#BEIGEsprochen: Ab aufs Land – und dann?! Zu Besuch in der Villa Peng von Alexa von Heyden

Von Berlin nach Brandenburg. Diesen Weg hat Alexa von Heyden für sich und ihre Familie gewählt. Und, wie lebt es sich so jwd (janz weit draußen)?

Gesponserter Artikel in Kooperation mit MADE.COM

Wenn ich an das erste Treffen mit Alexa von Heyden zurückdenke, dann kriege ich immer noch Herzklopfen. Denn als ich sie vor knapp zehn Jahren in ihrem Büro traf, war das eines meiner ersten „professionellen“ Interviews. Ach, hätte ich damals doch nur schon gewusst, was für ein toller, humorvoller Mensch Alexa ist, dann hätte es keinen Grund zur Aufregung gegeben. Wenige Jahre nach diesem wegweisenden Interview für mich kreuzten sich Alexas und meine Wege erneut beruflich und wir wurden zu Kolleginnen.

Alexa war im Büro in stressigen Zeiten mein Ruhepol. Munterte mich immer auf, gab mir die Kraft an unfassbar vollen Tagen nicht den Kopf zu verlieren und vor allem: Ich liebte jede Minute der Zusammenarbeit mit ihr. Heute arbeiten wir leider nicht mehr zusammen, auch wenn ich Lexi wirklich nur allzu gerne als Kollegin wiederhaben würde, aber unsere Wege kreuzen sich glücklicherweise immer noch ab und zu auf Events und privat bei Coffee Dates. Denn sich mit Alexa mal eben spontan auf einen Kaffee zu verabreden, das ist seit vier Jahren leider nicht mehr möglich und bedarf seitdem größerer Planung: Denn Lexi ist mit ihrem Ehemann und ihrer Tochter von Prenzlauer Berg nach Brandenburg, genauer gesagt nach Wusterwitz an einen See gezogen. Die Villa Peng, den Spitznamen hat Alexa dem Haus gegeben, ist ihr Zuhause. Und genau dort haben wir sie in unserer neuen Podcast-Folge besucht.

Und mit dem Umzug aufs Land ging vor allem nicht nur eine räumliche Veränderung einher, sondern auch der Lifestyle von Alexa hat sich um 180 Grad gedreht. Während ich sie früher meistens mit einem Coffee-to-go, Celine-Schuhen, einem Isabel Marant-Sweater und ihrer Tochter in der Babytrage auf der Straße antraf, macht sie jetzt in lässigen Jeans, Fell-Birkenstocks und ohne Handtasche den Kaffee in ihrer Küche selbst. Vor der Tür stehen Gummistiefel in diversen Varianten.

Kredite, die nimmt Alexa nicht mehr auf, um sich die neueste Handtasche von Celine zu kaufen, sondern um das Dach der Scheune zu reparieren und neu decken zu lassen. „Von der Chanel-Tasche kann ich mich wohl für immer verabschieden“, sagt die gelernte Modejournalistin lachend. Auch ihren erlernten Beruf hat Alexa stark verändert, schreibt weniger über neue Kollektionen, dafür mehr auf ihrem Blog Alexa Peng über ihren Lifestyle auf dem Land, in Büchern über ihre Familiengeschichte oder bei ihrer Freundin Stefanie Luxat auf Ohhhmhhh über Finanzen und Familie.

Ob sie denn nun glücklicher auf dem Land, zwischen mehr älteren Menschen und weniger Mamas mit Kinderwägen als in Prenzlauer Berg ist? Das verrät Alexa uns in der neuen Folge unseres Podcasts. Warum dieser radikale Lebenswandel? Und macht eine neue Heizung mehr Spaß als eine Chanel-Tasche?

Werdet genauso gute Gastgeber*innen wie Alexa!

Wenn sie nicht nach Berlin kommt, kommt Berlin halt zu ihr. Und so ist bei Alexa am Wochenende immer Full House, ihr Ehemann (gelernter Koch) verköstigt alle, das Gästezimmer ist dauer besetzt und im Garten wird die Feuerschale angezündet. Wenn ihr ebenfalls Lust auf mehr Zeit mit euren Liebsten habt, dann findet ihr hier vielleicht ja noch ein paar Accessoires bei MADE, die jede Dinnerparty schöner machen!

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  • Fotos
    Janine Sametzky

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