooks mit Mitarbeiter:innen in den Achtizgern, Kampagnen gegen HIV, Kollektionen mit Opening Ceremony, Craig & Karl und zuletzt die We-All-Kampagne zugunsten von Female Empowerment. Mut und Aussagekraft? Das hat das Label! Und den Willen etwas zu verändern.

Denn wer sich die Entwicklung von Esprit anschaut, der wird schnell merken, dass da gerade etwas Großes passiert. Das Store-Design wird immer grüner, die Kampagnen sind und waren schon immer politisch und sozial engagiert, aber der Fokus rückt immer mehr auf das Thema Nachhaltigkeit. Anders als andere Brands bringt Esprit nicht nur ein- bis zweimal im Jahr Kollektionen heraus, die sich dann komplett auf das Thema Nachhaltigkeit stürzen, nein, bei Esprit gibt es unter der Kategorie „I am sustainable“ 365 Tage im Jahr nachhaltige Mode zu kaufen. Und das reicht noch nicht!

Weil wir gespannt waren, was hinter den Kulissen des Unternehmens passiert, das seine Headquarter nicht etwa in Kalifornien hat, sondern in Deutschland und Hongkong, haben wir Esprit in guter alter Beige-Manier an den runden Tisch gebeten. Beim Gespräch mit Kristina Seidler-Lynders, die sich als Managerin Social and Environmental Sustainability bei Esprit beim Thema Nachhaltigkeit so gut auskennt wie kaum eine andere, war ich überrascht: Das Ziel (von Esprit) ist doch näher, als ich dachte und der Wille, die Pandemie unbeschadet zu überstehen, ist größer denn je!

Warum liegt Esprit Nachhaltigkeit in den Genen? 

Susie und Doug Tompkins waren Umwelt-Aktivist:innen und haben dass Brand unter der Prämisse gegründet, die Dinge anders zu machen, Mitarbeiter:innen fair zu behandeln und nachhaltige Produkte herzustellen. Ihr Ziel war es, Konsument:innen Freude durch zeitgemäße, qualitativ hochwertige Produkte und sorgfältig selektierte Statement -Pieces zu bereiten und gleichzeitig stets die Core Values von Nachhaltigkeit, Gleichberechtigung und Freiheit nicht aus dem Blick zu verlieren.  

Wie klärt ihr eure Kund:innen in Sachen Nachhaltigkeit auf? 

Wir bieten unseren Kund:innen ausführliche Informationen auf unserer Website und in einem extra Tab, über welchen sie nach Nachhaltigkeitsrubrik shoppen können. Wir halten sie konstant via Newsletter über aktuelle Produkte und Nachhaltigkeitskategorien auf dem Laufenden und kommunizieren jährlich transparent und offen über unsere internen Ziele und Fortschritte. Allerdings möchten wir natürlich zukünftig noch verstärkter vor allem die Kommunikation auf der Ladenfläche angehen, um jede:n einzelne:n Kund:in abzuholen.  

Wenn ich Kundin bin und einen Esprit-Store betrete, wie erfahre ich momentan denn, was nachhaltig ist und was nicht? 

Bislang sind alle nachhaltigen Produkte über Infotags am Produkt ersichtlich. Zudem gibt es Informationen (z.B. Countercards) neben den Produkten und Aufsteller in den Schaufenstern. Allerdings planen wir, die Store-Kommunikation noch stärker auf Nachhaltigkeit auszurichten, da wir merken, dass Kund:innen sehr interessiert auch an eher technischen Details und der Produktion sind. In unserem Onlineshop sind alle nachhaltigen Produkte übrigens mit Zusatz „I am sustainable” gekennzeichnet, unter jedem Artikel finden sich dann auch übersichtlich Informationen zu den Materialien. 

Ah, also merkt ihr, dass das Interesse von Endkonsument:innen in Sachen Nachhaltigkeit wächst!

Ja, Nachhaltigkeit wird auch immer mehr vorausgesetzt. Die Fragen von Konsument:innen werden auch informierter. Man merkt, dass sie sich verstärkt mit dem Thema auseinandersetzen. 

Kann ich denn bald im Onlineshop bei jedem Kleidungsstück sehen, woher es kommt und welche Näher*in es genäht hat? 

Woher es kommt, sieht man schon jetzt, zumindest das Land. Dieses steht auf jedem Pflege-Etikett. Ob wir auch die Produktionsstätte angeben, steht derzeit noch nicht fest. Durch COVID-19 lagen die Prioritäten woanders. Dennoch ist das Thema nicht vom Tisch. 

Näherinnen und Näher können wir nicht für jedes Teil angeben, da sich das nur sehr schwer zurückverfolgen lässt. Es arbeitet ja meist nicht nur eine Person an einem Kleidungsstück, sondern eine Vielzahl. Deshalb wäre der Fokus auf der Produktionsstätte. 

Wie sieht Nachhaltigkeit in den Firmensitzen von Esprit aus? Gibt es dort spezielle Initiativen oder Richtlinien?

Unsere Esprit-Kantine bietet vegane und vegetarische Gerichte an, überwiegend aus Bio-Produkten und mit Schwerpunkt auf regionale Küche. So sind z.B. alle Süßigkeiten und Getränke von Bio-Hersteller:innen. Aber Nachhaltigkeit beginnt auch bei jeder:m einzelnen Mitarbeiter:in. Zuallererst trennen wir in den Büros und im gesamten Gebäude Müll. Wir stellen unserer Esprit-Familie auch Kaffeebohnen plastikfrei im eigenen und wiederverwendbaren Behälter zur Verfügung, sodass kein Plastik benötigt wird. Zudem bieten wir einen finanziellen Zuschuss für alle, die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit kommen und weiten die Homeoffice-Möglichkeiten stark aus, zwar nicht nur aus Klima-Gründen aber mit der Einsparung von CO2 als gutem Nebeneffekt.  

Inwiefern hat Corona das Unternehmen verändert? Setzt ihr mehr auf digitales Marketing? 

Digitales Marketing ist nicht erst seit Corona bei Esprit besonders wichtig. Mit einem der besten Onlineshops und über sechs Millionen registrieren Esprit-Friends-Nutzer:innen, richten wir unsere Kund:innenansprache 360 Grad über alle Kanäle aus. Esprit-Kund:innen wollen informiert sein über die neuesten Trends, Styles und Lifestyle. Hinzu kommen neue Formate wie Hybrid oder komplett digitale Events, die natürlich künftig weiterhin große Bedeutung haben werden. 

„Alles in allem kann man sagen, dass sich COVID-19 tendenziell nicht positiv auf die Arbeitsbedingungen auswirkt.“

Wie hat Corona die Produktion in euren Fabriken beeinflusst? 

Wir können derzeit nicht reisen und somit keine Audits durchführen. Das ist für uns eine sehr schwierige Situation. Über Online-Assessments versuchen wir mit den Fabriken weiterhin an Verbesserungen zu arbeiten. Jedoch ist auch deren Fokus gerade ein anderer. Alles in allem kann man sagen, dass sich COVID-19 tendenziell nicht positiv auf die Arbeitsbedingungen auswirkt. 

Wie stellt ihr denn sonst eine nachhaltige Produktion in euren Ländern sicher? Wie oft erfolgen Kontrollen? 

Wir sind Mitglied der Fair Labor Association, die es sich zum Ziel setzt, die Arbeitsbedingungen weltweit zu verbessern. In Risiko-Ländern werden Lieferanten mindestens einmal im Jahr überprüft und auditiert. Wir haben hierfür ein eigenes Team, das sich um die Arbeitsbedingungen und Sicherheit in den Fabriken kümmert und Verbesserungen durchsetzt. Zudem haben wir einen Beschwerdemechanismus im Jahr 2020 implementiert. Arbeiter:innen können sich hier direkt bei unserem Team melden, wenn es Probleme gibt. 

Ein Problem, das man mit Made in Europe vielleicht lösen könnte, oder? Was spricht dafür und was dagegen? 

Dafür sprechen auf jeden Fall kurze Produktionswege und dadurch ein reduzierter CO2-Verbrauch. Aber auch hier gibt es Herausforderungen in der Produktion, wie beispielsweise geringe Mindestlöhne und eingeschränkte Kapazitäten. 

8,5 Prozent der Mode werden derzeit mit dem Flugzeug transportiert, im nächsten Jahr soll diese Zahl auf fünf gesenkt werden. 70 Prozent werden mit dem Schiff transportiert. Achtet ihr auch bei der Seefracht auf nachhaltige Technologien? 

Esprit ist Mitglied der Clean Cargo Working Group und arbeitet dort mit Forwardern und großen Transportunternehmen an Verbesserungen in der Logistik, einschließlich der Seefracht. 

Ihr arbeitet auch mit Greenpeace zusammen? Wie sieht diese Zusammenarbeit aus? Mit welchen Organisationen oder Botschafter:innen wollt ihr 2021 zusammenarbeiten? 

Wir arbeiten nicht direkt mit Greenpeace zusammen. Im Dezember 2012 haben wir das  Greenpeace Detox Commitment  unterschrieben, womit wir uns verpflichtet haben, den Gebrauch von elf Gruppen gefährlicher Chemikalien in unserer Lieferkette bis 2020 schrittweise einzustellen.  

Um bis 2020 zu erreichen, dass während der Herstellung von Esprit-Produkten keine gefährlichen Chemikalien mehr in die Umwelt abgegeben werden, haben wir innerhalb unserer Lieferkette ein umfassendes Detox-Programm ins Leben gerufen. Mit dem Programm soll unter unseren Zulieferern in der Nassverarbeitung ein Bewusstsein für und Wissen zum Chemikalien- und Umweltmanagement, zur Verfahrenskontrolle und zur Abwasserprüfung geschaffen werden. 

Wir sind stolz auf unsere bereits erzielten Erfolge im Rahmen des Detox Commitments und den entsprechenden Fortschritt bei der Umsetzung unseres Zero Discharge Ziels. Greenpeace hat unsere Leistungen im  Juli 2018 im jüngsten  Detox Catwalk Bericht  bewertet und das Ergebnis war eine absolute Bestätigung unserer Bemühungen. 

Auch unser Buying und Sourcing hat einen Anteil am Erfolg unserer Nachhaltigkeitsmaßnahmen, wie z. B. Durchführung von Abwassertests und Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten. Daher haben wir entsprechende Zielvorgaben in die Bonusvereinbarungen mit den Mitarbeiter:innen im Einkauf aufgenommen.

„Unser internes Ziel für Bekleidung ist es, bis 2023 100 Prozent nachhaltig zu produzieren.“

Jetzt hast du es schon angesprochen. Ein großer Teil von Nachhaltigkeit hat mit Produktion, Technologien und Materialien zu tun. 70 Prozent eurer Denim-Kollektion sind aus nachhaltigen Materialien. Wie steht es um die restlichen Kollektionen? 

Im laufenden Geschäftsjahr sind bereits 60 Prozent aller verwendeten Fasern nachhaltig, speziell in unserer Denim-Kategorie sind es mittlerweile 78 Prozent. Unser internes Ziel für Bekleidung ist es, bis 2023 100 Prozent nachhaltig zu produzieren. 

Welche Materialien sind am schädlichsten für die Umwelt? Welche sind von ihrem CO2-Abdruck gerade am besten vertretbar?

Das kommt auf den Blickwinkel an. Aus unserer Sicht sind synthetische Fasern, die in der Herstellung einen besseren Fußabdruck haben als einige Naturfasern, die am wenigsten nachhaltige Option. Das liegt daran, dass diese selbst unter besten Umständen kaum abbaubar sind. Wir versuchen gerade die langfristigen Folgen im Blick zu behalten. Deshalb versuchen unsere Designer:innen synthetische Fasern überall da zu reduzieren, wo es gute Alternativen gibt. Wir legen einen besonderen Fokus auf Naturfasern, wie Bio-Baumwolle und Leinen sowie nachhaltige Viskose und Lyocell. 

Überall liest man von Bio-Baumwolle. Für den Anbau von Baumwolle braucht man aber sehr viel Wasser. Wieso ist Baumwolle trotzdem ein sehr nachhaltiges Material? 

Baumwolle ist ein Material mit sehr hohem Tragekomfort bei gleichzeitiger Robustheit. Es ist vielfältig einsetzbar und es lassen sich langlebige, hochwertige Kleidungsstücke damit produzieren. Die Vorteile von Bio-Baumwolle liegen für uns klar auf der Hand: Es werden keine Pestizide und synthetische Düngemittel verwendet, die die Böden mit Chemikalien belasten, ins Grundwasser gehen und damit letztlich von Menschen und Tier aufgenommen werden. Zudem können die Böden, ohne den Chemikalieneinsatz, Wasser deutlich besser aufnehmen und speichern.  

Was ist der Unterschied von Better Cotton, Bio-Baumwolle und recycelter Baumwolle?  

Bio-Baumwolle bzw. Organic Cotton wird ohne Düngemittel und Pestizide nach den gesetzlichen Richtlinien des Anbaulandes hergestellt, wobei kein genmodifiziertes Saatgut verwendet wird.

Dahingegen besteht recycelte Baumwolle aus Produktionsabfällen oder Altkleidern, die zu neuem Garn versponnen werden. Allerdings wird recycelte Baumwolle im mechanischen Recycling-Prozess stark beansprucht, wodurch sich die Stapelfaser der Baumwolle stark verkürzen kann. Damit die Kleidungsstücke, die recycelte Baumwolle enthalten, Esprits hohen Anforderungen an Qualität und Langlebigkeit erfüllen, übersteigt die Mindestmenge an recycelter Baumwolle im Produkt daher meist nicht mehr als 20 Prozent. 

Better Cotton wieder wird nach dem Better Cotton Farming Standard angebaut. Dabei wird der Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden optimiert und genmodifiziertes Saatgut komplett verboten. Seit Februar 2016 sind wir auch Teil der Better-Cotton-Initiative und setzen auf Baumwolle von Landwirt:innen und Bäuer:innen, die nach genau definierten Richtlinien anbauen. Sie werden geschult, beim Anbau die Umwelt zu schonen und soziale und wirtschaftliche Verhältnisse zu verbessern. Das System funktioniert nach einem Massenbilanzprinzip, vergleichbar mit Ökostrom.  

Könnte es auch passieren, dass Esprit in der Zukunft komplett vegan produziert? 

Wir nutzen kaum tierische Fasern oder Leder, lediglich drei Prozent der genutzten Fasern und Materialien ist tierischen Ursprungs. Diese sind jedoch oftmals qualitativ sehr hochwertige Produkte. Die Tierfasern, die wir verwenden wie Wolle und Kaschmir, haben einen sehr hohen Tragekomfort und sind langlebig. Bislang konnten wir noch keine Alternativen finden, die diese Eigenschaften in gleichem Maße für die Produkte erbringen konnten. 

Deshalb werden wir auch weiterhin tierische Fasern verwenden müssen. Dabei achten wir jedoch auf den Ursprung und die Gewinnung der Materialien und Fasern. Wir haben eine Animal Welfare Policy, die zum Beispiel nach den Richtlinien der Tierschutz-Politik Materialien und Fasern wie Echtfell, Angora und Mohair verbietet. Für Wolle nutzen wir beispielsweise recycelte Wolle.

Ananas-Leder als Alternative für tierisches Leder, Soja-Seide usw. Gerade gibt es viele neue Materialien, die entwickelt werden. Könntet ihr euch auch vorstellen, mit solch hochtechnischen Stoffen zu arbeiten oder diese sogar selbst zu entwickeln? 

Ja, einige der neuen Materialien kennen wir bereits und sind mit den Start-ups im Austausch. Für eine Zusammenarbeit muss es allerdings eine Skalierbarkeit geben, die gerade im Anfangsstadium oftmals noch fehlt.  

Eine eigene Entwicklung ist sehr schwierig, da sehr viel Know-how und Equipment benötigt wird. Aber wer weiß, ausschließen sollte man nichts. 

„Schon Kleinigkeiten wie eine geringere Waschtemperatur führen zu einem geringeren Energieverbrauch, was sich positiv auf die Umwelt auswirkt.“

Erzähl mir mehr vom geplanten Reparatur-Service!  

Es ist unser Ziel, langlebige Produkte herstellen. In vereinzelten Fällen können unsere Produkte im Laufe ihrer Lebensdauer jedoch kleinere Mängel aufweisen, die leicht repariert werden können. Um unseren Kund:innen zu helfen, bieten wir in all unseren Stores in Deutschland einen Reparatur-Service für Kleidungsstücke von Esprit an. Neben dem Reparatur-Service werden auch unserer Mitarbeiter:innen in Deutschland vor Ort von professionellen Schneider:innen darin geschult, Kleidungsstücke im Store abzustecken und Änderungswünsche kenntlich zu machen, damit die Artikel dann in einer Schneiderei geändert werden können. Unsere Kund:innen erhalten innerhalb einer Woche ihr maßgeschneidertes oder repariertes Produkt. Esprit Friends mit einer Platinum Card können diesen Service kostenfrei nutzen. Wir arbeiten hart daran, den Service in weiteren Ländern verfügbar zu machen.  

Was ist Clevercare? Ich sehe es in jedem Etikett von euch, habe aber noch nie wirklich darauf geachtet …

2016 haben wir unsere Pflegeetiketten an das Clevercare-System angepasst. Clevercare stellt Informationen dazu bereit, wie man Kleidungsstücke nachhaltiger waschen, trocknen und bügeln kann. Schon Kleinigkeiten wie eine geringere Waschtemperatur führen zu einem geringeren Energieverbrauch, was sich positiv auf die Umwelt auswirkt. Zusätzlich bietet Clevercare detaillierte Informationen zu gängigen Pflegesymbolen. Der Link zur Webseite von Clevercare ist auf allen Pflegeetiketten unserer Bekleidungsartikel zu finden. 

Ok, wow, das war informativ! Kommen wir zur letzten Frage: Wie sieht Esprit im Jahr 2030 aus?

Wenn wir in die Zukunft blicken, dann haben wir bis 2023 das große Ziel 100 Prozent nachhaltig zu sein. Das ist ein sehr großes Ziel, für das wir sehr viel tun und darauf liegt unser Fokus. Hinzu kommt, dass wir als Affordable Premium Lifestyle Brand unsere Marke neu ausrichten, was sich insbesondere in der Materialwahl zeigt. Genau da wollen wir hin!  

Unsere nachhaltigen Favoriten aus dem Onlineshop:

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