Sommer, Sonne, See und Sustainability

Die neue Limited Edition TANsation von essence und Catrice stellt saubere Ozeane und eine nachhaltigere Beauty-Industrie in den Mittelpunkt

Gesponserter Artikel in Kooperation mit cosnova

Im Sommer braucht man nicht viel, um glücklich zu sein. Ein Tag am See, sonnengebräunte Haut, ein bisschen Glow und als Snack zwischendurch kalte Wassermelone. Doch was in der ganzen Sommer-Euphorie schnell in Vergessenheit gerät, ist das Thema Nachhaltigkeit. Schnell landet der Müll am Strand nicht im Papierkorb, sondern im Sand, die Bikinis werden im Stress vor der Urlaubsübergabe dann doch einfach schnell bei der Fast-Fashion Kette gekauft und alle Beauty-Produkte außer der Sonnencreme zu Hause vergessen. Schluss damit! Wir haben uns mit cosnova, dem Unternehmen hinter essence und Catrice, zusammengetan und stellen euch heute die neue Limited Edition TANsation vor, die vierte Sisterlove-Kollektion zwischen essence und Catrice. Dazu haben wir einen Tag am See verbracht und nicht nur die neuen nachhaltige Beauty-Produkte der beiden Brands benutzt, sondern auch nur nachhaltige Bademode getragen. Denn jeder muss seinen Teil, die Plastikmengen in den Ozeanen zu verringern, beitragen.

Die neue TANsation-Kollektion war der Anlass von cosnova, mit der Organisation Plastics For Change zusammenzuarbeiten. Die nachhaltige Initiative baut mit dem Support von cosnova in Indien zwei neue Ozean-Plastikmüll-Sammelzentren auf und bildet Arbeiter*innen als Wastepreneure, also als fair bezahlte Müllsammler*innen, dazu, Plastikabfälle zu recyceln und somit die Kreislaufwirtschaft zu stärken.

Mehr darüber erzählt euch aber am besten Maximilian Peters, der als Senior Manager Corporate Responsibility bei cosnova arbeitet und sich mit allen Themen rund um Nachhaltigkeit, Mikroplastik, ethische Arbeitsbedingungen bei Partnern und Recycling bestens auskennt. Was Max antreibt? „Gerechtigkeit verstehe ich als eine globale Aufgabe. Sichere Arbeitsbedingungen, angemessene Bezahlung und ein respektvoller Umgang miteinander sollten überall und bei jeder Lieferkette Voraussetzung sein. Mit jedem Produkt, das wir unter Beachtung dieser Standards herstellen, setzen wir ein Zeichen und setzen uns für die Verbesserung dieser Bedingungen weltweit ein. Durch die Überprüfung dieser Standards entlang unserer Lieferkette kann ich meinen Beitrag dazu leisten.“

Mit ihm haben wir über Plastics For Change, die wachsende Nachfrage nach nachhaltigen Beauty-Produkten in der Drogerie und die Optimierung von Verpackungen gesprochen.

Wie kann ich mir deinen Job als Sustainability Expert bei cosnova vorstellen? Was sind deine täglichen Aufgaben?

Meine Hauptaufgabe ist der Bereich „Arbeitsbedingungen bei unseren Geschäftspartnern“. Wir haben bei cosnova einen verbindlichen Code of Conduct entwickelt, der Grundlage für jede Zusammenarbeit ist. Ich stehe täglich im engen Austausch mit unseren Lieferanten und Dienstleistern und überprüfe, ob die Arbeitsbedingungen vor Ort unseren hohen Ansprüchen entsprechen. Ich besuche unsere Lieferanten in regelmäßigen Abständen, um mir selbst ein Bild von der Lage vor Ort zu machen.

Was ist das größte Problem der Kosmetik-Industrie?

In unserer Branche haben wir zwei große Herausforderungen: Zum einen brauchen Beauty-Produkte für eine gute Performance bestimmte Inhaltsstoffe, die aber zum Teil nicht so nachhaltig sind oder gewonnen werden, wie wir uns das wünschen. Zum anderen sind die Lieferketten in der Branche sehr komplex. Für beides stehen wir in der Verantwortung, Transparenz zu schaffen und nachhaltige Konzepte zu entwickeln. Dafür arbeiten wir bei cosnova ununterbrochen an Konzepten für nachhaltigere Alternativen, ohne dabei Kompromisse bei der Performance der Produkte zu akzeptieren. Gleiches gilt für das nachhaltigere Design unserer Verpackungen.

„In vielen Schwellen- und Entwicklungsländern ist im Kontext des Umweltschutzes das größte Problem die mangelnde Infrastruktur. So auch in Indien. Es existiert so gut wie kein Recyclingsystem.“

Woran glaubst du liegt es, dass gerade so viele Luxus-Beauty-Brands sich mit dem Thema Nachhaltigkeit gar nicht auseinandersetzen?

Auch viele Modeunternehmen aus dem Luxussegment widmeten sich erst sehr viel später dem Thema Nachhaltigkeit als ihre Massenmarkt-Pendants. Dies liegt sicher auch daran, dass der hohe Preis von vielen Verbrauchern als eine Art Versprechen verstanden wurde – nach dem Motto „Wenn es so viel kostet, kann es ja nur unter besten Bedingungen und mit (umwelt-) verträglichen Rohstoffen hergestellt worden sein“. 

Dass dies in vielen Fällen aber nur Wunschdenken war, wurde ja leider schon oft dokumentiert. Ich denke, auch die Luxus-Brands werden sich in Zukunft verstärkt dem Thema Nachhaltigkeit widmen. Diesem globalen Mega-Trend kann sich kein Unternehmen entziehen. 

Wie kam es zu der Zusammenarbeit von cosnova und Plastics For Change? Wie seid ihr auf Plastics For Change aufmerksam geworden?

Zu unserer Nachhaltigkeitsmission zählt seit jeher der Einsatz für soziale Initiativen. Wir wollten für die Limited Edition TANsation – und auch langfristig darüber hinaus – gerne mit einer Organisation zusammenarbeiten, die soziales Engagement und einen ökologischen Ansatz kombiniert. Bei der Recherche sind wir auf Plastics For Change aus Indien gestoßen. Deren Konzept hat uns sofort begeistert. 

Warum ist gerade Indien ein Hotspot für den Kampf gegen Plastik? 

In vielen Schwellen- und Entwicklungsländern ist im Kontext des Umweltschutzes das größte Problem die mangelnde Infrastruktur. So auch in Indien. Es existiert so gut wie kein Recyclingsystem. Plastikprodukte enden nach einmaligem Benutzen einfach auf Mülldeponien, werden verbrannt oder finden ihren Weg über die Flüsse ins Meer. Die Verschmutzung der Weltmeere ist ja ein allgegenwärtiges Thema, das auch uns als Marke mit vielen Plastikartikeln natürlich etwas angeht. 

Unsere TANsation Limited Edition nimmt auch Bezug auf ein Urlaubsfeeling am Strand und so schien es nur logisch, hier ein Projekt zu unterstützen, das der Plastikverschmutzung der Weltmeere entgegenwirkt. Dass dabei auch noch den Müllsammlern vor Ort ein faires Auskommen garantiert wird, hat uns natürlich noch mehr begeistert. 

„Und die Schönheit dieser Welten, unserer Erde, zu schützen, sollte unser aller gemeinsames Anliegen sein.“

Was setzt ihr mit Plastics For Change konkret um?

Unser gemeinsames Projekt mit Plastics For Change in den beiden Städten Mangalore und Bangalore dient dem Auf- und Ausbau zweier Plastic Collection Centern. Arbeiter*innen sammeln achtlos entsorgte Kunststoffe in der Umgebung, die sonst z. B. im Ozean gelandet wären, und bereiten sie dort auf, indem etwa Flaschen von Etiketten befreit und komprimiert werden. So entsteht die Grundlage für Rezyklat, also wiederaufbereitetes Plastik, das wieder in den Kreislauf zurückgeführt wird. Das Projekt hilft gleich dreifach: Die Menschen vor Ort erhalten eine fair bezahlte und sichere Arbeit, die Umwelt wird entlastet und es steht mehr Material für Rezyklate zur Verfügung.

Unsere erste Unterstützung ist aber sicher nicht ganz uneigennützig. Wir hoffen durch eine langfristige Zusammenarbeit uns so auch Rohstoff, nämlich Plastik-Rezyklate von hoher Qualität, sichern zu können. Wir führen mit dem von Plastics For Change aufbereiteten Rezyklat bereits Tests durch, da unser übergeordnetes Ziel ist, dieses auch für die Verpackungen unserer Produkte nutzbar zu machen und so den Kreislauf zu schließen.

Was ist das besondere an der neuen Sisterlove-Kollektion von essence und Catrice?

Für die Herstellung des Packagings wurde deutlich weniger Neu-Plastik verwendet, so kommt etwa die Papier-Verpackung des Catrice Bronzing Babe Of The Dunes Maxi Baked Bronzing Powders Face & Body mit 95 Prozent weniger „Virgin Plastics“ aus.

Warum habt ihr euch als Thema Ozean und Wüste ausgesucht?

Mit unserer vierten Sisterlove-Kollektion wollten wir zum einen die innige Verbindung unserer beiden „Sisterbrands“ essence und Catrice mit einer sommerlichen Limited Edition zum Ausdruck bringen. Zum anderen war uns wichtig, dabei einen Bezug zu Natur und Nachhaltigkeit – und damit den drängenden ökologischen Fragen unserer Zeit herzustellen. Die beiden „Welten“, also die Wüste und der Ozean, von denen die Catrice- und essence-Produkte jeweils inspiriert sind, harmonieren toll in ihren Farbwelten, so gegensätzlich sie in ihrer Natur auch sind. Und die Schönheit dieser Welten, unserer Erde, zu schützen, sollte unser aller gemeinsames Anliegen sein.

Was ist „Virgin Plastic“ und warum ist es so schlimm für unsere Umwelt?

„Virgin Plastic“ ist Neu-Plastik. Hierfür werden „frische“ fossile, also nicht nachwachsende Rohstoffe wie Erdöl, verwendet. Ein weiterer Nachteil ist, dass Kunststoffe sehr lange brauchen, bis sie von der Natur zersetzt werden. 

Was ist der Vorteil von recyceltem Plastik?

Mehrfachnutzung verbessert die Öko-Bilanz von jedem Material. Recycelter Kunststoff reduziert die Müllberge und spart Rohstoffe und Energie. Mit dem Einsatz von Rezyklaten können wir perspektivisch 80 Prozent Energie und 60 Prozent Treibhausgase einsparen.

Wie oft kann man recyceltes Plastik recyceln?

Das hängt sehr stark von der Plastiksorte und dem Verwendungszweck ab, dem das wiederaufbereitete Plastik zugeführt werden soll. Eine hohe Transparenz ist momentan schwer mit mehrfach recyceltem Plastik zu erreichen. Darüber hinaus hängt es auch mit potenziellen Verunreinigungen zusammen. Je nachdem was vorher in den Plastikgefäßen gewesen ist, kann es unerwünschte Auswirkungen auf Färbung und Geruch des Rezyklats haben. 

Gibt es eine Zukunft ganz ohne Plastik (bei cosnova?) Wenn ja, wann?

Kunststoff ist ein vielseitiger Wertstoff, der auch in Sachen Öko-Bilanz besser als sein Ruf ist. Beispielsweise braucht es für die Herstellung weniger Energie als andere Materialien. Aufgrund des geringen Gewichts spart Kunststoff in der Logistik viel CO2. Darum wollen wir den Einsatz von Plastik nachhaltiger machen, statt den Wertstoff zu verteufeln.

„Jeder soll sich schöne und nachhaltige Kosmetik leisten können.“

Sind recyceltes Plastik oder Packverpackungen teurer als Virgin Plastic? Wieso? Und werden deswegen die Produktpreise steigen?

Bislang sind Rezyklate teurer als „Virgin Plastic“. Das liegt vor allem daran, dass noch relativ wenig Material auf dem Markt verfügbar und die Aufbereitung verhältnismäßig aufwendig ist. Wir arbeiten intensiv an der Senkung dieser Kosten. Unser Ziel ist es, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit in Einklang zu bringen, ohne dabei unser Versprechen von preisgünstiger Kosmetik für jeden aufzugeben.

Glaubt ihr Kunden sind bereit, mehr für ein Produkt zu bezahlen, wenn es nachhaltig ist?

Wir sehen, dass das Bewusstsein gerade bei jungen Menschen enorm zugenommen hat. Das beweisen auch zahlreiche Studien. Damit einher geht auch die Bereitschaft, für nachhaltige Produkte mehr auszugeben. Wir sind aber auch überzeugt: Jeder soll sich schöne und nachhaltige Kosmetik leisten können.

Warum kann man leere Produktverpackungen nicht einfach wieder zurückbringen und sie ein zweites, drittes oder viertes Mal wieder neu befüllen?

Als Mitglied des Rezyklat-Forums, einem Zusammenschluss von Händlern, Konsumgüterherstellern, Verpackungs- und Entsorgungsunternehmen, setzen wir uns dafür ein, leere Verpackungen wieder beim Händler abgeben zu können. Eine Art Mehrwegsystem für Beauty-Produkte ist aus hygienischen und logistischem Gründen allerdings nicht umsetzbar. Wir setzen auf die weitere Verwertung als Rezyklat. 

Warum gibt es in der Drogerie keine Recyclingbehälter für aufgebrauchte Verpackungen?

Genau daran arbeiten wir im Rezyklat-Forum. Dennoch ist das deutsche duale Recyclingsystem so effizient, dass wir darüber schon eine hohe Wiederverwertung schaffen können. Voraussetzung hierfür ist eine konsequente Trennung, wozu auch Verbraucher einen großen Beitrag leisten können. Darum klären wir über unsere Kanäle immer wieder auf die korrekte Mülltrennung bei Kosmetik-Artikeln auf. So bieten wir z. B. auch einen Recyclingguide auf unserer Website an.

Wie recycelt man eure Produkte am besten? In welchen Müll gehören sie?

Wichtig ist, unsere Produkte möglichst vollständig aufzubrauchen und alle Bestandteile in die jeweilige Tonne zu trennen. Kunststoffe, Aluminium, Holz und Pappe gehören in den Gelben Sack, Glasflaschen ins Altglas. Nicht entleerte Nagellackflaschen sollten über den Wertstoffhof entsorgt werden.

essence und Catrice kann man ja nicht nur im hauseigenen Onlineshop kaufen, sondern vor allem in Drogerien. Wie sehr achtet ihr darauf, dass die Unternehmen, die eure Produkte verkaufen, nachhaltig sind?

Die sogenannten Beauty-Shops, also die Regal-Theken, in denen unsere Waren präsentiert werden, stellen wir den Händlern zur Verfügung. Für die Bauteile setzen wir gemeinsam mit unseren Zulieferern vermehrt auf den Einsatz von recycelten Materialien. Zur Frühjahressaison 2020 konnten wir so schon rund 13 Tonnen „Virgin Plastics“ einsparen und durch Einsatzteile aus Rezyklat ersetzen.

Was sind eure nachhaltigen Bestseller?

Besonders stolz sind wir auf die Catrice Clean ID-Range. Die Serie ist 100 Prozent vegan, alle Produkte enthalten mindestens 75 Prozent natürliche Inhaltsstoffe und eine möglichst kurze Liste an komplett unbedenklichen Inhaltsstoffen. Demnach verzichten wir in allen Clean ID Produkten u.a. auf PEGs, Parabene, Silikone, Mikroplastikpartikel und bestimmte Farbstoffe.

Nicht nur in den Umverpackungen dreht sich gerade alles um das Thema Plastik. Auch Mikroplastik ist gerade ein großes Thema. Ist in cosnova Produkten Mikroplastik enthalten? Gibt es hier Pläne für die Zukunft? 

Kosmetikprodukte machen nur einen Anteil zwischen 0,1 und 4 Prozent am gesamten Mikroplastik-Aufkommen aus. Aber natürlich ist jeder Partikel einer zu viel. Wir forschen ständig nach natürlichen, biologischen Alternativen für den Teil unserer Produkte, der noch Mikroplastikpartikel enthält. Seit Januar 2020 entwickeln wir unsere neuen Produktinnovationen komplett mikroplastikpartikelfrei. Bis spätestens 2025 werden wir unser gesamtes Produktsortiment vollständig frei von Mikroplastikpartikeln umgestellt haben.

Was für Alternativen/Innovationen gibt es für Palmöl, Glimmer und Mikroplastik?

Palmöl ist ein vielseitig einsetzbares und verhältnismäßig günstiges Naturprodukt. Da die meisten Rohstoffe für Beauty-Produkte pflanzlich sind, müssten wir bei der Vermeidung auf andere Pflanzenöle ausweichen. Das würde die Probleme in den Anbauländern aber nicht lösen, sondern oft sogar verschlimmern: Kokospalmen oder Soja beispielsweise sind deutlich weniger ertragreich. Darum engagieren wir uns im Roundtable of Sustainable Palm Oil (RSPO).

Glimmer oder auch „Mica“ ist ein Naturgestein, das häufig unter schwierigen Bedingungen in Minen gefördert wird. Für den gewünschten Schimmer-Effekt bei Nagellack & Co. gibt es bislang keine praktikable Alternative. Daher setzen wir uns dafür ein, die Gewinnung des Rohstoffs transparenter und fairer zu gestalten.

Mikroplastikpartikel sind in Beauty-Produkten sehr vielseitig einsetzbar. Sie zu ersetzen, erfordert daher individuelle Lösungen für jedes Produkt, welche natürliche Alternative jeweils den Anforderungen am besten entspricht. Wir arbeiten aber daran.

Was ist die Responsible Mica Initiative und das Mica Supply Chain Mapping?

Die Responsible Mica Initiative ist ein Zusammenschluss von Mica-verarbeitenden Unternehmen und NGOs. Wir wollen damit eine verantwortungsvolle und nachhaltige indische Glimmerversorgungskette schaffen, in der Kinderarbeit und inakzeptable Arbeitsbedingungen keinen Platz haben.

Mit dem Mica Supply Chain Mapping machen wir die Lieferkette des Gesteins transparent. Dabei werden alle Stationen bis zur Mine zurückverfolgt und überprüft. Bis 2023 wollen wir für 100 Prozent Transparenz in der Lieferkette sorgen, aktuell haben bereits 99 Prozent (2020) erreicht.

Was können Endkonsumenten tun, um eine nachhaltigere Beauty-Industrie zu unterstützen?

Die Konsument*innen tun schon genau das richtige, indem sie vermehrt nachhaltige Produkte kaufen. Je mehr Menschen ökologische Produkte nachfragen, desto größer ist der Anreiz auch für andere Beauty-Unternehmen, ebenfalls auf umweltfreundlichere und fair-produzierte Artikel zu setzen. Wenn sich Konsument*innen unsicher sind, sollten sie aber auch ruhig den Mut haben direkt beim Hersteller nachzufragen und so die Message noch stärker in die Unternehmen hineintragen.

Vielen Dank für das ausführliche Interview, lieber Max!

Hier findet ihr die Sisterlove-Kollektion von Catrice:

Und hier die Sisterlove-Produkte von essence:

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