Eine Anleitung zum Selbstständigsein oder, warum Matze Hielscher es liebt, wenn Dinge ohne ihn funktionieren. Ein Interview

Podcaster, Medienmacher und ganz neu Bestsellerautor Matze Hielscher über „Die Schule meines Lebens“, To-do-Listen und Beyoncés Tanzstil

Unglaublich aber wahr: Matze Hielscher und ich sind uns in unseren Jahren hier in Berlin bisher nicht über den Weg gelaufen. Sein erstes Buch, „Die Schule meines Lebens“, das direkt zum Spiegel-Bestseller wurde, nahm ich also zum Anlass, um diesen Missstand geradezurücken.

Wider Erwarten ist Matzes Terminkalender anscheinend nicht so voll, wie ich befürchtete, denn unser Interview ist ruckizucki in unseren Kalendern verankert. An einem sehr regnerischen Mittwoch mache ich mich also auf den Weg zum Mit Vergnügen Office in Prenzlauer Berg. Leer ist es, Corona sei Dank, als mich Matze nach einem Ellenbogen-Check begrüßt. „Wir sind alle im Homeoffice“, sagt er, während er mich durch eine kleine Küche in einen Raum führt, an dessen Wand ein großes, gelbes Kunstwerk hängt, darunter eine gelbe Couch und gelber Teppich. Es ist die Farbe von Mit Vergnügen, aber auch von Matze und nicht eine Sekunde habe ich mich gewundert, dass sein Buch-Debüt ebenfalls diese laute Farbe ziert.

Noch eine Scheibe in die Mitte, safety first, und los gehts. Es wird ein Gespräch über das Lernen, die Schulbank namens Leben, Markus Lanz und das sinnvolle Führen von To-do-Listen und wie sollte es anders sein, ich gehe schlauer aus diesem Interview heraus, als ich hereinging und frage mich am Ende, ob es nicht vielleicht ein Coaching war ... oder eine Art Arbeitstherapie? Aber lest doch selbst!

Ich halte mich direkt an deinen Ratschlag (der wiederum ein Ratschlag von Roger Willemsen ist) dass man nur fragen soll, was einen selbst interessiert.

Das finde ich richtig gut.

Aber läuft man dann nicht Gefahr, sehr viel eigene Meinung hinein oder nicht genug Freiraum zu geben?

Ich glaube es geht darum, dass man immer vorbereitet in die Gespräche geht, aber offen ist. Wie du heute, mit einem Zettel und Fragen, so mache ich das auch. Ich folge aber, wenn mein Gegenüber woanders hingeht. Wenn ich mit jemandem über ein Buch sprechen möchte und er oder sie spricht auf einmal über die Schönheit des Eishockeyspielens und schafft es, meine Begeisterung zu wecken, dann rede ich gerne über das Eishockeyspielen.

Du bist auf eine sympathische Weise sehr präsent. Wie machst du das und was machst du, wenn du nicht unterwegs bist?

Diese Präsenz empfinde ich gar nicht so sehr so … weil ich glaube, dann würde ich mich gehetzt fühlen und das mag ich überhaupt nicht.

In ganz vielen Dingen, die ich mache, ist die Bestrebung, dass es ohne mich funktioniert. Es gibt ganz wenige Momente, gerade was Mit Vergnügen betrifft, wo es meine Unterstützung noch braucht. Ich bin auch nicht jemand, der an Dingen festhält. Ich liebe es, Sachen anzustoßen und wenn ich sehe, dass es funktioniert, auch ganz weit zurückzutreten. Während Corona war ich wieder sehr intensiv bei Mit Vergnügen involviert und jetzt gehe ich wieder einen Schritt zurück.

Wenn du mich nicht siehst, verbringe ich ganz viel Zeit mit meiner Familie. Durch Corona fallen die ganzen Reisen weg, das finde ich ehrlicherweise ganz gut. Ich war immer sehr viel unterwegs, auch abends. Gerade heute hatte ich zweimal die Situation, dass jemand gesagt hat „Oh, bei dir wird es sicher schwer einen Termin zu bekommen“, aber ganz ehrlich? Der Kalender ist leer. Such’ dir was aus. Und das finde ich schön. Ich muss nur darauf achten, dass es so bleibt. Also, wenn du mich nicht siehst: Zeit mit meinem Sohn, meiner Frau. Lesend. Joggend … 

Lernend …

Ja, voll.

Hier bei Mit Vergnügen bist du aber auch von vielen tollen Leuten umgeben, von denen du noch lernen kannst, oder?

Total! Als alter, weißer Mann, der ich nun einfach auch bin, ist es natürlich immer toll, wenn ganz neue Impulse kommen. Und das ist etwas, das ich aus meinem Team mitnehme. Wenn jemand Neues zu uns ins Team kommt, dann bringt die Person ja immer etwas mit, was vorher nicht da war und was ich nicht wusste. 

Lässt du dir auch Apps und Features erklären, wie Reels, TikTok … oder bist du da selbst hinterher? Ist das relevant für euch?

Tatsächlich ist es so, dass meistens ich derjenige bin, der sich das zuerst anguckt. Bei Apps Features, dass ich das Grobe immer sofort wissen will. Es hat etwas nachgelassen, aber ich schaue immer wieder in den App-Store rein und gucke, welche Apps am häufigsten geladen werden und gucke sie mir dann an, weil das ein guter Indikator ist. Das ist noch nicht mal nur beruflich bedingt, es ist meine eigene Neugierde. Bei TikTok ist jetzt zum ersten Mal der Fall, dass ich darauf warte, dass es das Team anspricht. Ich denke, die App wäre relevant, aber das muss aus dem Team heraus kommen. 

„Ich schaue immer wieder in den App-Store rein und gucke, welche Apps am häufigsten geladen werden und gucke sie mir dann an, weil das ein guter Indikator ist.“

Du hast damals mit Pierre Mit Vergnügen gegründet, bist Podcaster und Buchautor – das ist viel. Aber findest du es nicht sehr naseweis, dein Buch „Die Schule des Lebens“ zu nennen?

Wären es meine eigenen Erkenntnisse gewesen, dann hätte ich es wahnsinnig vermessen gefunden. Aber im Buch sind es ja die zusammengetragenen Erkenntnisse von meinem Hotel Matze-Gästen. Letzten Endes hat mein Verlag den Titel vorgeschlagen, weil ich es im Vorwort formuliere. Es wird auch einen zweiten Teil geben, ich finde es schön, dass man mehrere Bände herausbringen kann. Aber um auf deine Frage zurückzukommen: Lernen hat mich immer angetrieben, daher finde ich die Entsprechung Schule sehr gut. Es ist schon groß aber … why not (lacht).

Der Mix der Gäste ist unfassbar vielseitig und zeigt auch noch mal wie viele interessante Persönlichkeiten Deutschland zu bieten hat. Wie schwer ist dir die Auswahl gefallen?

Ganz am Anfang waren noch die ganzen Unternehmer*innen dabei. Eine Freundin wies mich dann darauf hin, dass es schon sehr viel wird und warum ich mich nicht auf das Thema Kreativität fokussiere, weil es eines meiner Lieblingsthemen ist. Das fand ich schlüssig, also sind die Unternehmer*innen rausgefallen. Ich habe auch schlicht versucht, nicht z. B. acht Schauspieler*innen auszuwählen, sondern eine spannende Mischung hinzubekommen. Insgesamt habe ich, lass mich lügen, 45 Kapitel geschrieben. Es hätte also ein viel, viel dickeres Buch werden können und ohne die weiteren Augen, wäre es schwer für mich geworden, auszuwählen.

Ist es wie die Jagd nach dem heiligen Gral, dass man immer wissen möchte, wie Kreative das eigentlich machen?

Voll. Also bei mir ist es schon so.

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Man kann ja einhundert Leute fragen und hat dann noch immer kein Patentrezept.

Wobei ich denke, dass es das auch nicht gibt. Am Ende geht es darum, ein gutes Leben zu führen. Und wie das geht hat sich für mich z. B. schon mehrfach geändert. Durch Corona bin ich vom großen Büro ins Podcast-Studio gezogen. Ich saß immer gerne hier bei den anderen, so mittendrin. Aber seitdem ich im Studio alleine sitze, merke ich, dass ich viel mehr Kapazitäten habe, wenn ich abends nach Hause komme. Ich bin abends nicht mehr so fertig. Ich war den ganzen Tag von so viel umgeben und jetzt gehe ich nach Hause und habe die Kapazitäten, den ganzen Irrsinn, den mein Sohn noch erlebt, anzuhören und mich damit auseinanderzusetzen.

Mein Leben ist besser geworden, seitdem ich mehr oder weniger im Einzelbüro bin. Die Antwort auf die Frage, was ein gutes Leben braucht, ist in meinem Fall dann z. B. noch mehr Abgeschiedenheit. Das heißt nicht, dass ich mein Team nicht liebe, aber ich merke, mein Energiehaushalt funktioniert besser. Und mit dieser Erkenntnis bin ich dem für mich guten Leben ein Stück näher gekommen. Und diese Erkenntnisse muss man sich aus den Gesprächen für sich zusammensuchen.

Wie kommst du eigentlich an diese ganzen Leute ran? Dein Telefonbuch muss Gold wert sein.

(lacht) Das glaubt mir immer niemand, aber es ist wirklich wahnsinnig einfach. Ich gucke mir alle Möglichkeiten an, wie ich diese Person kontaktieren könnte. Am Anfang ist es ganz klassisch die PR-Person oder das Management. Dann ist es manchmal Social Media. Wenn das nicht weiter geht, dann gucke ich, wer könnte die Person kennen, den oder die ich wiederum kenne. Und dann hilft mir immer ungemein, dass ich Zeit habe. Ich kann immer sagen: „Joop hat heute keine Lust. OK, dann eben im Sommer.“ Dann geht das auch nicht, weil der Pool übergelaufen ist, OK, dann im Winter. Da ist der Fuß gebrochen, dann eben Frühjahr. Ich versuche seit etwa drei Jahren an Markus Lanz zu kommen. Ich meine es ernst und ich weiß, irgendwann gibt es ein Erbarmen. Wenn man keine Chefredaktion hat, die einem im Nacken sitzt und keinen aktuellen Grund, dann kann man warten.

© Ferdinand von Schwilden

Im Zweifel hat dein Gegenüber dann auch noch mehr zu erzählen!

Genau. Bis jetzt hat sich alles Warten immer gelohnt und es war sogar besser im Nachhinein. Man freut sich noch ein bisschen mehr, ist noch ein bisschen besser vorbereitet.

Mit den bisherigen Gästen hast du ja auch ausgezeichnete Referenzen.

Aber das ist jetzt so, man sieht nie die Anfänge. Man sieht, wie Beyoncé über die Bühne rennt und denkt „Das ist ja Wahnsinn“, aber das waren ja nicht ihre Anfänge. Es gibt Aufnahmen von den Beatles im Star-Club in Hamburg und das ist schäbig! Richtig schäbig. Schief und krumm. Alle denken heute nur an Strawberry Fields. Ich finde es ist immer Gold wert, sich die Anfänge anzuschauen, alles hat mit Übung zu tun.

Dein Buch ist gelb wie die CI von Mit Vergnügen. Identifizierst du dich stark mit dem Magazin?

Total. Das ist meine Heimat und auch die Farbe ist meine Heimat. Sie ist gar nicht so Brand, es ist einfach meine Farbe. Generell gibt es auch sehr wenige gelbe Bücher. Die Leute trauen anscheinend der Farbe nicht so. Dabei ist sie so laut und yeah, schreit aber nicht so herum wie ein Rot, sondern ist einfach positiv. Bei dem Buch war das keine Frage.

Wie gibt man heute eigentlich noch einen vernünftigen Ratschlag, wo man doch alles googeln kann?

Mir fallen da zwei Sachen ein. Das eine ist, dass man dem Gegenüber das Gefühl geben sollte, dass er oder sie den Ratschlag annehmen kann, aber nicht muss. Ich mache immer klar, dass es meine Sicht auf die Dinge ist, die ich nun teile, weil ich nun mal gefragt wurde. Aber mach’ damit, was du willst. Das habe ich zum Beispiel von Jürgen Vogel gelernt. Ist glaube ich auch im Buch drin. Das finde ich super.

Das andere ist, immer rückversichern. Also wenn du mich nun um einen Ratschlag bittest, würde ich in den meisten Fällen fragen, welche Art von Feedback zu dir wünschst. Du könntest dann sagen, dass du das 100 Prozent ehrliche Feedback willst. Dann bekommst du das auch. Aber manchmal muss es das nicht sein. Ich habe das bei meinem Buch gemerkt. Ab einem gewissen Stadium möchte man die 100 Prozent nicht mehr, weil es viel zu spät wäre. Bei allen, denen ich das Buch zum Lesen gegeben habe, habe ich einen konkreten Feedback-Auftrag dazugegeben. Also: Stimmt die Form? Stimmt der Ablauf? Ich habe mir Feedback gewünscht. Alles andere hätte mich wahnsinnig verunsichert.

Also das eine ist: Nimm den Ratschlag an oder nimm ihn nicht an. Und das andere: Welche Art Feedback will die andere Person. 

„Es gibt Aufnahmen von den Beatles im Star-Club in Hamburg und das ist schäbig! Schief und krumm. Alle denken heute nur an Strawberry Fields. Ich finde es ist immer Gold wert, sich die Anfänge anzuschauen.“

Du hast gesagt, dass die Idee für das Buch auch dadurch kam, dass du beim Hören alter Hotel Matze-Folgen gemerkt hast, wie viele tolle Gespräche du schon wieder vergessen hast. Hat dich das erschreckt, dass du das nicht halten kannst?

Total. Voll. Also das ist ein super Punkt. Manche Sachen, die werde ich nie vergessen, da bin ich mir sicher. Und manche Sachen, das sind so kleine Perlen dazwischen. Wenn man sich alles merken könnte, hätte es wiederum das Buch nicht gebraucht. Aber selbst jetzt, während unseres Gesprächs merke ich, dass ich mich frage, ob das nun im Buch drin ist oder nicht. Durch das Schreiben sind mir viele Sachen noch mal bewusst geworden. Ich habe das Gefühl, ich bin beim Schreiben schlauer geworden (lacht).

Mir fällt es immer schwer das, was ich mir vornehme und das, was ich gelernt habe, dann auch umzusetzen und in den Alltag zu integrieren. Wie implementierst du deine Vorhaben?

Man ist da zu hart zu sich selbst. Da helfen Freund*innen total gut. Ich mache zum Beispiel auch „Morgenseiten“ und schreibe jeden Tag auf, wie es mir geht. Ich habe vorhin auch deine To-do-Liste gesehen für den Tag, das hilft auch. Da habe ich auch einen Tipp noch. Ich habe unzählige Notizbücher, die ich aufgehoben habe, um zu wissen, was noch vor einigen Jahren auf meiner To-do-Liste stand. Und dann vergleiche ist es damit, was jetzt eigentlich auf meiner Liste steht und sehe eine komplette Veränderung. Die sind schleichender, als man es gerne hätte und das frustriert, weil man dann denkt, man schafft es nicht, sich zu ändern. Man muss selbst ein bisschen netter und geduldiger mit sich sein. So gelingt mir das.

Ich schreibe mir auch oft Freizeitaktivitäten als To-do auf und stresse mich dann zusätzlich, was eigentlich total bescheuert ist.

Das würde ich mal challengen und sagen, eigentlich ist es gut, weil man es dann priorisiert. Willst du einen Tipp für To-dos? Kommt nicht von mir, aber ist approved.

Ja, klar!

Das Problem an To-dos ist, dass man sich immer überschätzt. Ich mache am Anfang der Woche immer eine Liste mit verschiedenen Projekten. Hotel Matze ist eins, Mit Vergnügen Podcast ist eins, Mit Vergnügen allgemein ist eins usw. Dann schreibe ich darunter, was die wichtigsten Aufgaben für die Woche sind. Zum Beispiel ein Interview – von Vorbereitung bis Schnitt. Hinter die Aufgabe schreibe ich, wie viel Zeit ich glaube, dass ich für sie brauche. Das mache ich für alle Projekte in der Woche. Dann übertrage ich die Aufgaben auf die Tage – mehr als sechs ist absolut nicht machbar. Ich arbeite also in Blöcken und schreibe ich auch immer die Zeiten hin, die ich wirklich gebraucht habe. So sieht man, wo man sich verschätzt hat, kann Learnings ziehen für die kommende Woche.

Dein Buch dreht sich um Kreativität und Arbeiten. Sind das zwei Bereiche, die für dich untrennbar sind, Leben und Arbeiten?

Es ist eine sehr subjektive Ansicht, aber für mich auf jeden Fall. Es gibt Leute, bei denen das ganz anders ist, aber es ist ja auch eine Frage der Definition von Arbeit. Meine Eltern die sind von der Arbeit gekommen und haben immer erst mal gemeckert. Für mich ist Arbeit aber nichts Negatives, weil ich Dinge mache, die ich wirklich gerne mache. Es ist ein Teil von mir und ich trenne das nicht so sehr. Klar habe ich Arbeitszeiten. Wenn ich am Wochenende aber was lese und wachsam bin, dann möchte ich das nicht so sehr trennen. Ich habe mir mal ein Tortendiagramm gemacht und geschaut, wofür ich wie viel Zeit brauche. Was tut mir gut? Was brauche ich? Was ist optimal?

Was hast du denn als Nächstes vor?

Ich will ein neues Buch anfangen, keine Fortsetzung, und habe meinem Verlag gesagt, im Januar kommt das erste Kapitel. Ansonsten soll Mit Vergnügen noch unabhängiger sein, auch von mir. Ich schaue immer, was ich machen kann, damit das Arbeiten noch freier wird und alles noch besser funktioniert.

„Man denkt immer, man kann sich nur an Scheiße übernehmen, aber man kann sich auch an den Sachen übernehmen, die richtig Spaß machen.“

Hast du noch abschließend einen Lieblingsratschlag?

Ja, das habe ich und das gilt auch für dich: Man kann auch von den guten Sachen zu viel machen. Man denkt immer, man kann sich nur an Scheiße übernehmen, aber man kann sich auch an den Sachen übernehmen, die richtig Spaß machen. Burnout wird immer nur auf Arbeit geschoben und die bekommt dann einen negativen Beigeschmack. Nee, man kann sich auch an Sachen, die einem total viel Spaß machen, übernehmen und genau deswegen sind Pausen so wichtig.

Danke, Matze, für das tolle Gespräch!

Hier könnt ihr den Podcast Hotel Matze hören. Das Buch „Die Schule meines Lebens“ könnt ihr zum Beispiel hier bei Thalia kaufen.

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