Weihnachtswunschzettel – Der umgekehrte Gift Guide mit Marie

Wir geben euch Inspiration für Weihnachtsgeschenke

Kaum beginnt der 1. Dezember, schon wird das Internet von sogenannten Gift Guides geflutet. Jeder Blogger, jedes Magazin und jeder Influencer scheint am besten zu wissen, was anderen Leuten gefallen könnte. Klar, das Zusammenstellen dieser imaginären Wunschlisten macht unheimlich Spaß, aber woher weiß der Mensch hinter dem Computer wirklich, was eure Freund*innen wirklich möchten?!

Deswegen haben wir uns ein etwas anderes Format überlegt. Anstatt uns Typen wie „Der Outdoorfreak“ und „Die Minimalistin“ auszudenken, starten wir unseren umgekehrten Gift Guide, in dem wir euch Einblick in unsere ganz persönlichen Wunschzettel an den Weihnachtsmann gewähren. Ob nun ideell oder materiell, das ist egal! Vielleicht werdet ihr ja dadurch inspiriert und findet ganz zufällig das passende Geschenk für Mama, Bruder, Schwester, beste Freundin oder Freund.

Heute mache ich den Anfang unserer Reihe. Drückt mir die Daumen, dass der Weihnachtsmann das liest und ich dieses Jahr ganz brav war!!

Weihnachten bedeutet mir:

Ruhige Tage mit der Familie zu verbringen und vor allem mal nicht zu arbeiten. Selbstständige kennen es: Ob im Sommerurlaub, bei Krankheit, spät nachts oder bei dem schönsten Sonnenschein am Sonntag, es gibt immer was zu tun. An den Weihnachtsfeiertagen möchte ich am liebsten gar keinen Computerbildschirm sehen, das Handy tagelang in den Flugzeugmodus stellen und die Zeit mit meinen liebsten Menschen verbringen. In Ruhe miteinander reden, hören, wie es den anderen das Jahr über erging, zusammen kochen und ganz viel kuscheln, so stelle ich mir das auch wieder dieses Jahr vor. Aber irgendwie ist es ja dann meistens doch mehr Stress als man denkt und irgendjemand in der Familie ist immer unzufrieden. Egal, nicht die Laune verderben lassen, ausruhen, ausschlafen und essen, bis der Knopf der Hose platzt.

Mein materieller Wunschzettel:

Mein ideeller Wunschzettel:

  1. An Weihnachten sollte man nie vergessen, dass es nicht allen so gut geht wie einem selbst. Schon seit ich ein kleines Kind bin, mache ich daher bei Weihnachten im Schuhkarton mit. Das Besorgen der Dinge macht so viel Spaß, es ist kaum mit Aufwand verbunden und man macht Kindern damit so eine riesige Freude. Und ja, der Spruch mit dem Kinderlachen ist sehr klischeemäßig, aber wer selbst Kinder in der Familie hat, weiß, dass gerade große glänzende Augen an Weihnachten mit keinem Geld der Welt zu bezahlen sind. Los, Schuhkartons hat doch jeder über!
  2. Genauso wie ein paar Euro. Lasst einfach ein Geschenk weg und spendet etwas an ein Kinderhospiz. Zum Beispiel an die Björn Schulz Stiftung und den Sonnenhof. Nichts ist schwerer für Eltern, als das eigene Kind sterben zu sehen. Damit dieses schreckliche Schicksal für alle Beteiligten einfacher gemacht wird, gibt es Hospize – und diese müssen mehr Personal und Möglichkeiten für Sterbebegleitung haben.
  3. Die Überleitung fällt schwer, aber gerade in Anbetracht auf Punkt 2 wünsche ich mir mehr zu reisen. Ja, ich bin schon sehr viel unterwegs, aber es soll noch mehr werden. Ob mit Freund, Mama, bester Freundin oder Geschäftspartnerin (Liesel!) – ich möchte mehr Zeit mit Menschen verbringen, die mir viel bedeuten. Dabei muss es gar nicht immer eine Weltreise sein, auch ein Trip mit den Mädels am Wochenende reicht schon.
  4. Mehr Zeit für Freunde im Alltag. Der Launch eines Magazins ist nicht mal eben gemacht, das haben Lisa und ich gemerkt. Ein Jahr haben wir an Beige gearbeitet, viele Freundschaften sind in dieser Zeit auf der Strecke geblieben. Auch jetzt stehen mehrere Events in der Woche abends auf dem Programm. Daher wünsche ich mir eines: Meldet euch bei mir! Ich will euch alle wiedersehen und lasse für euch mehr als gerne das ein oder andere Meeting sausen! Ganz große Vermissung!

Shop responsibly. Und habt ein schönes Weihnachtsfest!

Dieser Artikel enthält Affiliate Links, mehr darüber erfährst du in unserer Datenschutzerklärung. Dieser Artikel ist Werbung, da er Markennennungen enthält.

  • Foto Header
    Isabella Hoffmann

Kommentiere

Weitere Artikel werden geladen...