#BEIGEsprochen: Homeoffice und/oder Büro? Wir haben die Architektinnen von LXSY in ihrem Atelier besucht

Wie sieht die Zukunft des Arbeitens aus? Werden wir jemals in unsere Büros zurückkehren? Und wenn ja, was müssen diese dann bieten?

Gesponserter Artikel in Kooperation mit MADE.COM

Wir haben es letzte Woche ja schon verkündet: Wir sind mit unserem Design-Podcast #BEIGEsprochen zurück aus der Winterpause! Und jetzt geht es für die nächsten Monate in Sachen Interior, Einrichtung und Wohntrends so richtig rund – natürlich ist unser Podcast-Partner Made.com, der britische Möbel-Onlinehändler, wieder an unserer Seite!

Nach monatelanger Vorbereitung ging dann alles ganz schnell und schwups, schon fand ich mich im dritten Hinterhof in Berlin-Tiergarten wieder, inmitten des Architektur-Hotspots in Berlin. Wen wir hier für unsere Folge besuchten: LXSY Architekten, genauer gesagt die beiden Gründerinnen Kim Le Roux und Margit Sichrovsky!

Wer sich jetzt fragt, wie man das Büro ausspricht, der ist nicht alleine: Auch ich habe mich am Anfang gleich mal versprochen, wurde dann aber von Kim darüber aufgeklärt, dass man die Buchstaben tatsächlich einfach hintereinander in Deutsch ausspricht: L-X-S-Y. Das sind jeweils die ersten und letzten Buchstaben ihrer beider Nachnamen. Also gar nicht so schwer, oder?

Warum wir uns die beiden als DIE absoluten Expertinnen für das Thema Workspaces ausgesucht haben? Na, weil sich ihr Büro schon seit der Gründung 2015 intensiv mit diesem Thema auseinandersetzt und schon in viele Projekte wie Co-Working-Spaces oder Firmenbüros einbringen konnte. Auch ihr eigenes Büro haben sie nach bestem Wissen und Gewissen eingerichtet.

Ihr Atelier, das sie auch als Co-Working-Space vermieten, liegt im Dach eines alten Fabrikgeländes in einer Nebenstraße der Potsdamer Straße. Die beiden müssen fit sein, denn nach den vier Treppen (ich habe auch ein sehr schweres Made.com-Gastgeschenk getragen, aber es hat sich gelohnt, es hat PERFEKT in die Küche von LXSY gepasst), war ich ganz schön aus der Puste. Und beim Anblick ihres Office-Spaces ein klitzekleines bisschen neidisch. Denn im loftartigen Büro herrscht die perfekte Mischung aus konzentrierter Arbeitsatmosphäre an den Schreibtischen und kreativen Vibes in der blauen Küche und dem rot-rosa Lounge-Bereich mit Couch. Die beiden setzen Farben so gezielt und gekonnt ein, dass sie einen einzigen Raum ohne große raumteilende Elemente (die Ausnahme bilden zwei Vorhänge) perfekt gliedern. So würde ich auch gerne arbeiten ... Kim, Margit, steht das Angebot mit dem freien Schreibtisch noch?!

„Aber warum den Podcast in einem Büro aufnehmen, wenn wir gerade alle im Homeoffice sitzen?“ Ja, die Frage haben wir uns auch gestellt, aber dann herausgefunden, dass wir uns vielleicht nicht nur damit beschäftigen sollten, wie man effizient und komfortabel von Zuhause aus arbeiten kann, sondern auch, was Unternehmen bieten müssen, damit wir in Zukunft auch wieder gerne (und sicher) ins Büro gehen können und vor allem wollen. Wollen wir wirklich alle ein Bällebad wie im Silicon Valley? Oder doch lieber eine Schlafkapsel für den Power Nap am Nachmittag? Und sind Skype Booths überhaupt noch aktuell, jetzt wo jeder im Homeoffice den ganzen Tag über digitale Meetings hat?

Was ich euch jetzt schon vor dem Hören der neuen Episode verraten kann und darf: Das Homeoffice hat seine Vorteile, ganz klar, das Büro aber auch. Wichtig ist bei beidem, dass man sich wohlfühlt, dass die äußeren Umstände passen (Kinderbetreuung, technische Gegebenheiten und und und ...), aber auch, dass man den Austausch mit seinen Kolleg*innen pflegt. Ob in der Teeküche oder bei einem Zoom-Meeting. Begegnungszonen werden in Büros immer wichtiger, doch haben Chef*innen auch verstanden, dass es Rückzugsorte braucht. Ob das immer das eigene Zuhause sein muss oder auch ein kleiner Meetingraum sein kann, in den man sich bei wichtigen Gesprächen oder zum Brainstormen zurückziehen kann, das erklären Kim und Margit genauer im Podcast.

Klar ist, dass die Pandemie unser Arbeitsleben wohl für immer verändert hat. Was das für Auswirkungen auf unsere Büros in 40 Jahren hat, für die Einrichtung unserer Wohnungen, die ja mittlerweile so viel mehr sind als nur Freizeit- und Wohnort, das erfahrt ihr in den 60 Minuten unserer ersten Folge der neuen Staffel. Sicher ist, dass es sich kurz- und langfristig lohnen wird, in die Einrichtung seines Homeoffices zu investieren, egal, wie lange wir noch mit den Einschränkungen des Corona-Virus leben müssen. Made.com bietet dafür die ideale Kollektion, die sie auf die Bedürfnisse des Zuhause-Arbeitens perfekt abgestimmt haben. Was das bedeutet? Schön und bequem, praktisch und wohnlich! Aber seht doch selbst:

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