September, und klar – die Beautyfavoriten vom August sind da!

9 Produkte, die meinen August noch ein bisschen schöner gemacht haben

Zugegeben, der August stand bei mir nicht im Zeichen von Beauty. Nachdem wir Mitte des Monats aus dem Urlaub (der meistens ungeschminkt verbracht wurde) zurückkehrten, überrollte mich eine Flut an E-Mails und To-dos, die ich bis heute nicht abgearbeitet habe – ich hänge ganz schön zurück und mit Fashion Week, einem Abstecher nach Paris und 3 Days of Design in Kopenhagen weiß ich wirklich nicht, wie ich das wieder aufholen soll ...

Aber egal, denn ihr kennt es: genau in solch stressigen Zeiten will man Produkte und Routinen, auf die man sich verlassen kann. Und das können die nachfolgenden 9 Produkte wirklich gut.

Nie wieder Duschen ohne Konjac Sponge

Ich bin kein Mensch, der das Duschen genießt. Badewanne ist für mich der Ort, wo ich im Bad am besten entspannen kann und die Dusche dient eher dem Zweck des Wachwerdens und der körperlichen Reinigung. Trotzdem gehe ich natürlich jeden Morgen duschen und wasche mir die Haare, verwende Duschgel und rasiere mir die Beine. Wofür ich aber jahrelang zu faul war: Gesicht waschen. Morgens hatte das für mich irgendwie wenig Sinn und so verzichtete ich immer auf Produkte und hielt das Gesicht einfach unter die Dusche.

Doch Beige-Beauty-Guru Sarah belehrte mich natürlich eines Besseren und weil sie mich kennt, empfahl sie mir für die morgendliche Reinigung keinen Reiniger, sondern einen Konjac Schwamm. Denn der entfernt abgestorbene Hautschüppchen ohne zusätzliches Produkt.

Seitdem gehört das Schwämmchen, das mit meinem Missoma-Ohrringen aussieht wie eine kleine Maus, in meine morgendliche Routine und meine Haut dankt es mir mit viel weniger Unreinheiten.

Ob dm, Amazingy oder Flaconi, es gibt überall gute Schwämme, ihr müsst nicht wählerisch sein!

Probleme einfach wegpeelen

Eine der besten Entscheidungen dieses Jahr war, meiner Mutter einen Susanne-Kaufmann-Wellness-Urlaub zu schenken! Am Anfang war ich ja etwas skeptisch, denn meine Mutter mag überhaupt keine Massagen und Kosmetikbehandlungen, aber ich wusste: Wenn sie jemand bekehren kann, dann das Susanne Kaufmann Spa. Und recht hatte ich!

Bei den Gesichtsbehandlungen hat uns beide das Enzympeeling besonders gefallen, kein Wunder, das enthaltene Menthol hat auf der Haut einen kühlenden Effekt. Milde Fruchtsäuren sorgen für einen Peeling-Effekt ganz ohne Schleifpartikel, trotzdem eignet sich die Maske auch für sensible Haut. Zusammen mit der Glow-Maske definitiv mein Heiliger Gral für ein ebenmäßiges Hautbild.

Wenn nichts mehr geht, geht Glitzer!

Ihr seht richtig, denn erst in den letzten Beauty-Favoriten aus dem Juli hatte ich euch ebenfalls eine Eyeshadow-Palette von Róen vorgestellt, allerdings in einer Nuance. Warum es das Brand gleich wieder in die Favoriten geschafft hat? Weil es mich davon überzeugt hat, dass mir auch rosafarbene Lidschatten stehen. Davor habe ich jahrelang einen großen Bogen um diese Farbtöne gemacht, weil ich dachte, dass mir das in Kombination mit meinen blonden Haaren zu niedlich aussieht. Aber Pustekuchen, rosa Glitzer, I love it!

Dazu noch ein bisschen schwarzer Kajal, den man ausblendet und jede Menge Mascara, schon ist es der perfekte (und einfache) Look für ein Spätsommerdinner!

Einen kühlen Kopf bewahren

Menthol und Pfefferminze scheinen gerade Trend zu sein. Aber kein Wunder, denn wenn der Spätsommer mit 27 Grad Plus Einzug hält, dann greife ich selbst auch immer zu kühlenden Produkten. Als perfekter Wachmacher unter der Dusche hat sich das Pfefferminz-Shampoo von Malin+Goetz entpuppt.

Es duftet super frisch, reinigt sanft und trocknet die Kopfhaut nicht aus. Meine vielen, aber sehr feinen Haare beschwert es nicht und verleiht trotzdem Feuchtigkeit! Und das kühle Gefühl auf der Kopfhaut ist genau das Richtige, wenn man morgens mal wieder nicht richtig wach werden kann ...

Pickel? No problemo!

Bisher hatte ich immer das Gefüh, dass SOS-Pickelhelfer den Mund ganz schön voll nehmen – oder den Pickel ganz schön leer?! Naja, jedenfalls hat mich kein einziges Produkt bisher richtig befriedigt, wenn der Pickel noch nicht „geöffnet“ war – Pickelpflaster wirken nämlich gut auf offenen Wunden (entschuldigt das Bild) und ziehen dort den Eiter und die Entzündungsflüssigkeit gut heraus.

Was macht man aber, wenn man a) einen frischen Pickel hat und merkt, dass er kommt und b) bei frischen Pickelmalen? Der Aurelia London Probiotic Blemish Hero kämpft an allen Fronten: weiße Tonerde und Salicylsäure wirken entzündungshemmend, die Probiotika schützen gleichzeitig die Hautbarriere und Hamamelis beruhigt Reizungen.

Ich trage sie abends auf und wenn ich morgens aufwache, sind die Unreinheiten wirklich immer schon viel besser. Nie wieder ohne, wirklich!

Pai, der Pionier

Nachdem ich viele Monate nur noch Öle benutzt haben, hatte ich, nachdem meine absolute Lieblingscreme von The Nue leer war, nach einer alternativen Feuchtigkeitspflege gesucht, die gut unter meinem Daily SPF liegt. Zu reichhaltig sollte es nicht sein, ebenso keine Unreinheiten auslösen und ja, vielleicht auch ein bisschen mattieren.

Da fiel mir die The Pioneer Creme von Pai in die Hände. Sie ist gezielt für Mischhaut formuliert, spendet Feuchtigkeit und mattiert leicht. Also genau das, was ich gesucht habe! P.s. Es war das erste Produkt von Pai, spannend, oder?

Mein Hyaluron-Hero

Ich war unendlich traurig, als meine Augencreme von Susanne Kaufmann leer war. Aber ich habe mich zurückgehalten und kein neues Exemplar bestellt, einfach, weil noch so viele tolle andere Marken ausprobiert werden wollen. Eine davon ist die Hyaluron Augencreme von OM. Ich benutze sie morgens, abends mag ich es reichhaltiger (dazu gleich mehr) und am liebsten würde ich sie noch im Kühlschrank aufbewahren – dann würde ich sie aber sicher vergessen zu verwenden vor lauter Faulheit!

Neben Hyaluron ist auch Jojobaöl und Vitamin E enthalten, ebenso Kamillenöl und Allantoin. Die sanfte Formulierung eignet sich auch für sehr sensible Häutchen.

Mit einem Wisch ist alles weg

Neulich hatte ich das große Vergnügen, den L:A Bruket Store in Berlin zu besuchen und mir zwei Produkte zum Testen auszusuchen. Der Augen-Make-up-Entferner hat mich sofort angesprochen. Wieso? Weil ich ein solches Produkt in der nachhaltigen Kosmetik noch nicht gesehen habe.

Und obwohl ich innerlich vielleicht doch etwas skeptisch war, hat mich die Wirkung des Reinigers doch zu 1000 Prozent überzeugt. Ich benutze im Alltag immer wasserfeste Mascara und selbst mit Double Cleansing wache ich morgens manchmal noch mit Rückständen an den Wimpern auf. Doch seitdem ich das ölige Produkt aus Rizinusöl, Jojobaöl, Wiesenschaumkrautöl und Vitamin E verwende, geht alles spielend leicht ab – und das ohne Brennen in den Augen.

Und für L:A Bruket habe ich schon seit vielen Jahren eine Schwäche, seitdem ich im Studium die Handcreme hatte und sie mir nicht von der Seite wich – und eines Tages in meiner Tasche explodierte. Hach, die gute alte Unizeit ...

Der goldene Topf am Ende des Regenbogens

Der goldene Topf am Ende des Regenbogens ist eindeutig kleiner, als ich ihn mir immer vorgestellt habe, aber die Größe sagt ja nichts über die Qualität aus, oder?

Über meine Augencreme am Morgen haben wir ja gerade schon gesprochen, jetzt wird es Zeit, euch das reichhaltige Exemplar für die Nacht vorzustellen. Der Augenbalsam von Dr. Hauschka ist besonders intensiv und eignet sich gut für die Nacht – oder die kalte Jahreszeit!

Mit Karotte, Wundklee, Neem, Bienenwachs, Kakaobutter, Seide und Aprikosenkernöl schützt er nicht nur die dünne Haut in der Augenpartie, sondern stärkt sie auch. Ich könnte darin baden, so schön ist das Hautgefühl ...

Alle Favoriten in der Übersicht:

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