#BEIGEsprochen: Wie findet man seinen (Wohn)Stil? Die Homestory bei Annika Rogge

Die Social Media Expertin lässt uns einen Blick in ihr frisch bezogenes Haus in Berlin-Tegel werfen

Gesponserter Artikel in Kooperation mit MADE.COM

Ich kenne Annika Rogge jetzt schon ein paar Jahre. Aber obwohl wir uns so oft begegnen – und ich mich mit kaum einer anderen Person so professionell über unsere Branche austauschen kann, war ich erst zweimal bei ihr Zuhause. Einmal davon war für unsere neue Podcast-Folge, die ihr bitte jetzt sofort hört, denn sie ist so gut – und unsere längste Folge bisher!

Woran das liegt, dass ich Annika so selten zu Hause besuche? Weil man sie eigentlich immer im Klub Kitchen, ihrem Lieblingslokal, zweiter Heimat und Homeoffice-away-from-Homeoffice antrifft. Hier geht es übrigens zur Folge mit Klub-Kitchen-Gastronomin Trang! Umso mehr habe ich mich gefreut, dass ich diesmal sogar die erste Journalistin sein durfte, die Annikas neues Zuhause besucht – und es fotografisch als Homestory festhalten konnte.

Denn Annika ist Gast unserer neuen #BEIGEsprochen-Folge, weil sie nicht nur einen einzigartigen Wohnstil und ein verdammt gutes Händchen für Vintage-Möbel und Accessoires hat, sondern, weil sie erst vor wenigen Monaten einen großen Schritt mit ihrem Freund gewagt hat: Die beiden haben ihre Wohnung in Berlin-Wedding verlassen und sind in ein Einfamilienhaus in Tegel (für mich also der Stadtrand, sowie alles, was außerhalb des Rings liegt) gezogen.

Grund dafür waren keine Kinder, die Auslauf im Garten brauchen (dafür aber zwei Hunde), ebenso wenig, dass Annika ein ruhigeres Leben sucht – ganz im Gegenteil, bei ihr geht es beruflich richtig rund und ich kenne sie eigentlich nur arbeitend oder gerade beim Networking.

Warum zieht man also mit 30 Jahren raus an den Stadtrand und möchte ein Haus? Genau das habe ich Annika in der Podcast-Folge gefragt und mit ihr auch darüber gesprochen, wie sie ihren Stil – eine Mischung aus Mid-Century, Minimalismus und Japandi – gefunden hat und so strikt durchzieht. Dabei kommt heraus, Annika ist nicht nur in Sachen Arbeit sehr organisiert, sondern hatte auch beim Umzug eine ganz spezielle Herangehensweise, wie sie das Haus eingerichtet will.

Und das ist wirklich alles andere als klein: 170 Quadratmeter muss die Freelance Social Media und Influencer Relations Managerin einrichten und dafür einige neue Möbel kaufen, andere auf dem Flohmarkt, ihrem liebsten Hobby, finden. Wie sie sich ihr Leben mit Carport und Weber-Grill im Garten vorstellt, warum an ihrer Wand viele pinke Post-its in einem Muster hängen und was ihr Geheimnis für ihre Geigenfeigen-Zucht ist, das verrät sie euch jetzt überall dort, wo es Podcasts zu hören gibt.

Findet euren eigenen Wohnstil!

Na, habt ihr jetzt auch Lust bekommen, so wie Annika einmal alles neu einzurichten, auszusortieren und eine rote Linie in eure Wohnungen oder Häuser zu bringen? Dann habe ich hier jede Menge Ideen und tolle Pieces von MADE.COM, die für frischen Wind in den eigenen vier Wänden sorgen!

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  • Fotos
    Ruben Schmitz

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