Home Alone – Mode für einsame Stunden

Das seltsame Verhalten modeaffiner Menschen bei Langeweile

Viel Tüll und Seide und Gefieder – gegen den drohenden Winterblues kann es erstaunlich wirksam sein, sich mit dem Feinsten einzukleiden, was die eigene Garderobe hergibt und im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Tisch zu tanzen. Hängende Schultern, trübe Gedanken? Nein: Staatsbankett – imaginär. Wichtigster Gast? Ich! Letzte*r an der Bar? Ebenfalls ich. Alleinsein ist auch nur eine Form der sehr geschlossenen Gesellschaft.

Unser Editorial schwebt irgendwo zwischen dem Wunsch nach Aufmerksamkeit, der Erkenntnis, dass man sich selbst genug ist und dem Verlangen, einfach mal das zu tun, wonach einem der Sinn steht. Etwa sich funkelnde Steinchen in das Gesicht kleben, im Abendkleid auf dem Bett hüpfen oder mit Boots über den Teppich zu laufen.

Body: Danny Reinke, Bluse: Greta Boldini, Strümpfe: Falke, Tüll-Stulpen & Pumps: Bajanova

„Alleinsein ist nur eine Form der sehr geschlossenen Gesellschaft.“

„Der Spaß daran, einfach mal alles zu machen, worauf man Lust hat."

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