Beauty Month März:
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Beauty Month März:

10 Produkte, die meine aufgebrachte Haut beruhigt haben

Im März war viel los: nicht nur beruflich und privat, sondern auch auf meiner Haut ... Deswegen mussten besondere Produkte Wunder vollbringen – und das haben sie getan. Ich stelle sie euch vor!

Der März war ähnlich wie der Januar ein Kaugummi, wenn auch nicht ganz so zäh und geschmacklos. Für die Einleitung hier musste ich nochmal in meinen Terminkalender schauen, denn der März scheint mir schon wieder so weit entfernt – und das ist er ja auch, schließlich sind wir dank der Feiertage mit unseren Beauty-Favoriten diesen Monat sehr spät dran, entschuldigt!

Um es mal kurz zusammenzufassen: Die großen Events waren wohl die Fashion Week und unser Urlaub in Portugal. Und genau in dieser Zeit hat meine Haut beschlossen, in den Streik zu treten. Zuerst hatte ich das viele Chlor im portugiesischen Wasser in Verdacht, das meine Haut brennen und spannen ließ, aber nach dem Urlaub war dann klar: Daran konnte es nicht (mehr) liegen.

Überall taten sich kleine trockene Stellen und Ekzeme auf, die Haut brannte nach nahezu jedem Produkt und an Make-up war kaum zu denken. Ich war zugegeben etwas verzweifelt, weil ich mit meiner Hautpflege-Routine bis dato richtig happy war – und meine Haut eigentlich auch. Was der Auslöser war? Keine Ahnung, denn ich habe kein neues Produkt getestet oder etwas verändert und so richtig zurück zur Normalität kann ich auch noch nicht zurückkehren, meine Haut ist immer noch sehr empfindlich.

Deswegen widme ich den März den Produkten für sensible, juckende, trockene und zu Allergien-neigender Haut. Das waren meine Retter in der Not und die einzigen Produkte, die ich ohne Brennen auf der Haut verwenden konnte. Und ganz am Ende, als es dann besser wurde, kam auch noch ein bisschen (natürliches) Make-up hinzu.

Gesicht

Die richtigen Produkte zur richtigen Zeit

Dass die neue Produktreihe von i+m genau vor meinem kleinen Hautausbruch bei mir zum Testen ankamen, war wohl ein Wink des Schicksals. Die Produkte des Traditionsunternehmens der zwei Hebammen aus Berlin, das es schon seit 1978 gibt und seit 2013 von einer neuen Generation Skincare-Aktivist*innen geleitet wird, finden immer wieder ihren Weg in meine Hautpflege.

Die neue Clean Beauty Produktreihe ist für besonders sensible und zu Allergien neigender Haut ausgelegt und kommt daher ganz ohne Duftstoffe, Alkohol, Parabene, Silikone, Sulfate und Mikroplastik aus. Es gibt ein Serum, eine Reinigungscreme und eine Feuchtigkeitspflege – und alle drei Produkte sind toll. Besonders die Reinigungslotion und das Serum haben es mir aber angetan.

Das Serum ist mit Squalan aus Olivenöl und Aloe vera feuchtigkeitsspendend und beruhigend zugleich. Die Reinigungscreme bekommt bei mir auch ohne Probleme sämtliches Make-up des Tages entfernt, nur bei wasserfester Mascara muss ich nochmal nachhelfen.

Das Beste an beiden Produkten? Nichts brennt, die Haut fühlt sich gepflegt und hydratisiert an. Nicht mehr, nicht weniger. Und auf fancy Texturen oder exotische Düfte kann man mit sensibler Haut ja wirklich gut und gerne verzichten. Und der Preis ist einfach unschlagbar für die Wirkung!

Josh Rosebrook: Nie wieder ohne

Über den Hydrating Accelerator von Josh Rosebrook muss wahrscheinlich keinen Roman mehr verfassen. Ich benutze ihn seit Jahren und er ist mit Abstand der beste Toner, den ich jemals verwendet habe. Auch mit meiner sehr gereizten Haut konnte ich ihn ohne Probleme auf mein Gesicht sprühen, was zum Großteil bestimmt am Hauptbestandteil liegt: Aloe-Wasser. Viele weitere Öle sorgen als Feuchtigkeitsspender und Antioxidantien dafür, dass die Hautbarriere wieder gestärkt wird. Und nach dem Toner aufgetragene Produkte können so noch besser einwirken in der Haut.

Meine XXL-Flasche neigt sich schon wieder dem Ende zu, aber sie ist jeden Cent wert.

Die Schutzschicht fürs Gesicht

Es gab einen Punkt, an dem ich so verzweifelt war mit meiner brennenden Gesichtshaut, dass ich wirklich gar nicht mehr wusste, welches Produkt ich auftragen kann, ohne Sekunden später mit hochrotem Kopf im Bad zu stehen. Genau in so einem Moment versuche ich, keine neuen Produkte auszuprobieren (und meine Haut damit eventuell noch mehr zu reizen), sondern zu Klassikern zurückzukehren, die ich auch in der Vergangenheit schon problemlos vertragen habe.

Ein Glücksfall war, dass ich noch einen nigelnagelneuen Tiegel der Susanne Kaufmann Feuchtigkeitsmaske in meinen privaten Vorräten fand, den ich im letzten Urlaub im Sommer 2021 im Hotel Post Bezau gekauft hatte. Und siehe da, genau wie ich es gehofft hatte, war die Maske das Produkt, was meine Haut gebraucht hat. Ich habe sie morgens und abends auf meine Haut aufgetragen und komplett einwirken lassen.

Bienenwachs und Haselnussöl pflegen die Haut, Weizenkeimöl unterstützt den Stoffwechsel und Stiefmütterchen wirken reizlindernd. Und der cleane Duft macht irgendwie ein bisschen süchtig ...

Avène Tolerance Control: Au revoir, Allergie

Avène ist nicht nur in Sachen Sonnenschutz bei mir ein fester Bestandteil meines Repertoires, sondern auch ein Brand, auf das ich im Alltag, aber auch bei Krisensituationen immer wieder zurückgreife. Verwunderlich ist das nicht, schließlich ist auch meine Hautärztin ein großer Fan der Marke mit Thermalwasser. Relativ neu im Sortiment ist das Skin Recovery Balm aus der Tolérance Control Reihe, das auch auf empfindliche Allergie-Haut spezialisiert ist.

Das Balm hilft meiner Haut in einem akuten Reizzustand wirklich blitzschnell, sich wieder zu beruhigen, lindert juckreiz und versorgt die Haut mit Feuchtigkeit – und das auch so, dass ich trotz der Reichhaltigkeit des Balms keine Unreinheiten bekomme. Ich habe schon ein Back-up-Exemplar in der Apotheke gekauft. Nie wieder ohne!

Körper

Nicht nur im Jogurt eine gute Idee: Probiotika

Wer Sagitta noch nicht kennt, der sollte jetzt mal schnell unser letztes Beauty-Verhör mit Sabine Fasching lesen. Darin beantwortet Sabine nämlich alle Fragen zu diesem fabelhaften Deo. Ja, im letzten Monat hatte ich euch auch ein Deo vorgestellt, diesen Monat habe ich dann das probiotische Deo von Sagitta getestet. Was soll ich sagen? Bis jetzt sind die natürlichen Deodorants ohne Aluminium von Akt London, Fine Cosmetics und Sagitta meine absoluten Favoriten!

Was das Deo von Sagitta noch einmal von den anderen beiden unterscheidet? Es enthält keine ätherischen Öle und hat somit keinen eigenen Geruch. Am Anfang dachte ich, das würde mir fehlen, aber irgendwie ist es auch schön, einfach nichts unter den Achseln zu haben – und mit nichts meine ich weder Parfum, noch einen Schweißgeruch. Denn genau das verhindert Sagitta mehr als zuverlässig bei mir.

Die Rettung für Schnupfnasen

Ehrlich gesagt, weiß ich noch nicht genau, was ich euch im April für Beauty-Favoriten präsentieren werde. Denn wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich doch vor allem nur zu diesen Produkten gegriffen: Nasenspray, Taschentücher, Hustenbonbons. Wer gerade auch eine so fette Erkältung hatte wie ich, der weiß, dass die Haut rund um die Nase leidet. Bei mir sogar so sehr, dass sie blutet und einreißt.

Immer in der Handtasche dabei, auf dem Schreibtisch im Büro parat und neben dem Waschbecken liegt bei mir deshalb Cicaplast von La Roche Posay. Die Lippenpflege ist bei mir ein Evergreen, in der Erkältungszeit hilft mir das Baume B5, ein Wundpflege-Balsam mit Panthenol. Es gleicht Bepanthen, ist aber weniger fettend. Und genau das mag ich daran so sehr.

Make-up

Zurück zu Glossier

Lange Zeit habe ich nicht mehr an Glossier gedacht, geschweige denn die Produkte in meinem persönlichen Fundus benutzt. Und dann kam ein Shooting, eine Make-up-Session mit meiner liebsten Michi und ich bin auf einmal wieder so inspiriert in Sachen Make-up. Anstatt einfach jeden Morgen die gleichen Produkte zu verwenden, mische ich jetzt Farben, Texturen und habe zwei Produkte in meinen Favoriten hier wiederentdeckt.

Den Skin Tint von Glossier hat Michi bei mir aufgetragen und was ich als ein Hauch von Nichts kannte, wurde zu einem Hauch von Perfektion. Vielleicht war mein Fehler bisher, dass ich das sehr flüssige Produkt immer mit den Händen aufgetragen habe, mit dem Pinsel funktioniert es nämlich am besten. Ich trage es hauchdünn auf und mixe die Foundation unter den Augen mit einer Foundation, die noch ein wenig cremiger ist, aktuell die Giorgio Armani Luminous Silk.

Die Mischung sieht den ganzen Tag frisch aus, setzt sich nicht ab und ja, brennt auch nicht auf meiner empfindlichen Haut. Danke, Michi! Wer bringt mir wieder einen Schwung Glossier mit?!

RMS: Go with the Glow

Auch durch meine Freundin und Make-up-Artistin Michi wiederentdeckt: Highlighter. Lange Zeit war ich von dem Trend irgendwie übersättigt und genervt, habe zu viele glitzernde Balken auf Wangen gesehen und mich gefragt, was holografischer Schimmer noch mit einem natürlichen Glow zu tun hat ... nämlich gar nichts! Doch beim Shooting mit Michi hat sie mich wieder einmal überzeugt: Ein Glanz an der richtigen Stelle kann ganz viel ausmachen! Und so habe ich mein RMS Luminizer Quad wieder herausgeholt und mische seitdem ab und zu Foundation, Lidschatten und Bronzer mit den Highlightern, trage sie an besonders grauen Tagen aber auch mal so auf.

Kess Berlin Mascara: Ein Hauch von Etwas

Bei Mascara entscheidet sich bei mir final, ob es ein guter Make-up-Tag oder ein schlechter wird. Denn ich habe sehr lange Wimpern (ich will mich nicht beklagen) und wenn eine Mascara aus diesem Grund bei mir nicht abfärbt, dann ist es ein echter Gewinn. Normalerweise trage ich aus diesem Grund nur wasserfeste Wimperntusche, mein Lieblingsexemplar von Lancôme ist aber gerade leer. Und so griff ich an einem Tag zu der braunen Mascara von Kess Berlin. Ohne groß nachzudenken, ohne große Erwartungen.

Und ich war so überrascht. Das Dunkelbraun ist sehr natürlich, die Bürste trennt die Wimpern extrem gut und oh Wunder, die Mascara hält bei mir den ganzen Tag – und das ohne wasserfest zu sein. Was ich außerdem mag? Das Packaging ist schön schmal und kompakt, anders als bei anderen Mascaras, bei denen man das Gefühl hat, sich mit einer Haarbürste die Wimpern zu kämmen ...

Schon mal vorglühen mit dem Ilia Bronzer

Und was wären die Beauty-Favoriten ganz zum Schluss ohne einen Bronzer? Denn ohne geht bei mir gar nichts! Dieses Exemplar ist nicht aufgebraucht, sondern ich habe es erst seit ein paar Wochen in Benutzung, aber ich liebe es jetzt schon so sehr, dass ich es euch guten Gewissens zeigen kann. Die Rede ist vom Ilia Nightlite Bronzing Powder. Er ist matt, er ist ganz leicht, ich liebe ihm. So, und mehr gibt es gar nicht zu sagen!

Alle Produkte in der Übersicht:

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  • Fotos:
    Hannah Stöwe

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