Warum der Belsazar Rosé Tonic der Aperitif unserer Generation ist

Wir sind jung, wir sind wild – und haben keine Lust mehr auf Aperol, Hugo und Co.! Ein neuer Drink für eine neue Generation muss her

Gesponserter Artikel in Kooperation mit Belsazar

In letzter Zeit habe ich mich mit vielen Leuten über unsere Generation unterhalten. Und die Generation, die in den späten 90ern- und frühen 2000er-Jahren jung war – und die wie wild im jungen, freien und losgelösten Berlin feierten. Dagegen ist Generation Y aka wir ziemlich langweilig. Beinahe niemand in meinem Freundeskreis hat das Berghain einmal von innen gesehen, statt Schnitzel im Borchardt gibt's vegane Bowls im Daluma und beim Kauf von Kleidung wird weniger aus die Marke als auf die Herkunft und Herstellungsweise geachtet. Sind wir spießig? Nein! Wir sind aber auch keine egoistische Generation, selbst wenn ein oberflächlicher Blick auf Instagram das schnell vermuten lässt. Wir sind sogar so nachsichtig, dass wir kein Avocadobrot mehr essen, obwohl es doch so gut für unsere Gesundheit ist (Stichwort ungesättigte Fettsäuren!), weil die Avocado eingeflogen wird. Stattdessen erobern jetzt Erbsenbrote die Lokale – Erbsen sind also die neue Avocado! Und zwar die coole, lokale Variante, die unsere CO2-Ausstöße gleich um das Doppelte vermindert.

Es wird Zeit für einen neuen Drink

Und weil gerade die ersten Sommertage vor der Tür stehen, haben Lisa und ich uns bei einem Aperitif lange Gedanken gemacht, durch was wir die Trendgetränke Aperol Sprizz und Hugo endlich ersetzen können. Nichts gegen meine Mama, sie liebt beides sehr, aber bitte, seit zehn Jahren trinkt man permanent Aperol. Es wird endlich Zeit für etwas Neues, für einen Drink für unsere Generation – nachhaltig angebaut, mit einem coolen Unternehmen im Rücken und bitte endlich mal nach was anderem schmecken als Holunderblüten oder Bitterorange. Wir wollen das Erbsenbrot in der Drink-Landschaft. Aufregend und neu, endlich mal Abwechslung für den Gaumen und die Augen.

Wir waren uns einig: Er muss farbig sein, denn im Sommer schmecken bunte Drinks einfach besser. Außerdem muss Eis rein, klar, weil erfrischend, und am besten kommt er aus Deutschland (kurze Lieferwege, mehr Nachhaltigkeit, ihr versteht). Wie der Zufall es so wollte, saßen wir nur eine Woche später bei einem Cocktail-Workshop mit Maria Gorbatschova und lernten alles über die Kunst von Mixology. DIE neue Zutat in einem ihrer kreierten Drinks? Belsazar Rosé.

Belsazar Rosé – Endlich eine moderne Alternative zu Aperol Sprizz

Lange Rede, kurzer Sinn: Seit diesem Event sind wir große Belsazar Fans. Auch wenn das Unternehmen seinen Hauptsitz in Berlin hat, produziert wird der Vermouth im Breisgau. Kleines Alkohol-ABC gefällig? Vermouth, auf Deutsch auch Wermut, ist ein mit Gewürzen und Kräutern aromatisierter Wein mit einem Alkoholgehalt zwischen 14 und 21 Prozent. Bei den Jungs von Belsazar, Sebastian Brack, Maximilian Wagner und Phillipp Schladerer, kommt dafür natürlich nur der beste Wein vom Winzer zum Einsatz sowie ganze 20 unterschiedliche Gewürze, Kräuter, Schalen und Blüten – alles streng geheim, versteht sich. Das Besondere? Zu diesen wird außerdem noch Obstbrand aus der Brennerei Schladerer im Schwarzwald hinzugegeben. Dort wird nur traditionell und mit natürlichen Inhaltsstoffen gearbeitet. Den letzten Schliff kriegt der Vermouth mit Traubenmost. Wie das alles zusammen schmeckt? Nach frischen Beeren, roten Äpfeln, Blutorange und zarten Bitternoten.

Doch wie wird daraus jetzt ein Aperitif? Es braucht nur vier Zutaten:

Belsazar Rosé Tonic

- 5cl BELSAZAR Rosé
- 10cl Tonic Water
- 1 Zeste Grapefruit
- Eiswürfel

BELSAZAR Rosé in ein Weinglas/Longdrinkglas geben, mit einigen Eiswürfeln und Tonic auffüllen. Vorsichtig umrühren und mit einer Grapefruit-Zeste servieren.

Es gibt also keine Ausreden, von wegen zu viele Zutaten, zu kompliziert oder zu aufwendig für einen Drink. Nö, nö! Und somit haben wir ihn: den neuen Drink für unsere Generation. Bleibt uns nur noch eines zu sagen:

Cheers and drink responsibly!

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