Driven by Perfection – Für Peak Performance ist Stillstand keine Option

Ein Leben in Bewegung verlangt nach anpassungsfähiger Mode, die uns lange Zeit begleitet

Gesponserter Artikel in Kooperation mit Peak Performance

Perfektion – ein Wort, das wir, geht es um uns, unser Leben und unsere Arbeit, eigentlich zu umgehen versuchen. Denn das perfekte Leben, das gibt es nicht. Ebenso wenig den perfekten Körper oder das perfekte Onlinemagazin (aber wir sind nah dran, oder? Kleiner Scherz.). Doch es gibt einige Lebensbereiche, bei denen für uns Perfektion ganz oben auf unserer Liste steht. Einer davon? Kleidung. In den vergangenen Jahren haben wir unabhängig voneinander mehr und mehr wahrgenommen, wie wichtig uns eine hochwertige Verarbeitung, eine nachhaltige Produktion, eine lange Lebensdauer und ein modernes Konzept, das nicht mehr starren Geschlechterrollen folgt, sind.

Wir sind „Driven by Perfection“ und gehen hier keine Kompromisse ein. Dieses Streben nach Perfektion ist es auch, was die schwedische Outdoor- und Lifestylebrand Peak Performance antreibt. Und für diesen Winter hängt das 1986 gegründete Label die Latte noch einmal richtig hoch.

Funktionalität trifft Ästhetik

Peak Performance setzt mit seinen Designs das um, was wir mit Beige jeden Tag über unseren Content realisieren: Gegenstände und Themen umfassend abbilden und dabei Grenzen überschreiten. Bei Peak Perfomance treffen Innovation, Funktionalität und hochwertige Materialien zusammen auf modernes Design. Die Jacken sind dabei so funktional und stylisch, dass ihr euch vom Matterhorn direkt in die Berghain-Schlange begeben könnt, ohne euch umzuziehen.

Driven by Perfection“ ist das Motto für die Urban Linie der Herbst/Winter Kollektion 2019 von Peak Performance – übersetzt in vier innovative, akribisch designte unisex Modelle. Basis für die vier Modelle Clara, X10, Offense und Stella waren ganz klassische Skizzen auf Papier. Das Designteam von Peak Performance lässt sich dabei von Reisen, Vintage-Mode und dem hauseigenen Archiv inspirieren. Der Look? Edgy, innovativ und urban.

Wir sind Urbanauten!

Für Beige und unsere Projekte sind wir ständig in Bewegung, fahren zu Meetings, shooten Bilder und gehen zu Events. Wer den Berliner Winter kennt, weiß: Die perfekte Jacke ist für jede*n, der*die auch in der kalten Jahreshälfte aktiv und in Bewegung ist, ein echter Lebensretter. Vor allem, seit man sich auf das Thermometer nicht mehr verlassen kann und eisige, milde und regnerische Tage sich ein Stelldichein geben. Die Outerwear von Peak Performance passt sich nicht nur dem Klima an, sondern auch unserem Gewissen: Denn die Jacken sind aus RDS (Responsible Down Standard) zertifizierten Daunen und frei von PFC (per- und polyfluorierte Chemikalien).

„Driven by Perfection“ vor und hinter der Kamera sozusagen. Wir haben unsere beiden Lieblingsmodelle der Urban Linie für euch noch mal vor die Kamera gezerrt und auf ihre Funktionalität und Kombinationsmöglichkeiten geprüft. Unser Fazit? Lest ihr jetzt:

Die Offense Jacke von Marie

„Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur die falsche Kleidung.“ Das ist der Satz, den ich als Teenager in viel zu dünnen Winterjacken ständig von meiner Familie hören durfte. Mein genervtes Gesicht dazu könnt ihr euch vorstellen. Doch mit dem Alter kommt die Weisheit und vor allem die Erkenntnis, dass es wirklich nichts Schlimmeres gibt, als im Winter fröstelnd und zitternd in der Kälte zu stehen. Nein danke, nicht mehr mit mir.

Die Herausforderung? Eine Jacke finden, in der man sich wohlfühlt, die einen wärmt und die man gut zu all seinen Outfits kombinieren kann. Die Lösung: Schwarz und ein klassischer Schnitt. Die Offense Jacke von Peak Performance ist eigentlich eine Männerjacke – umso besser, denn dann kann ich sie mir mit meinem Freund teilen (oder sollte ich sagen: mich um sie streiten, oh oh). Das Beste an ihr? Zahlreiche Innentaschen, in denen man Handy und Portemonnaie sicher verstauen kann und eine riesige Kapuze. Vor der Offense Jacke habe ich die nämlich bei Regen, Wind und Kälte immer schmerzlich vermisst. Jetzt kann der Berliner Winter kommen.

Die Stella Jacke von Lisa

Ich muss gestehen, dass ich erst ein wenig Angst hatte, dass ich in dieser Jacke wieder komplett versinke. Das passiert mir leider sehr gern und oft bei dicken Winterjacken. Die Stella Jacke passt aber nicht nur wie angegossen, die RDS zertifizierten Daunen geben mir ein gutes Gefühl und sind so leicht und hochwertig, dass man wohlig warm eingepackt ist, ohne dabei auszusehen wie ein Michelin-Männchen. Der kokonartige Schnitt und die übergroße Kapuze sind ein toller Kontrast zu femininen Looks, wie z.B. der Flared Denims.

Gleichzeitig ist die Stella Jacke trotz ihrer Performance leicht wie eine Daunenfeder und lässt mich Dank der Thermoregulierung nicht sofort in Schweiß ausbrechen, wenn ich ein gute geheiztes Café betrete. Die nützlichen Details wie große Taschen, eine Innentasche mit Reißverschluss und die verstellbare Breite sind die i-Tüpfelchen. Ich werde in dieser Jacke wohnen, bis die ersten Mairosen blühen, mindestens!

Dieser Artikel wurde durch PR-Samples unterstützt. Dieser Artikel ist Werbung, da er Markennennungen enthält.

Kommentiere

Weitere Artikel werden geladen...