Kurz vor Christmas! Nachhaltige Geschenkideen für alle Zuspätkümmerer

Liebevoll kuratierter, umweltbewusster Input für all jene unter euch, die es mal wieder verbaselt haben

„Wer hat an der Uhr gedreht? Und die Kalenderblätter gleich stapelweise heruntergerissen? Es war doch gestern noch Sommer, wie kann heute denn Winter und morgen schon Weihnachten sein?“ – Das ist mein momentaner Stream of Consciousness, denn Freunde: Ich bin richtig mies in Verzug! Gefühlt drei Werktage stehen mir noch in ihrer Gänze zur Verfügung, um mich dem Thema Weihnachtsgeschenke zu widmen. Jeder Wochentag bis zu meiner Abfahrt nach Hause ist zum Bersten gefüllt mit Arbeit, Weihnachtsfeiern, Treffen mit Freund*innen, Geburtstagen und irgendwann muss ich ja auch noch packen...

Da liegt die Versuchung sehr nahe, das Thema Geschenke mit einem ausgedehnten, aber gezielten Digital-Marathon durch die großen Versandhäuser schnell abzuhaken. Ich habe mir jedoch fest vorgenommen, so wenige Präsente wie möglich im Internet zu bestellen. Paketversand, CO2, dies das.

Fest steht aber auch, dass gleichzeitig jede freie Minute im Netz verbringe, um für Mutter, Vater, Bruder, Schwägerin, Schwiegererltern und Freund passende, nützliche und möglichst langlebige Präsente zu finden, welche dann analog in meinen Berliner Lieblingsstores geshoppt werden.

Damit sich also nicht nur meine Bank über die Dispositionskredit-Zinsen freut, sondern auch die Mundwinkel meiner Lieblingsmenschen beim Auspacken nach oben wandern und das eigene Umwelt-Gewissen keine Stressflecken bekommt, habe ich mich auf meiner Suche auf die schönsten nachhaltigen Last-Minute-Geschenke konzentriert.

Alle Geschenkideen sind entweder komplett oder zu einem sehr großen Teil nachhaltig und ich habe außerdem darauf geachtet, den Budgetrahmen nicht unverhältnismäßig zu sprengen. Nichts verstehe ich weniger als Geschenkeguides, die mit 300-Euro-Duftkerzen für Mama aufwarten. Wir haben dem Thema in diesem Jahr auf Beige übrigens bewusst keinen wirklichen Raum gegeben. Warum? Weil wir finden, dass wir den Rest des Jahres schon genug Anstoß zu (zwar bewusstem, aber eben) Konsum geben und das gezielte Aufmerksammachen auf ausgesuchte Schätze hat doch viel mehr Mehrwert als vergängliche Habenwollen-Listen ab September.

Seht meinen kleinen Service-Artikel also als rettende Hand für all jene unter euch, die, wie ich, zu blöd sind, zu planen und nun den Schlamassel haben. Wir schaffen das!

Have a very green Christmas!

Ideen für alle, die schon alles haben

Wir alle kennen sie, die Menschen, die auf die Frage nach ihrem Weihnachtswunsch mit den Worten „Ich bin wunschlos glücklich.“ antowrten. Das ist lobenswert, aber aaaanstrengend! Nichts ist fettnäpfiger, als die Balance zu finden zwischen „etwas mehr, als nichts“ und „maßloser Übertreibung“. Für den Fall, dass euch Freund*innen und Verwandte auf diese Tour kommen, kann ich aber ebenfalls mit Abhilfe dienen. Anstatt Gebrauchsgegenstände zu verschenken, könnt ihr zum Beispiel gemeinsame Workshops (Töpfern, Seife herstellen, Parfüm kreieren, Schmuck gestalten) verschenken. Hier hat man nicht nur eine tolle Zeit zusammen, sondern hält am Ende auch eine selbstgemachte Erinnerung in den Händen. Konzertkarten, Theaterbesuche, Opernabende – alles immer wieder so schöne Unternehmungen, die wir viel zu selten verschenken, oder?

Mini-Urlaub vorm Balkon: Wie wäre eine Einladung zu einem Städtetrip (Inspo gefällig?) in Deutschland? Boutique Hotels wie die das Sir Savigny oder Max Brown in Berlin und das Sir Nikolai in Hamburg sind gar nicht so teuer, wie denkt und machen einen Städtetrip gleich doppelt entspannt und besonders. Alternativ könnt ihr auf Plattformen wie Airbnb nach kleinen, feinen Unterkünften schauen und direkt noch eure Dinner-Fertigkeiten unter Beweis stellen!

Wer alles hat, freut sich dennoch über ein Magazin-, Hörbuch- oder Streaming-Abo. Ganz sicher! Und wenn sogar hier kein Bedarf besteht, fragt doch, ob ein Spendenbetrag eurer Wahl an eine gemeinnützige Organisation gehen soll.

Nachhaltige Geschenke brauchen eine nachhaltige Verpackung!

Wenn ihr euch schon darum bemüht, möglichst nachhaltige Geschenke zu besorgen, dann solltet ihr auch bei der Geschenkverpackung Konsequenz walten lassen. Unser absoluter Favorit für diese Weihnachten? Die wiederverwendbaren und wunderschönen Wraps von Fabrap. Inspiriert sind die nachhaltigen, gemusterten Tücher von der japanischen Tradition des Furoshiki und so kunstvoll wie der Name sehen auch die eingepackten Geschenke aus.

Die Tücher kommen in zahllosen Größen und Farbkombinationen und immer mit einer Anleitung. Auf der Webseite von Fabrap findet ihr aber ebenfalls zahlreiche Anleitungen, falls ihr noch schöne Stoffreste zu Hause habt. Das ist dann natürlich noch nachhaltiger.

Viel Spaß beim Freude schenken!

Shop responsibly!

Dieser Artikel enthält Affiliate Links, mehr darüber erfährst du in unserer Datenschutzerklärung. Dieser Artikel ist Werbung, da er Markennennungen enthält.

  • Header
    PR

Kommentiere

Weitere Artikel werden geladen...