Vom Himmel in den Kleiderschrank – Uns erwarten modische Sternstunden

Ad Astra – Wir wollen Sterne tragen!

Als Teenagerin war ich besessen von den Sternen. Nicht von Sternzeichen oder Aszendenten oder Aberglaube, sondern schlicht dem Sternenhimmel bei Nacht. Ich habe es geliebt, im Sommer auf der Wiese zu liegen und die abertausenden, leuchtenden Punkte am Himmel zu betrachten und zu zählen. Meiner Besessenheit ist sogar unser Drucker zum Opfer gefallen, da ich es für notwendig erachtete, nächtliche Sternenbilder auszudrucken ... bei der Menge an Schwarz muss ich euch sicherlich nicht erzählen, was passierte.

Mir gefällt der Gedanke, dass Sterne weiter leuchten, wenn sie schon gar nicht mehr existierten. Der Grund dafür ist nackte Physik: Das Licht ist noch auf dem Weg zu uns und daher können wir es leuchten sehen, obwohl die Quelle schon nicht mehr da ist. Romantisch-nerdig, oder?

Navigation und Aberglaube

Die Sternbilder, wie wir sie heute am Himmel kennen, gehen auf die griechische Antike und die Babylonier zurück. Sie wurden in der Geschichte zur Navigation in der Seefahrt verwendet, waren Grundlage für die Kalenderbestimmung und Basis religiöser Verehrung. Heute sind wir dank Nasa und Mondlandung vielleicht etwas abgeklärter, was die Sternen und Planeten um uns betrifft, das macht sie aber nicht weniger magisch. Und während ich mit Jupiter in Retrograde und auf Sternzeichen basierenden Lebensratschlägen noch immer nichts anfangen kann, bin ich umso überzeugter davon, dass sie sich ausgezeichnet tragen lassen.

Wünsch' dir was:

Die funkeln heller als jeder Stern:

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