Beige feels: Ein Tag, den wir nicht vergessen dürfen!

Heute ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen

Viel ist passiert in den letzten zwei Monaten. So viel, dass die Einleitung in den News dafür nicht ausreicht, aber ich verspreche euch, dass ich an anderer Stelle noch einmal genau beschreiben werde, was los war. So viel kann ich aber schon mal verraten. Meine Pause ist vorbei, ich bin zurück auf Beige. Und ich bin motiviert, euch hier wieder großartigen Content zu bieten. Wir fangen gleich mit ein paar sehr wichtigen Themen an:

Beige remembers: Heute ist der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

Heute ist ein Tag, den wir rot in unseren Kalendern markieren sollten. Ein Tag, der niemals vergessen werden darf und der an die Frauen erinnert, die wir leider in unseren privilegierten Leben viel zu oft verhindern. Und uns erst an sie erinnern, wenn es uns selbst schlecht trifft: Frauen, die Gewalt erfahren. Die unfassbare Schmerzen ertragen. Psychisch und physisch.

Woher das Datum des 25. Novembers stammt? Am 25. November 1960 ermordete der militärische Geheimdienst der Dominikanischen Republik drei Schwestern, weil sie Widerstand gegen den Diktator Truijillo geleistet hatten. Sie wurden monatelang gefoltert. 1981 versammelten sich Feministinnen zum ersten Mal und erklärten den Todestag zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. 1999 folgten die Vereinten Nationen.

Solltet ihr Hilfe brauchen oder jemanden kennen, dann meldet euch beim Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ unter der 0800 116 016. Dort erreicht ihr immer jemanden. 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr.

Beige smells: Lil Fleurs als Special Edition

Die Überleitung von so einem ernsten Thema fällt mir nicht leicht, aber irgendwie muss ich sie hinbekommen. Also falle ich einfach mal mit der Tür ins Haus und erzähle euch von meinem aktuellen Lieblingsparfum. Seit Monaten benutze ich wirklich fast nur noch Lil Fleur von Byredo. Er ist irgendwie so ganz anders als alle meine anderen Düfte und doch fühlt er sich nach Zuhause und nach mir an. Die Kopfnote wird von schwarzer Johannisbeere, Mandarine und Safran dominiert, in der Herznote findet man Damaszener-Rose und Leder und in der Basisnote helle Hölzer, Ambra und Vanille.

Und auch wenn die Byredo-Flakons an sich schon wunderschön sind, so hat die neue Collectors Edition zur Weihnachtszeit doch meine volle Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Das Besondere? Die farbigen Verschlussköpfe der Flakons und die passenden Umverpackungen. Lil Fleur steht ganz oben auf meiner Weihnachtswunschliste (denn meine 100ml Flasche ist in sehr absehbarer Zeit leer), da kommt die farbige limitierte Edition genau richtig! Ich glaube, ich würde gelb oder orange wählen. Und ihr?

Beige feels: Erleichterung. Trump räumt den Platz

Oh Gott sei Dank! Gestern morgen kam der große Moment des Aufatmens, als diese News publik wurden. Was ich mich frage? Wer musste Trump wohl davon überzeugen? Und wie hat er*sie es geschafft? Bei der Anstandspauke wäre ich nur zu gerne dabei gewesen ...

Beige fights: Ba&sh lanciert ein neues Charity Shirt

Passend zum heutigen Tag möchte ich euch nochmal eine Möglichkeit vorstellen, wie ihr oben genannten Frauen in Not helfen könnt. Die beste Option wäre, ihr spendet direkt an Frauenhäuser oder lasst euch als Freiwillige für das Hilfetelefon ausbilden. Aber es gibt auch andere Möglichkeiten, wie man Organisationen unter die Arme greifen kann. Mit dem neuen Charity-Shirt von Ba&sh zum Beispiel. Schon bei der letzten Aktion habe ich das französische Brand unterstützt und das möchte ich auch dieses Mal tun. Denn bei der letzten Kampagne und durch den Verkauf des T-Shirrts wurden mehr als 100.000 Euro für die Partner-Wohltätigkeitsorganisation gesammelt.

Diese Summe wollen wir dieses Jahr toppen. Mit dem Verkauf des T-Shirts, das 50 Euro kostet, wird Women for Women International unterstützt. Die Message? Genug ist genug! Jetzt kommen wir!

Beige fights: Lasst euch impfen!

Ich will hier nicht diskutieren. Andere Meinungen hören. Oder Ratschläge bekommen. Ich will ein Statement setzen. Weil die Welt und die Menschen da draußen mir ganz schön Angst einjagen. Jede Anti-Corona-Demo macht mir klar, dass die Serie „The Handmaid's Tale“ keine Dystopie, sondern nahende Realität ist. (Wer keine Ahnung hat, wovon ich rede, sollte die Serie spätestens jetzt anschauen.) Meine Lieblings-Journalistin Elisabeth Koblitz (folgt ihr hier), hat klare Worte für die Situation gefunden, die ich an dieser Stelle zitieren möchte, denn ich fühle sie Wort für Wort:

„Was sich da gerade abzeichnet – ob in den USA oder in Deutschland – macht mir nicht nur Angst. [...] Abstruse Verschwörungstheorien sind nicht nur „salonfähig“ geworden, sie gelten vielen als normaler Nebeneffekt der netzbasierten Nachrichtenwelt. Dank des Internets verbreiten die sich in Windeseile. Noch nie war es so einfach, wilde Dinge in die Welt hinaus zu blasen: gefälschte Videos und Fotos, haltlose Behauptungen und dreiste Lügen.

Ob über den Ausgang der US-Wahlen oder über die Pandemie: Aussagen von WissenschaftlerInnen, Auswertungen von offiziellen Behörden – solche FAKTEN sind für einige offenbar nichts mehr wert, über sie wird diskutiert – als würde am Ende der „gewinnen“, der die besten Argumente liefert. Natürlich können wir darüber den Kopf schütteln, uns darüber lustig machen. „Solche Spinner!“ Aber wenn wir das tun, dann haben wir den Ernst der Lage nicht erkannt. Nicht realisiert wie all das schon längst in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen ist.

Die Menschen, die auf die Straße gehen, sind nicht alle irgendwelche verrückten Typen... von denen es halt immer welche gibt. Nein, viele von ihnen sind normale Menschen: ein Abbild unserer Gesellschaft: BauarbeiterInnen, LehrerInnen, Mütter und Väter, StudentInnen. Sie gehen auf die Straße – und vergleichen die Maßnahmen, die Bund und Länder getroffen haben, um eine Pandemie so weit in den Griff zu bekommen, dass unser Gesundheitssystem nicht vollkommen kollabiert, mit. der NS-Diktatur….
Da tragen Menschen allen Ernstes den Judenstern – und behaupten, sie fühlten sich an die NS-Zeit erinnert: schließlich käme es bald zu einer Impfpflicht.

Jede*r von uns. Widersprecht. Laut und deutlich. Informiert euch (bei verlässlichen und überprüfbaren Quellen). Klärt auf. Liefert Fakten. Ob Promi oder nicht. Ob mit Reichweite auf Social Media oder nicht. Ob's deine Arbeitskollegin ist oder deine Mutter. Wer schweigt, stimmt zu.

Und deswegen werde ich jetzt auch laut. Hier und auf Social Media. Weil ich nicht zustimme.

Beige loves: H&M Conscious Exclusive Winter 2020

So richtig sicher ist sich noch keiner. Weihnachten nach Hause fahren? Oder doch lieber zu Hause isolieren und Eltern, Großeltern und andere Verwandte schützen? Ich glaube, letzteres wäre vernünftig. Aber auch hart. Vielleicht kann es aber auch schön werden. Wenn man zum Beispiel mit der ganzen Familie auf Zoom das Weihnachtsmenü zubereitet und sich so richtig aufbrezelt.

Eine umweltbewusstere Möglichkeit als das Polyester-Pailletten-Kleid bietet jetzt H&M mit der Concious Exclusive Kollektion, die mich auch diese Saison nicht enttäuscht. Ach, was kann H&M das doch gut, wenn man die Stückzahlen kleiner macht, den Designprozess verlangsamt und die Materialien gegen nachhaltige Alternativen austauscht.

Diesmal wurden Lebensmittelreste und alte Kleidung in die wunderschönen Roben und Anzüge verwandelt, zarte Farben, opulente Formen und jede Menge moderne Romantik dominieren. Spießig und doch ziemlich cool? Einfach mal im Partnerlook auftauchen (oder zu Hause bleiben). Sieht bestimmt adrett aus. Eure Familien werden stolz sein – denn die Hausschuhe unter der Robe bleibt unser Geheimnis!

Die Kollektion ist ab dem 1. Dezember erhältlich.

Beige moves: Keine Chance für Faulheit mit dem Schwinn IC8

Wer sich gefragt hat, wie ich die letzten Wochen durch den Lockdown-Light gekommen bin, ohne verrückt zu werden, dem verrate ich jetzt mein kleines, aber feines Geheimnis. Ich teste seit gut zwei Monaten das Schwinn IC8 Bike. Das Beste daran? Ich muss mich morgens nicht mal mehr anziehen, das Wetter ist mir egal, ich trainiere beim Netflixen (!) und ich habe keine Ausreden mehr. Belohnt wurde ich in den ersten Tagen womit? Mit ganz schönen Schmerzen im Po. Muskelkater nennt man das, sagte man mir.

Noch ein paar sexy Hardfacts? Man kann das Bike mit vielen Apps nutzen (Peloton, Explore the World App und Zwift zum Beispiel), das Magnetbremssystem ist absolut lautlos (unsere Nachbar:innen können das bestätigen) und man kann es easy auf unterschiedliche Fahrer:innen einstellen (mein Freund profitiert davon).

Na, konnte ich euch ein bisschen motivieren? Ich hoffe doch sehr!

Beige supports: Anja Rubrik auf der polnischen Vogue

Die polnische Modebranche bezieht Stellung. Oder sollte ich doch eher sagen die polnischen Frauen beziehen Stellung? Denn das Dezember-Cover der polnischen Vogue ist ein Zeichen. Gegen das Abtreibungsverbot. Für Pro Choice.

Denn erst vor kurzem Beschloss der polnische Verfassungsgerichsthof, dass Kinder mit schweren Fehlbildungen nicht mehr abgetrieben werden dürfen. Und das, wo das Abtreibungsgesetz im streng katholischen Polen ohnehin schon sehr streng ist.

Anja Rubik kämpft als Frauenrechtlerin dagegen. Und das jetzt auch vor den Augen der Welt als Covermodel der Vogue. „Reproduktionsrechte sind Menschenrechte, sie garantieren die Freiheit, über unser Leben, unseren Körper, unsere Gesundheit und unser Schicksal zu entscheiden“, so Rubik.

Das rote Laken soll dabei an die Serie „The Handmaid's Tale“ erinnern (sag ich doch, es ist real!) der rote Blitz ist ein Zeichen der polnischen Pro-Choice-Bewegung.

Beige loves: Casual Christmas bei Arket

Die Roben von H&M sind euch ein bisschen zu extravagant? Dann habe ich hier eine weitaus legerere Lösung für euch. Wer keine Lust auf Glitzer und Glamour hat, aber trotzdem nicht in Jogginghose feiern möchte, der sollte mal bei einem meiner liebsten High-Street-Brands vorbeischauen. Meine Favoriten findet ihr hier:

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    Vogue Poland Cover, PR, Instagram

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