Beige at Home
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Die Living News im Januar

Tipps gegen den Winter-Blues

Nach einer ausgedehnten Auszeit, in der wir die Seele haben baumeln lassen und hinter den Kulissen neue Ideen gesammelt haben, melden wir uns nun auch redaktionell zurück – und haben direkt eine neue Ausgabe unserer Interior News im Gepäck. Mit ihr möchten wir dem Thema Hosting auch jenseits der Feiertage mehr bewussten Raum geben und zeigen, wie sich Gastfreundschaft als Haltung in den Alltag übersetzen lässt. Ergänzt durch Neuheiten, die uns nicht nur beim Zusammenkommen, sondern auch durch den grauen Winter-Alltag tragen können.

Atmosphäre statt Perfektion: Tipps für unvergessliche Gästeerlebnisse mit IHG Hotels & Ressorts

Kurz vor den Feiertagen verbrachten Marie und ich auf Einladung von IHG Hotels & Ressorts – der Unternehmensgruppe, zu der 20 Hotelbrands wie Ruby oder Holiday Inn gehören – einen wunderbaren Nachmittag im InterContinental Berlin. Erst verwöhnt durch einen köstlichen Lunch im hauseigenen Michelin Restaurant Hugos mit seiner spektakulären Aussicht auf den Berliner Tiergarten, durften wir uns anschließend bei einem Adventskranz-Workshop mit Blumenkünstlerin Lilo Klinkenberg (Studio Lilo) und Restaurateur Arash Ghassemi (Basta, LOBB Berlin) über das Thema Gastgeben austauschen. Und obwohl die Feiertage längst hinter uns liegen, hallt das Besprochene weiterhin nach und wird uns von nun an stets bei formellen und lockeren Anlässen begleiten.    

Foto: IHG Hotels & Ressorts

Die nostalgische Magie klassischer Hotelaufenthalte liegt in leisen Gesten: ein herzliches Ankommen, kleine Aufmerksamkeiten und das Gefühl, willkommen zu sein – ein Konzept, das sich durchaus auch auf das Private übertragen lässt. Gastgeber*in zu sein bedeutet also nicht, alles im Griff zu haben, sondern vielmehr Atmosphäre zu schaffen. Statt makelloser Inszenierung sind es  die persönlichen Details, gemeinschaftliche Momente und ein Spiel mit Materialien und Farben, die wirklich in Erinnerung bleiben.

Tipp #1 – Ein herzliches Willkommen 

Ein vorbereiteter Drink, ein kleiner Lieblingssnack oder eine persönliche Aufmerksamkeit setzen den richtigen Ton für die Begrüßung. Mit wenig Aufwand sorgt man so für eine entspannte Stimmung – selbst wenn man als Host ein paar Minütchen mehr gebrauchen könnte.

Tipp #2 – Gemeinsam und lebendig, statt perfekt

Um die Wartezeit zu verkürzen und das Ambiente zu lockern, empfiehlt es sich ebenfalls, Gäste einfach in die letzten Vorbereitungen miteinzubeziehen. Ob beim Arrangieren eines Centerpiece oder dem Anrichten einer Speise:  „Wenn Gäste kreativ werden dürfen, entsteht eine besondere Energie am Tisch“, sagt Lilo Klinkenberg.

Tipp #3 – Das Unerwartete zulassen

Ein überraschendes Detail, ein Materialmix oder ein bewusst gesetzter Kontrast machen den Moment besonders. Gerade das Unperfekte sorgt dafür, dass der Abend im Gedächtnis bleibt, lange über den letzten Gang hinaus.

Re-norm von Muuto: Ein Tisch als Conversation Starter

Mit seinem neuen Design Re-norm hinterfragt der dänische Hersteller Muuto klassische Tischformen und sorgt so mühelos für Gesprächsstoff.

Entworfen von Maria Bruun und gefertigt aus FSC-zertifiziertem Holz, verbindet Re-norm eine klare Materialehrlichkeit mit einer fast poetischen Präsenz. Die skulpturale Silhouette mit unterschiedlich langen Seiten löst starre Sitzordnungen auf und schafft einen Entwurf, der Offenheit und Intimität neu ausbalanciert.

Zeitloses für den Tisch: Die Keramik von Viola Beuscher

Foto: Viola Beuscher

Wer Hosting jenseits großer Gesten denkt, landet schnell bei Dingen, die im Alltag selbstverständlich werden. Die handgefertigte Keramik von Viola Beuscher gehört dazu. Seit 2018 entstehen in ihrem Frankfurter Studio Gefäße und Geschirr, die durch Zurückhaltung überzeugen und gerade deshalb den gedeckten Tisch veredeln.

Die Core Collection bildet dabei das Herzstück: zeitlose Formen in leisen Farbtönen, funktional und von beständiger Schönheit. Es sind Objekte als tägliche Begleiter – dafür gedacht, Spuren zu tragen und Teil persönlicher Rituale zu werden – und eine ruhige Basis, auf der sich Atmosphäre wie ganz von selbst entfalten kann. 

Wie Licht Ambiente schafft: Die neuen Leuchten von Audo Copenhagen

Oft unterschätzt, spielt das Lichtkonzept eine entscheidende Rolle bei der Interieur-Wirkung. Es lenkt Blicke, definiert Zonen und schafft jene Stimmung, in der Gespräche entstehen und Abende länger dauern dürfen. Mit zwei neuen Leuchten zeigt Audo Copenhagen, wie sehr Beleuchtung zum stillen, doch prägenden Gastgeber werden kann.

Entworfen von Norm Architects, wirkt die Chancery Pendelleuchte mit ihrer gestuften, monolithischen Form wie ein architektonisches Statement im Raum. Das sanft gestreute Licht legt sich atmosphärisch über den Raum und kommt besonders dort zur Geltung, wo Höhe und Proportionen zusammenkommen – etwa über Esstischen, in Treppenhäusern oder offenen Wohnbereichen.

Warm und vertraut mutet hingegen die neue Nonna Tischleuchte vom Designstudio Krøyer-Sætter-Lassen. Benannt nach dem italienischen Wort für Großmutter, verbindet sie Travertin, Aluminium und textile Schirme zu einem ruhigen, warmen Lichtobjekt. Schlank proportioniert, eignet sie sich ideal für Fensterbänke, Sideboards oder als sanfter Lichtakzent am Rand des Geschehens.

Inszenierung für den Alltag: Die Canvas Stauraum-Serie von Schönbuch

Foto: Schönbuch

Wenn Gäste kommen, gewinnt Stauraum an Bedeutung. Unschönes möchte verschwinden, während persönliche Lieblingsstücke sichtbar bleiben dürfen, ohne Unruhe zu erzeugen. Mit der modularen Serie Canvas zeigt Schönbuch, wie funktionale Möbel genau diesen Spagat meistern und Gastgeber*innen den Rücken freihalten.

Entworfen von Christian Haas, verbindet Canvas klare Linien mit starker Präsenz. Kontrastreiche Farben, verspiegelte Flächen und präzise Proportionen machen die Serie zum Blickfang, der nicht nur Ordnung schafft, sondern bewusst inszeniert. Ob niedriges Sideboard, wandhängendes Element oder großformatige Lösung – Canvas bietet Raum für Gläser, Bücher oder Alltagsobjekte und lässt sie als Teil eines persönlichen Interieurs wirken.

Dieser Artikel ist Werbung, da er Markennennungen enthält.

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