Masche für Masche zum Erfolg – Das große Interview mit Maiami

Wir haben Maike Dietrich vom Stricklabel Maiami in ihrem Berliner Atelier besucht

Wir alle sehen uns nach mehr Nachhaltigkeit in unserem Leben: Wir mixen unsere Gesichtsmasken selbst aus Jogurt und Honig und kaufen keine industriell verarbeiteten Lebensmittel mehr. Doch wie sieht es mit der Mode aus? Wenn wir mal ehrlich sind, handgefertigt wird ein Bruchteil der Kleidung, die auf dem Markt ist. Das machen Fließbandproduktionen, Trendwellen und unser enormer Wegwerfwahn unmöglich. Wissen wir überhaupt noch, wie das mit der Mode mal alles angefangen hat? Mit einem Zeichenbrett, viel Kreativität und geschickten Händen in Ateliers. Die Fertigung per Hand ist der Grundstein der Mode. Bei Maiami ist genau das heute immer noch der Standard. Jeder Pullover des Berliner Labels wird von Hand gestrickt, perfektioniert und kontrolliert – und geht vom Berliner Atelier mittlerweile hinaus in die ganze Welt.

Gegründet wurde Maiami vor 15 Jahren von Maike Dietrich, der Name ist eine Mischung aus Maike und Miami. Seitdem balanciert die Autodidaktin zwischen steigender Produktion, nachhaltigen Ressourcen, Unternehmenswachstum und dem traditionellen Handwerk. Gefertigt werden alle Pullover von Hand von einzelnen Strickerinnen in Deutschland (u.A. Berlin, Brandenburg und Köln), aber da es hierzulande (leider!) kaum noch familienbetriebene Handstrick-Manufakturen gibt, musste ein Teil der Produktion nach Italien, Tschechien und Bulgarien ausgelagert werden.

Trotz des Fokus auf Nachhaltigkeit schafft Maiami es seit 15 Jahren kontinuierlich zu wachsen. Wir haben Maike in ihrem Berliner Atelier besucht und einmal hinter die Kulissen der hochwertigen Strickware geblickt.

Wie oft strickst du noch selbst?

Das ist schwer zu sagen. Gerade ist mit der Kollektionsvorbereitung eine intensive Zeit, da ist es wieder mehr. Wenn ich selbst stricke und die textile Fläche gestalte, kommen dabei tatsächlich andere Ergebnisse heraus, als wenn man alles digital anlegt. Ich versuche aber mehr und mehr davon wegzukommen, ganze Styles zu stricken, weil das mit meinen anderen Aufgaben nicht mehr kompatibel ist. Diese unterschiedlichen Geschwindigkeiten, das Business und die Kommunikation sind so schnell, aber das Stricken ist so unfassbar langsam, dass ich es auch einfach manchmal nicht mehr aushalte, zwischen diesen zwei Zuständen zu wechseln. Privat stricke ich es allerdings kaum noch.

Du hast ja auch alles, was du dir wünscht, hier in deinem Atelier, oder?

Ja, aber manchmal ist es natürlich auch schön, wenn es frei ist von einem Zwang oder einem Label und seiner Sprache. Es passiert, dass ich etwas haben möchte, was wir nicht hier haben. Dieses Jahr ist das zweimal passiert, einmal wollte ich zum Beispiel etwas Farbenfrohes in Türkis. Das liegt aber alles zu Hause.

Wie lange brauchst du denn für einen Pullover? Ich frage nur, weil meine eigene Mutter so ca. ein Jahr braucht und ich ihr gerne Druck machen möchte...

Oh, das kommt sehr darauf an. Unser typischer Style ist ja der Loose Knit, ein leichtes, feines Garn, auch mal mehrfädig, was mit einer großen Nadel gestrickt wird. Da brauche ich dann so 4–5 Stunden ohne Finishing. Aber das kommt natürlich auch immer darauf an, wie viele Fadenwechsel man hat, wie bunt der Pullover ist und welches Muster er hat. Wenn ich gerade ein neues Modell entwickle, dann sitze ich ja auch da und denke: Hm, was nehme ich jetzt als Nächstes? Es ist nicht immer gut, vorher alles zu planen, ich schaue auch, wonach ich intuitiv greife.

Was ist dein Tipp für alle, die selbst stricken wollen?

Ich bin selber Autodidakt und habe das Stricken als Kind von meiner Großmutter gelernt. Ich bin jemand, der mit einer gewissen Ungeduld schnell loslegt und sich vorher keine Strickanleitungen anschaut oder etwas ausrechnet. Als Tipp würde ich mit der Nadel in der Größe 10 anfangen, die ist so dankbar. Mit einer kleinen feinen Nadel dauert es unglaublich lange, mit ganz großen geht das Arbeiten sehr auf die Handgelenke. Wenn man ein schönes Garn hat, eine schöne Schurwolle, dann läuft das Stricken mit der Nadel 10 so weg, ich liebe sie!

Ihr habt es geschafft, dass ihr eine sehr eigene Brandsprache habt, man erkennt euch und eure Pullover sofort. Wie geht man mit Trends, behält aber seine eigene Identität?

Wir haben klare Stärken: Farben, Farbspiel und Farbkombinationen. Und auch nach Jahren kommen da erstaunlicherweise immer neue Kombinationen bei heraus, auch wenn wir gar nicht immer mit komplett neuen Garnen arbeiten. Schon bei der Entwicklung der Kollektion fliegen immer ein paar Ideen heraus, sodass wir manche Sachen gleich übernehmen können in die nächste Kollektion. Das ist eine Stärke, die von Anfang an da war. Nebenbei schaue ich noch viele Filme und Serien und lasse mich auch gerne dort inspirieren. Wir machen auch mal eine Inspirationsresearch, aber so richtig schaue ich nicht nach Trends. Ich vertraue dem, was da aus mir herauskommt und natürlich ist man trotzdem von dem beeinflusst, was man da draußen die ganze Zeit sieht. Im Moment ist das glücklicherweise irre viel Strick – dafür, dass wir 15-jähriges Jubiläum feiern, war ich extrem früh damit dran.

Du hast es gerade gesagt, Social Media beeinflusst einen schon in gewisser Hinsicht. Inwiefern hat das euren Arbeitsalltag verändert?

Naja, in der Hinsicht, dass jetzt Susanne da ist, die sich um unseren Instagram-Account kümmert und dieses Thema ganzheitlich bearbeitet. Ich war da ehrlicherweise immer etwas zurückhaltend, weil ich da old school bin und mich schon bei Facebook immer gefragt habe: Was soll das? Ich habe eine gewisse Skepsis, bin aber auch daran interessiert, dass sich die Marke weiterentwickelt. Ich habe schnell gemerkt, dass es ohne auch nicht geht und eigentlich ist es ja auch ein schöner Kontrast: das alte traditionelle Handwerk und dann ein moderner Touch im Style. Susanne hat auch den Onlineshop auf Vordermann gebracht und parallel mit unserem Instagram-Account etwas geschaffen, was seitdem nicht mehr wegzudenken ist.

Instagram ist eine Plattform, auf der wir uns kreativ und gestalterisch ausdrücken können, ob mit Shootings oder mit Produkten. Wir wurden darüber hinaus auch über Instagram von ein paar Läden gefunden, die so mit uns in Kontakt getreten sind.

Was ist euer absoluter Bestseller?

Der Big Cardigan und der Big Sweater. Das sind zwei überschnittene, von den Formen her ganz einfache, gerade Shapes, die sehr oversized sind.

Ja, die sind wunderschön. Ich habe nur ein Problem: Wie trägt man sie im Winter unter engen Mänteln?

Ich habe da den Vorteil, dass ich eine Freundin habe, die Jacken macht, die ganz weite Ärmel haben (lacht). Es gibt ja im Moment auch genug Styles und Mäntel, die ausladend sind, aber unter Bomberjacken passen sie immer ganz gut und ich habe auch ein paar weite Mäntel von Ganni, wo das funktioniert.

Dann wäre der nächste Schritt ja vielleicht Jacken?!

Das ist ja leider nicht ganz so einfach. Maiami wächst organisch und wir entwickeln und jedes Jahr weiter. Wir müssen den Anforderungen einer steigenden Produktion gewachsen sein, neue Produkte fallen da oft hinten ab, das wird immer wieder verschoben. Dadurch, dass wir als Firma und auch als Team aber immer weiter wachsen und sich die Strukturen immer mehr verbessern, hoffe ich, dass wir genau für solche Dinge in Zukunft mehr Zeit haben werden.

Aus wie vielen besteht dein Team denn jetzt?

Neben mir sind es sechs Festangestellte, im Grunde aber auch fest Freie. Wir haben auch immer mal wieder Praktikant*innen, heute ist es hier relativ ruhig. Dazu gehören aber noch mehr Freie: Grafik, Fotograf*innen, Styling, Strickerinnen und die Produktion ist außer Haus. Wir haben hier eine kleine Werkstatt, die für die ganzen Rückläufe aus den Produktionen und den Qualitätscheck verantwortlich ist, aber manchmal auch verändern, finishen und bei der Produktentwicklung helfen.

„Eine Zeitlang hatte ich Cashmere wieder von mir geschoben, weil der Cashmere-Markt einfach so inflationär und überlaufen war von diesen ganzen günstigen Anbietern.“

Also geht jeder einzelne Pullover, den ihr hier verkauft, über den Tisch in eurem Atelier?

Ja! Das ist manchmal ganz schön viel! Was gut ist, ist, dass wir irgendwann gesagt haben, dass wir keine Sommerkollektion brauchen. Es mangelt nicht an Ideen dafür, aber das was darüber reinkommt steht nicht in dem Verhältnis zum Aufwand einer eigenen Kollektion. Wir haben es geschafft, mit einer Winterkollektion und zwei zusätzlichen Drops – dem Holiday Drop kurz vor Weihnachten und im Frühjahr – über das ganze Jahr zu kommen, also alles entsprechend zu produzieren und auszuliefern.

Und jetzt ganz neu ist ja auch unsere Cashmere Kollektion, eine Art Capsule Collection, die die typische Handschrift von Maiami verkörpert, sehr farbenfroh ist und uns von Mitbewerbern deutlich abhebt. Wir liefern also permanent über das ganze Jahr aus.

Ich habe gelesen, dass die USA euer absatzstärkster Markt ist. Stimmt das?

Ja, zurzeit ist das so. Das liegt daran, dass wir dort eine super Vertriebsagentur haben und dadurch extrem gewachsen sind. Nach wir vor ist auch Japan nicht zu verachten, Italien ist auch ein guter Markt, DACH jetzt neu auch dank einer neuen Vertriebsagentur. Jetzt endlich sagen bestimmte Boutiquen „Ach, ihr verkauft ja auch bei Elisa Walker und Selfridges“. Das ist diese Saison richtig toll gelaufen!

Wie kaufen die verschiedenen Nationalitäten ein? Kauft Deutschland nur beige und Japan ganz bunt?

Klar, mal gibt es das, aber nicht so stark. Maiami steht ja auch für etwas. Wir sind farbstark und farbenfroh, die eckig, harmonisch und toll sind. Es ist eher andersherum, dass dann manche Kunden sagen: „Hey, wir können auch anders, nämlich ganz bunt!“ Ich weiß, dass für DACH mehr Basicteile angefragt wurden, wir können ja auch Schwarz, Beige und Grau. Bei der Gestaltung der Musterkollektionen haben wir schon manchmal im Hinterkopf, dass wir sagen, dass etwas unbedingt nach Japan muss. Gelb steht denen zum Beispiel total gut.

Du hast vorhin schon die Cashmere Kollektion gesprochen. Warum habt ihr euch dafür entschieden?

Naja, es stand schon immer mal zur Debatte. Ich weiß, dass mich vor einiger Zeit schon mal mein japanischer Agent gefragt hat, weil das immer noch eine Besonderheit wäre in dieser Farbsprache zu zeigen, dass es das in Cashmere gibt. Mittlerweile gibt es sehr sehr viel Cashmere, aber nicht im Handstrick oder in diesem groben Strickbild und vor allem nicht so farbenfroh. Cashmere – und wir wissen jetzt nach dem Sourcen auch warum – ist einfach ein richtiges Invest, wenn man mit vielen Farben mustern will. Dann hat man einfach einen riesigen Betrag im Regal stehen und braucht von jeder Farbe ja nur wenig für ein Stück. Es ist toll, mit so einem Material zu arbeiten. Ich liebe allerdings auch Alpaka und eine Zeitlang hatte ich Cashmere wieder von mir geschoben, weil der Cashmere-Markt einfach so inflationär und überlaufen war von diesen ganzen günstigen Anbietern.

Wie kann es denn sein, dass es so unfassbar viel Cashmere auf der Welt gibt, wenn es die Ressource, nämlich Kaschmirziegen, begrenzt ist?

Nicht alles ist Cashmere, das ist im Grunde wie verschnittene Drogen. Wie das genau passiert, weiß ich nicht, aber es gibt wirklich sehr große Qualitätsunterschiede und es ist tatsächlich klar, dass es von dem Rohmaterial nicht so viel gibt, wie gefertigte Materialien verkauft werden. Deswegen war ich eine Zeitlang auch dagegen, muss ich zugeben, und fand Alpaka interessanter, ich liebe auch die süßen Alpakas (lacht), aber wir haben uns dann der Sache sehr gewissenhaft angenommen. Alpaka ist auch schon sehr hochwertig, aber am Ende ist Cashmere dann eben doch die Luxusqualität. Warum sollten wir unser Design nicht in ein anderes Segment bringen, wenn die Nachfrage offensichtlich da ist? Wir verwenden ein sehr hochwertiges Cashmere aus Italien und können uns durch das Handgestrickte und die Garndicke abheben. Der Big Cardigan kostet dann auch schon mal gute 1.300 Euro.

Ich finde es immer extrem schwierig, Leuten beizubringen, dass gutes Cashmere eben genauso viel kostet...

Bis wir überhaupt mal ein so dickes Garn gefunden hatten... Natürlich ist das schwer nachzuvollziehen, wenn man sich nicht dafür interessiert und damit beschäftigt. Aber wenn man sich mit heutigen Themen wie Nachhaltigkeit auseinandersetzen möchte, dann sollte man das verstehen. Das heißt aber noch lange nicht, dass man es sich leisten kann.

Noch einmal zurück zu deinem unternehmerischen Alltag. Du hast Maiami ja auch sechs Jahre „nur“ nebenbei gemacht. Würdest du das im Rückblick anders machen?

Kann ich nicht sagen. Ich finde es nach wie vor toll, dass wir so organisch gewachsen sind. Aber klar, hätten wir jetzt viel früher eine Finanzierung oder einen Investor gehabt, wären wir jetzt eventuell ein paar Schritte weiter. Aber die Existenzgründung war damals aus einer Situation heraus, es hat sich alles entwickelt. Deswegen kann ich auch nicht sagen, dass ich es gerne anders gemacht hätte.

Was sind drei Sachen, die du in den letzten 15 Jahren gelernt hast?

Ich habe ein anderes Durchhaltevermögen. Und ein dickeres Fell bekommen! Es gibt ja immer Schwierigkeiten oder Herausforderungen und mittlerweile reagiere ich da jetzt eher so: „Ach ok, jetzt ist es also das.“ Ich springe darauf nicht mehr so sehr an. Ich nehme das als gegeben hin und nicht als krasse Hürde. Man muss die Herausforderung annehmen.

Außerdem bin ich ein Autodidakt, ich habe weder Design gelernt, noch eine Businessausbildung oder einen unternehmerischen Background. Daher habe ich auch in diesen beiden Bereichen faktisch viel gelernt.

Gab es auch Sachen, die dich enttäuscht haben oder die du als negativ wahrgenommen hast?

Ich kann mich gut daran erinnern, dass ich als ich selbst auf die Messen gefahren bin, es schon eine Enttäuschung war, dass bestimmte Shops, in denen man unbedingt hängen wollte, einfach an einem vorbeigegangen sind. Oder dass zwischendrin Zweifel aufkamen, ob es der nächste Schritt jemals geschieht oder dass eine Saison mal schlecht lief. Aber auch das Thema Selbstständigkeit, Kleinunternehmen und die Politik hierzulande. Hierzulande wird man nicht sonderlich gefördert. Aber sobald man seine Nase herausstreckt, steht das Finanzamt da. Ich will mich gar nicht beschweren oder keine Steuern zahlen, aber die Selbstständigkeit wird in Deutschland einfach nicht gefördert. Die Relationen stimmen für mich nicht. Für jemanden, der sich etwas aufbaut und Arbeitsplätze schafft, ist das ganz schön hart. Man muss sich alles selbst beibringen.

Was hat dir beim Gründen geholfen?

Geholfen habe ich mir selber ganz schön doll, aber auch mein Umfeld. Freunde, die mich bestärkt haben, ansonsten wäre auch ein finanzieller Background sicherlich hilfreich gewesen. Dann hätte ich an manchen Stellen einfach durchatmen können, das wäre toll gewesen. Das würde ich allen wünschen, die gerade ein Label gründen. Ansonsten glaube ich, dass eine tolle Idee, gesunder Menschenverstand und die richtige Vision und Kraft sehr viel bewegen können.

Vielen Dank für das tolle und ausgiebige Interview, liebe Maike!

Alle Tipps rund um Strick!

  1. Maike gibt selbst den Tipp, ihre Pullover wirklich nur bei extremen Verschmutzungen zu waschen, bzw. dann bitte in einer Reinigung reinigen zu lassen. Airing, auf gut Deutsch auch Auslüften, sei die ideale Lösung. Also hängt den Pullover an die frische Luft, so verschwinden unangenehme Gerüche. Ein Zitat von Iris von Arnim? „Tragen, Lüften, Waschen, Entpillen.“
  2. Feine Wolle und Kaschmir dürfen in die Waschmaschine. Aber nur kalt und am besten im Hand- oder Wollwaschgang in einem Wäschenetz. Von einer Handwäsche raten die meisten Profis ab, da sich die Fasern dann voll mit Wasser saugen und aus der Form geraten.
  3. Fein- und Wollwaschmittel verwenden, am besten sogar eines extra für Cashmere. The Laundress, Iris von Arnim, Kaell, L:A Bruket und Hessnatur bieten zum Beispiel darauf spezialisierte Produkte an!
  4. Nach der Wäsche Kaschmir 15 Minuten im Trockner kalt schleudern. Danach zum kompletten Trocknen flach hinlegen.
  5. Kaschmir und Motten passen leider gut zusammen. Am besten lagert ihr eure Stricksachen in einer Schublade mit Duftsäckchen und/oder besprüht die Sachen regelmäßig aus guter Entfernung mit ätherischen Ölen, am besten setzt ihr auch hier auf Lavendel, Bergamotte oder Zedernholz.
  6. Pilling ist kein Zeichen für schlechte Qualität. Im Gegenteil. Die kleinen Knoten werden einfach durch Reibung und Bewegung ausgelöst, umso kuscheliger und offenporiger die Fasern, umso schneller pillt es.
  7. Gegen Pilling helfen nur zwei Dinge: Drüberstehen und ein Fusselrasierer oder ein Wollkamm.

Dieser Artikel ist Werbung, da er Markennennungen enthält.

Kommentiere

Weitere Artikel werden geladen...