Kann man Sparen lernen? – Maries persönliche Erfahrungen

Gesucht und gefunden: den Masterplan zum Verwirklichen von Träumen

Gesponserter Artikel in Kooperation mit EVERGREEN

Finanzen und Geld. Das war für mich lange Zeit ein Tabu-Thema. Ganz nach dem Motto: „Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen“, habe ich immer gedacht, dass ich mich nicht damit auseinandersetzen muss. Je mehr Geld man hat, desto besser kann man es ausgeben und auch sparen. Ja, das klingt zwar auf den ersten Blick richtig, aber wer so denkt, der wird wohl nie glücklich werden, wenn er auf sein Konto schaut – außer er gewinnt im Lotto.

Und diese Lotto-Mentalität, die war in meiner Familie gefährlich präsent. „Wenn ich mal im Lotto gewinne, dann kaufe ich mir eine Wohnung in Paris, in New York und zwei in Berlin, Mama, für dich und für mich“, waren Fantasie-Welten, in die ich mich mit meiner Mutter gerne begeben habe. Dass man damit aber seine finanzielle Zukunft in die Hand des Schicksals legt und sie nicht wirklich beeinflussen kann, das war mir damals noch nicht klar.

Und obwohl meine Mutter mir immer Selbstständigkeit, finanzielle Unabhängigkeit und ja, auch Sparen, vorgelebt hat, hat das Thema Geld in mir trotzdem immer Angst ausgelöst. Wie sich die geäußert hat? Beim Geldabheben hatte ich immer Herzklopfen, wenn einem am Ende der Kontostand angezeigt wird – dabei war ich bis heute noch nicht einmal im Minus, vielleicht genau aus dieser Sorge heraus. Ich habe immer ungern aufs Konto geschaut, mich höchstens einmal im Monat ins Onlinebanking eingeloggt und dann nur mit einem Auge darauf geschielt.

Die unbegründete Angst vor dem Kontostand

Die Taktik des Augenverschließens hat auch die ersten Jahre im Job gut geklappt, mit festem Gehalt als Berufsanfängerin, als Single-Haushalt und ohne teure Hobbys hat man ja schließlich nicht viel zu gewinnen und zu verlieren. Mit meiner Selbstständigkeit hat sich dann aber alles geändert. Ich habe mir einen Steuerberater gesucht (den Weltbesten, der mittlerweile zu einem Mentor für mich geworden ist und mir viele meiner Ängste genommen hat) und ich musste regelmäßig aufs Konto schauen, einfach um zu überprüfen, ob meine Kund*innen bezahlt haben.

Ich habe gelernt, was es bedeutet Steuern vor- und vor allem nachzuzahlen (autsch) und nicht nur für mich selbst mit dem Geld zu haushalten, sondern auch für meine Angestellten und Freelancer*innen.

Sparen geht nur mit viel Geld? Quatsch!

Ein Thema, was dabei aber immer irgendwie zu kurz gekommen ist, ist Sparen. Klar, ich habe Geld beiseite gelegt auf ein Konto – für Anschaffungen, aber auch für Steuernachzahlungen und vor allem als Polster für schlechtere Zeiten, aber ich habe nie darüber nachgedacht, wie ich mein Geld, das irgendwo auf einem Konto lag, aktiv vermehren konnte. Einfach, weil ich dachte, dass mein Geld nicht zum Sparen reichen würde.

Doch alleine wenn ich in mein Portemonnaie schaue, ins Bargeldfach, finde ich es jedes Mal wieder erschreckend, wie schnell die Scheine schwinden – und ich mich teilweise nicht mal mehr erinnern kann, wo ich überhaupt bar bezahlt habe – das mache ich nämlich tatsächlich seit Corona nur noch sehr selten ... Ähnlich ist es auf dem Konto. Bringt man sein Geld nicht schnell in Sicherheit, gibt man es aus und kann sich im schlimmsten Fall nicht mal mehr erinnern, wofür.

Die richtigen Ziele setzen

Mit dieser Finanzangst in der Vergangenheit fällt es mir ehrlicherweise auch heute noch schwer, mich sorglos und unbedarft mit dem Thema Geld zu beschäftigen. Aber es wird besser. An der Buchhaltung habe ich mittlerweile sogar Gefallen gefunden, ja, sie macht mir sogar richtig Spaß, und auch für das Thema Sparen habe ich das Erfolgsgeheimnis geknackt: einfach mal anfangen und vor allem Ziele setzen.

Diese Ziele müssen nicht gleich riesengroß sein, umso kleiner man anfängt, umso schneller erzielt man Erfolge und lernt damit, dass Sparen gar nicht so schwer ist. Mein erstes Objekt der Begierde, daran kann ich mich noch sehr gut erinnern, war der erste Apple iPod touch. Nach Monaten des Taschengeld-Sparens habe ich ihn im KaDeWe bezahlt und die 500 Euro mit Fünfer- und Zehner-Geldscheinen bezahlt. Noch nie war ich so stolz. Als Nächstes folgte mein Führerschein: Auch komplett alleine finanziert! Dann das passende Auto mit 18 Jahren. Meinen VW Lupo habe ich sage und schreibe neun Jahre gefahren – und ihn geliebt!

Mittlerweile sind meine Ziele größer geworden, ebenso wie mein Taschengeld aka Gehalt. Als kleine Sparziele sehe ich Luxushandtaschen und Mode, als mittelgroßes haben wir uns letztes Jahr ein neues Auto gekauft und als langfristiges, riesengroßes Sparziel steht eine Eigentumswohnung auf meiner Liste. Ich hab euch mal fünf Ziele, auf die ich spare aufgeschrieben, vielleicht findet sich der*die ein oder andere darin wider:

  1. Ein Camper, den man selbst ausbaut und dann darin die Welt bereist. Freiheit pur!
  2. Ein Ferienhaus in der Umgebung von Berlin für das Naturerlebnis als Stadtkind
  3. Möbelstücke. Ich spare gerade auf ein neues zwei Meter breites Bett und den Noguchi Coffee Table von Vitra
  4. Urlaub. Kann man nie genug machen! Am liebsten würde ich nach Australien oder Neuseeland
  5. Ein Tennisarmband mit bunten Edelsteinen. Das möchte ich mir kaufen, wenn ich einen bestimmten Meilenstein hier mit Beige erreicht habe. Belohnung clever setzen hat bei mir schon als Kind gut funktioniert

EVERGREEN unterstützt euch beim Sparen

Jetzt habe ich euch viel über die guten Gründe fürs Sparen erzählt und meinen Umgang mit Finanzen, der gerade immer besser wird. Es wird höchste Zeit, euch jetzt den passenden Partner fürs Sparen vorzustellen: EVERGREEN. Ein digitaler Vermögensverwalter, auch Robo-Advisor genannt. Das klingt nach Roboter und damit nach allem anderen als echten Menschen, die einem zu Seite stehen, aber genau das ist es: am anderen Ende des Computers sitzen Menschen, die sich aktiv um unsere Geldanlagen kümmern, sogenannte Fondsmanager. Und das ohne Gebühren! Fonds bestehen übrigens aus Aktien, Anleihen und unterschiedlichen Währungen.

EVERGREEN hat mir geholfen, mich durch die komplizierte Welt der Aktienfonds, Depots und Sparpläne zu manövrieren. Denn ich gebe es gerne zu, ohne die FAQ-Seite und das persönliche Beratungsgespräch (kann ich euch nur sehr empfehlen), habe ich vorher bei vielen Begriffen nur Bahnhof verstanden. Ich bin heilfroh, dass es mittlerweile solche Unternehmen gibt, die einem mit ihrer Expertise durch die Finanzwelt helfen und dabei nicht nur hinter hohen Marmormauern Geld verwalten (wie es viele Banken tun), sondern die mit jeder Menge Wissen und Bereitschaft zum Erklären einer großen Masse an Menschen das Thema Kapital und Vermögen näherbringen. Und eben auch die Angst nehmen!

Bei EVERGREEN gibt ein Vermögens- und Risikomanagement der Fonds, heißt, dass man in seinem Tun und Handeln flexibel bleibt und Evergreen alle Pläne individuell an die Kund*innen und das Marktgeschehen anpasst – und das täglich. Es gibt zwei verschiedene hauseigene Fonds, einer konservativer, der andere risikoreicher.

Und auch für das explizite Thema Sparen und Ziele dafür haben sie sich etwas Besonderes ausgedacht. Ich habe EVERGREEN mal alle Fragen gestellt, die mir auf dem Herzen lagen:

5 Fragen an EVERGREEN zum Thema Sparen

Was ist der größte Fehler, den man beim Sparen machen kann?

Einem unseriösen Angebot auf den Leim zu gehen und leider sind diese in der Überzahl. Unseriös bedeutet im Wesentlichen: zu viel Risiko, zu wenig Ertragschancen und viel zu hohe, meist versteckte Gebühren.

Mit welchen Dienstleistungen / Angeboten kann EVERGREEN mich beim Sparen unterstützen?

Wir bieten gebührenfreie Depots zum nachhaltigen Sparen für Erwachsene und Kinder, für einmalige Geldanlagen oder monatliche Sparpläne. Für jedes Sparziel kann man ein eigenes Pocket anlegen, z.B. für das Alter, für die Kinder, für den Urlaub usw. EVERGREEN sorgt dann dafür, dass das Geld jederzeit optimal angelegt ist. 

Braucht man ein Startkapital, um mit dem Sparen anzufangen?

1 Euro, und wer den nicht hat, den unterstützen wir mit 10 Euro Startguthaben. Das Wichtigste beim Sparen ist, überhaupt damit zu beginnen. 

Welche Möglichkeiten gibt es generell, sein Geld anzulegen und zu sparen?

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, vom klassischen Sparbuch bis zum Aktienfonds. Wichtig ist immer das eingegangene Risiko und die damit verbundene Ertragserwartung gegenüberzustellen. Im Allgemeinen gilt, je höher das Risiko, desto größer auch der Ertrag. Deshalb sollte man sich vor dem Anlegen bewusst machen, wie das eigene Risikoempfinden ist. Vergessen darf man aber auch nicht die Verfügbarkeit, d.h. wie schnell ich an mein Geld herankomme, wenn ich es mal benötige.

Was ist die beste Möglichkeit zum Sparen, wenn ich ein schnell erreichbares, nicht allzu teures Ziel habe oder wenn ich vielleicht jahrzehntelang auf eine große Anschaffung wie Haus oder Co. sparen möchte? Wo liegen hier die Unterschiede?

Je kürzer die Spardauer ist, desto wichtiger sind Sicherheit und Verfügbarkeit. Das bedeutet dann automatisch einen niedrigeren Ertrag. Aber der sollte dann eine untergeordnete Rolle spielen. Je länger mein Sparziel in der Zukunft liegt, desto mehr Risiko kann ich mir leisten und mit entsprechend mehr Ertrag werde ich dafür entlohnt. Mehr Risiko bedeutet in dem Zusammenhang, dass meine Geldanlage stärkeren Schwankungen unterliegt, zwischenzeitlich also auch deutlich weniger Wert sein kann als der ursprünglich eingezahlte Betrag. Und hier wird auch klar, warum ich bei kurzfristigen Sparzielen keine großen Risiken eingehen darf, denn dann ist die Wahrscheinlichkeit für einen hohen Verlust sehr hoch, wenn ich mein Geld benötige.

Muss ich kontinuierlich jeden Monat einen Betrag einzahlen oder kann ich auch flexibel beiseitelegen?

Flexibel beiseitelegen funktioniert genauso wie monatlich sparen. Vielleicht mit dem Unterschied, dass automatisches monatliches Sparen (am besten über einen Dauerauftrag) dabei hilft, sich selbst zu disziplinieren. Denn was ich nicht mehr auf meinem Alltagskonto liegen habe, gebe ich auch nicht mehr so einfach aus. 

Der beste Tipp, um am Ende wirklich sein Sparziel zu erreichen?

Ganz wichtig: Auf die Kosten achten! In den allermeisten Fällen bleibt für die Anleger*innen wenig bis nichts vom Ertrag übrig, weil die Kosten alles auffressen. Hat man das aber gecheckt, steht dem erfolgreichen Sparen nichts mehr im Wege.

Pockets sind das neue Sparschwein

Also, nochmal Klartext: EVERGREEN bietet sogenannte Pockets, das sind Unterdepots, die man z.B. für verschiedene Sparziele nutzen kann. Man kann für jedes Pocket eine individuelle Risikokennzahl vergeben, also wie oben im Interview erwähnt, bestimmt, wie risikoreich man wirtschaften will und wie lange das Ziel in der Zukunft liegt.

Passend dazu hilft EVERGREEN auch dabei, die Sparpläne dann auch wirklich einzuhalten, denn man kann Einzahlungen darauf automatisieren und so monatlich einen individuellen Betrag ins Wertpapierdepot einzahlen. Wenn ihr mal zwischendurch etwas einzahlen wollt, dann geht das natürlich auch immer ganz flexibel.

Meine Learnings:

Der Artikel war lang, das vermittelte Wissen zahlreich. Also kommt hier nochmal die kurze Zusammenfassung, wie ich Geld spare und es beim Sparen auch noch vermehre ...

  1. Vor dem Sparen kommt das Ziel. Also erstmal Ziele setzen und sich darüber bewusst werden, wofür man spart. Sei es die eigene Altersvorsorge, ein Haus oder materielle, kleinere Wünsche.
  2. Ein Depot bei EVERGREEN eröffnen und gegebenenfalls mit den Pockets Unterdepots für die jeweiligen Sparziele einrichten.
  3. Mit der individuellen Risikokennzahl bestimmen, ob es ein langfristiges oder kurzfristiges Sparziel ist. Langfristige Sparziele dürfen risikoreicher sein, kurzfristige sollten möglichst risikoarm angelegt werden.
  4. Einen Sparplan erstellen, also monatlich eine Summe bestimmen, die vom Konto in das Depot wandert. Ein bisschen wie nach dem Motto: Aus den Augen, aus dem Sinn.
  5. Sparen, sparen, sparen.
  6. Das Geld auszahlen lassen und dann Träume erfüllen!

Habt ihr noch Fragen zu EVERGREEN oder dem Thema Sparen? Sehr empfehlenswert ist auch der Youtube-Kanal des Unternehmens:

Jetzt seid ihr auch im Sparfieber? Dann nehmt diese Stimmung mit! Mit dem Code „BEIGEXEG“ bekommt ihr bei einer Depoteröffnung 10 Euro Startguthaben.

Dieser Artikel ist Werbung, da er Markennennungen enthält.

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