Der Beige Travel Guide für Berlin: Hotels

Plant ihr einen Trip zu uns in die Hauptstadt? Wir wissen, wo es sich am besten schläft!

Gesponserter Artikel in Kooperation mit Hotel Zoo Berlin

Als Berliner*in kommt es einem natürlich nicht als Erstes in den Sinn, einen Travel Guide über die eigene Stadt zu schreiben – denn alle anderen Städte scheinen nun mal aufregender als die eigene Heimat. Und doch bekomme ich von Freund*innen, die mich regelmäßig hier besuchen, doch immer wieder Anfragen, ob ich nicht meine Geheimtipps mit ihnen teilen kann.

Und weil nicht jeder den Luxus genießen kann, in unserem Gästezimmer auf einem aufblasbaren Bett (ist bequemer als es klingt) übernachten kann, kommt hier erstmal das Essenzielle, wenn man einen Berlin-Trip plant: die Unterkunft.

Egal ob ihr Typ Westen oder Osten seid, lieber in minimalistischen Hotels oder in verspielten Zimmer nächtigt, wir haben für jedes Bedürfnis das perfekte Hotel parat!

Das Hotel Zoo Berlin am Kurfürstendamm

Wenn ihr einen ausgiebigen Shopping-Trip in Berlin plant und gerne den Ku'Damm auf und ab flaniert, dann seid ihr im Hotel Zoo Berlin genau richtig. Das Hotel liegt genau neben dem Apple Store auf dem Kurfürstendamm in Berlin-Charlottenburg (und damit auch nur wenige Gehminuten von der neuen Filiale von Klub Kitchen entfernt!) und vereint im Stil eine Mischung aus New York und London.

Ich durfte hier schon mal für euch bei einem Shooting probewohnen und kann sagen: So eine Mini-Staycation im Hotel Zoo Berlin ist auf meiner Wunschliste ganz oben! Mein kleines persönliches Highlight ist die frei stehende Badewanne, in der ich bei einem Aufenthalt morgens, mittags und abends liegen würde, aber die King-Size-Betten haben es auch in sich, himmlisch!

Highlights: Die Rooftop Bar und das Grace Restaurant
Preiskategorie: €€

Das SO/Berlin Das Stue am Tiergarten

Urlaub in der Hauptstadt und Angst vor lauten Stadtgeräuschen? Dann solltet ihr vielleicht im Das Stue absteigen, denn das liegt zwar super zentral am Tiergarten, aber eben durch seine grüne Lage auch ruhiger als viele andere.

Ich habe das Stue auch schon ohne Übernachtung gerne und oft besucht: Grund dafür sind das Susanne-Kaufmann-Spa (ganz ganz ganz große Empfehlung), aber auch die Bar mit Lounge-Atmosphäre in der man herrliche Drinks genießen kann.

Wer sich als Kenner outen möchte, der sagt übrigens nicht „Stue“ sondern “Stur“, denn das ist die korrekte Aussprache des Namens!

Highlights: Der Ausblick ins Grüne und das Spa
Preisklasse: €€

Das Michelberger Hotel an der Warschauer Straße

Wer am Puls der Stadt wohnen möchte und schnell in Friedrichshain, Kreuzberg und Mitte sein möchte, dem kann ich das Hotel Michelberger nur wärmstens empfehlen. Es liegt direkt an der Warschauer Straße und ich bin so gerne zum Kaffee trinken dort, dass ich schon so manch eine Arbeitskollegin oder Freundin durch Zufall dort getroffen habe.

Das Michelberger Hotel ist nämlich nicht einfach nur ein Ort zum Übernachten, sondern bietet mit seinem Farm-to-table-Konzept auch ein hervorragendes, nachhaltiges Restaurant an. Aber auch Workshops, Fortbildungen und tolle Events sind ein fester Bestandteil des Angebots, hier könnt ihr euch einen Überblick verschaffen.

Bei den Zimmern gibt es von ganz klein (12qm) bis groß (50qm) alles und vor allem auch viele Konzepte, die sich nicht nur für Familien oder Paare eignen, sondern auch für Freund*innen oder Bands!

Highlights: Das nachhaltige Konzept des hauseigenen Restaurants
Preiskategorie: €

Das Waldorf-Astoria am Bahnhof Zoo

Das Waldorf-Astoria gibt es noch gar nicht so lange in Berlin, nämlich erst seit 2012. Okay, das sind mittlerweile schon neun Jahre, bald zehn, aber für mich als Berlinerin ist der Anblick des Hochhauses an manchen Tagen immer noc ungewohnt. Das von Architekt Christoph Mäckler entworfene Haus hat sich jedenfalls einen festen Platz in der Skyline erkämpft und überragt mit seinen 112 Metern so ziemlich alles in der Umgebung.

Für die Inneneinrichtung war die Pariser Agentur Inter Art Etudes verantwortlich und das sieht man auch: Art déco trifft auf Modernität. Bei den Suiten und Zimmern besonders atemberaubend: die Bäder mit dem Ausblick über ganz Berlin.

Und solltet ihr mal heiraten, im Lotto gewinnen oder erfolgreich euer Start-up verkaufen, dann mietet euch bitte die Präsidenten-Suite, die über die gesamte 31. Etage geht. Eine Nacht dort muss spektakulär sein!

Highlights: Die Rooftop Bar und das Guerlain Spa, aber eben auch einfach der Ausblick!
Preisklasse: €€€

Das Sir Savigny Hotel in Charlottenburg

Das Sir Savigny gehört ebenfalls zu den wenigen Hotels, die ich in Berlin auch von innen kenne. Der Grund dafür? Ich durfte schon in ein paar Zimmern shooten! Die Sir Hotels sind nicht nur in Berlin absolute Favoriten, es gibt nämlich auch Dependancen in Amsterdam, Barcelona, Ibiza und Hamburg!

Die Einrichtung ist klassisch-modern und passt sich in Berlin ganz dem Gebäude von 1893 an. Ganz in der Nähe vom Bücherbogen, der Paris Bar und dem Kurfürstendamm schnuppert ihr hier Literatur- und Kunstluft des alten Berlins.

Im Restaurant Butcher im Erdgeschoss gibt es Burger und Bier, eben auch passend zu Berlin! P.s. Bald gibt es ein neues Hotel in Berlin, das Sir Frankie, das von Werner Aisslinger designt wird. Zur gleichen Hotelgruppe gehört übrigens auch das Max-Brown-Hotel am Kudamm, das wir euch auch nur empfehlen können!

Highlights: Sir Guides, liebevoll kuratierte Insidertipps für Berlin
Preisklasse: €

Das Provocateur

Wir bleiben im Berliner Westen und auch in den Goldenen Zwanzigern. Denn eine Übernachtung im Provocateur Berlin verspricht eine echte Zeitreise. Sexy, das ist das Motto des Hotels und das sieht man nicht nur in den 58 Zimmern des Hotels, die entsprechend viel Samt und Dunkelheit beherbergen, sondern auch an der Bar und im Restaurant.

Ich habe hier jedenfalls schon legendäre Party-Abende verbracht (Pre-Corona selbstverständlich) und sobald wir das normale Leben wiederhaben, bin ich die erste, die hier an der Bar sitzt und das mit einem Glas Champagner feiert.

Highlights: Die Terrassen Suite
Preisklasse: €

Das 25hours Hotel Bikini Berlin

Bevor ich in einer Stadt ein Hotel buche, google ich immer zuerst, ob es dort nicht auch ein 25hours Hotel gibt. Denn ganz ehrlich: Warum sollte man etwas Neues probieren, wenn man auch ein kleines bisschen Vertrautheit in der Ferne haben kann? Manchmal mag ich es einfach zu wissen, was mich erwartet.

Und beim 25hours Hotel hat mich das Ambiente, die Sauberkeit und der Service einfach noch nie enttäuscht. Mittlerweile gibt es Hotels in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Wien, Zürich, Florenz und Paris. Und bald auch in Dubai und Kopenhagen, yay!

In Berlin liegt das Hotel direkt am Einkaufszentrum Bikini Berlin und ist damit direkter Nachbar des Berliner Zoos. Designt wurde es von ebenfalls von Werner Aisslinger und im Restaurant Neni kann man hervorragend speisen!

Highlights: Der Ausblick in den Berliner Zoo
Preisklasse: €

Das Hotel de Rome

Wer ins Hotel de Rome eincheckt, der möchte nicht nur Berlin erleben, sondern auch in seinem eigenen Hotelzimmer eine möglichst schöne Zeit verbringen. Am historischen Bebelplatz in Berlin-Mitte ist man genau richtig, wenn man die Friedrichstraße mag, die Museumsinsel erkunden will und sich gerne im alten Berlin verlieren möchte.

Erholen kann man sich von seinen Spaziergängen und Entdeckungstouren perfekt im hauseigenen Spa, das in dem ehemaligen Tresor der Dresdner Bank errichtet wurde. Dort könnt ihr übrigens auch die Produkte von Irene Forte testen – ich habe es schon getan und jede Minute dort genossen!

Aber auch die Dachterrasse und das neu eröffnete Restaurant Chiaro, das von Tim Mälzer geleitet wird und italienisch-japanisch verköstigt, sind mehr als genug Gründe, eine oder gleich mehrere Nächte im marmornen Palast zu verbringen.

Highlights: Das Spa!
Preisklasse: €€€

Das Adlon Kempinski

Eine Nacht im Adlon Kempinski, davon träume ich spätestens seit der Serie „Das Adlon. Eine Familiensaga“, bei der ich bis heute vergebens auf die Fortsetzung hoffe.

Das Adlon in Berlin umgibt einfach so eine historisch-verzauberte Atmosphäre und auch, wenn ich schon öfters dort essen durfte, bin ich jedes Mal wieder beeindruckt von dem Gebäude und seiner Lage!

Denn wenn man Glück hat, dann bekommt man ein Zimmer mit Blick auf das Brandenburger Tor (wenn nicht, dann luncht man unten im Restaurant im Sommer am besten unter freiem Himmel) und kann so den Ausblick genießen, der vielen Berliner*innen jahrzehntelang verwehrt blieb.

Man ist durch die äußerst zentrale Lage schnell im Westen, aber kann ebenso den östlichen Teil der Stadt erkunden, die Friedrichstraße und die Museumsinsel sind nur einen Katzensprung entfernt.

Auch hier kann man sich von extensiven Museums- oder Shoppingtouren im eigenen Spa erholen und im wunderschönen Pool den Kopf bei ein paar Bahnen frei kriegen. Behandelt wird mit La Prairie und Barbor! Also nur das Beste vom Besten, etwas anderes erwartet man bei fünf Sternen aber auch nicht!

Highlight: Der Ausblick auf das Brandenburger Tor
Preisklasse: €€€

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    Janine Sametzky

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