Beige News 03 / 06

Neue Woche, neuer Schweiß – aber keine Sorge, wir sorgen für ein bisschen Abkühlung

Und hier bin ich noch mal! Wie auch vergangene Woche kümmere ich mich heute darum, dass ihr top informiert seid! Der Grund? Marie weilt noch im wohlverdienten Urlaub.

Die vergangene Woche ist mir wirklich schwergefallen, das muss ich euch an dieser Stelle jedoch beichten. Denn so sehr ich den Sommer liebe: There's a limit! Es war wirklich unglaublich heiß und es gibt Temperaturen, die nur am See zu ertragen sind. Ich habe leider die ganze Woche durchgeackert und der Ventilator war mein bester Freund, das könnt ihr mir glauben. Wie gut, dass ich heute einige coole Neuigkeiten (wie meine Mutter sagen würde) für euch im Gepäck habe.

Ein Ausblick auf die Herbstsaison ist ebenso mit dabei, wie Helferchen für einen kühlen Kopf auch bei 32 Grad im Schatten. Außerdem zeige ich euch ein Accessoires, das euch freue Hände für die Zubereitung von kalten Drinks garantiert und habe, damit das Hirn nicht abschaltet, noch den einen oder anderen Denkanstoß mit eingepackt!

Endlich! Barbour und Alexa Chung machen gemeinsame Sache

Ein einziges Mal wurde ich an der Tür eines Berliner Nachtclubs abgewiesen. An diesem Abend trug ich meine Barbour Beaufort Wachsjacke und es kann nur am mangelnden Geschmack des Türsteher gelegen haben. Gekleidet in dieser Kooperation allerdings würde mir sicherlich sogar das Berghain den roten Teppich ausrollen. Denn das britische Heritage-Brand Barbour hat sich mit der Stilikone Alexa Chung, genauer gesagt ihrem gleichnamigen Label Alexachung, zusammengetan und lässt unsere kühnsten Träume wahr werden.

Sieben Jackenmodelle, drei Taschen und ein Regenhut – alles legendäre Archivstücke von Barbour – wurden für die gemeinsame Capsule Collection einem Makeover unterzogen. Tradition und Handwerkskunst treffen auf Alexas Gespür für Trends und Innovation und kompromisslose Tragbarkeit.

Die ersten drei Modelle sind bereits in den Onlineshops von Barbour und Alexachung erhältlich. Die restlichen Modelle und die Accessoires folgen am 10. August, können aber bei Alexachung schon vorbestellt werden. Wer die Wahl hat, hat die Qual:

Achtung, Hände frei! Xouxou präsentiert die erste eigene Kampagne

Die schlichtesten Ideen sind oft die besten. Yara Dib hat mit ihren Xouxou Handyketten unser aller Alltag vereinfacht und die Lebensdauer unserer Smartphones verlängert. Sage und schreibe über 100.000 Exemplare hat die Berlinerin inzwischen verkauft und im vergangenen Jahr die erste Million umgesetzt. Und als wäre diese Erfolgsgeschichte nicht beeindruckend genug, setzt Yara jetzt noch einen drauf: Zum Launch der neuen und patentierten Silikon-Cases namens Modular, präsentiert Xouxou in Zusammenarbeit mit der Regisseurin Katharina Hingst die erste eigene Kampagne.

Das Video greift den Slogan von Xouxou, „Keep your Hands free“ auf kreative, bunte und richtig gut gelaunte Weise auf und festigt das Image und die Peak-Position des Berliner Familienunternehmens. Weiter so, Yara, wir sind mal wieder vollends begeistert!

Lange überfällig: Dr. Martens x „The Who“

Eine meiner ersten CDs war Tommy the Musical von The Who. Eine kleine EP mit wenigen Songs, die mich mit meinen sieben Jahren ordentlich weg gepustet haben. Meine Liebe zu Gitarrenmusik ist auch 24 Jahre später noch stark. Und zu Punk, Rock und Grunge gehört auch immer ein Paar Dr. Martens Stiefel. Kein Konzert, kein Festival ohne die Treter, das ist ja wohl klar. Wie toll, dass ich euch heute die zweite All-Brit-Super-Kooperation präsentieren kann. Denn Dr. Martens huldigt der britischen Band The Who mit einer eigenen Capsule Collection.

Herz der Kollektion ist das ikonische Tri-colour Target der Rockband, das sich in verschiedenen Varianten auf dem 1460 Stiefel, Loafer, Accessoires und dem 1461 Schuh wiederfindet. Also, Schuhe an, ab auf die Roller, Townshends The Who aufgedreht und los geht's!

Die The Who x Dr. Martens Kollektion ist ab sofort erhältlich und kostet zwischen neun und 189 Euro.

Das BVG-Ticket zum Staffelstart von Dark – das 33-Jahre Ticket

Bus und Bahnfahren gehört zu meinem persönlichen Albtraum und wer einmal in seinem Leben vom M41 abhängig war, lernt die BVG zu hassen. Was man dem Laden aber lassen muss, ist: Die haben Marketing verstanden. Und vor allem haben sie es verstanden, die Millennials mit gezielten und dabei schlichten Aktionen dermaßen abzuholen, dass ich nur meinen Hut ziehen kann.

Neuester Coup (nach dem BVG-Sneaker): Das Darkticket. Anlässlich des Starts der dritten Staffel der deutschen Überserie Dark auf Netflix verkauft die BVG am 21. Juni das Darkticket. Ein stinknormales Tagesticket, mit der Besonderheit, dass es auch in 33 Jahren, also am 21. Juni 2052 gültig sein wird. Darüber hinaus könnt ihr auf dieser schnieken Mikroseite ein 33-Jahresticket gewinnen, das, ihr ahnt es, 33 Jahre lang gültig ist.

Wir drücken euch die Daumen!

Einen nachhaltig kühlen Kopf bewahren mit & Other Stories Fern Fans

36 Grad und es geht noch weiter ... nein, ich werde jetzt nicht meckern. Schließlich habe ich am lautesten nach dem Sommer gerufen. Aber was mich bei den hohen Temperaturen als kleine Ökonudel immer stört, ist der unendliche Stromverbrauch für Klimaanlagen und Ventilatoren und die vielen Mini-Versionen, die nach einem Sommer doch meistens wieder im Müll landen.

Die Lösung für überhitzte Köpfe in Büro oder Uni? Fächer! Ich trage tatsächlich im Sommer immer einen Fächer mit mir herum und da kommt mir die gemeinsame Kollektion von & Other Stories und Fern Fans genau recht. Alle Fächer sind aus Birkenholz und Baumwolle und wurden in kleinen Familienbetrieben in Spanien gefertigt.

Die 5-teilige Fern Fans x & Other Collection ist ab heute erhältlich, die Fächer kosten zwischen 55 und 85 Euro.

Glossier launcht The Brow Flick

Im Gegensatz zu Marie lassen mich Beautythemen oftmals eher kühl. Ich helfe hier und da ein bisschen nach und bin sonst eher Typ Naturkosmetik und Standardrepertoire. So aufgeregt wie gerade, war ich aber nicht mehr, seitdem ich letzten Sommer meine Leidenschaft für Lidschatten entdeckt habe. Denn es ist tatsächlich passiert: Ich möchte etwas von Glossier haben.

Was? Den Brow Flick Stift! Er könnte all meine Augenbrauen-Sorgen in Luft auflösen: Sie sind mir nämlich einen Tacken zu hell. Und obgleich mir das das Zupfen von Ausreißern erspart, fehlt mir doch manchmal etwas Kontrast in meiner Visage. Der Brow Flick kommt in drei Nuancen und erlaubt dank super feiner Spitze und Filzstift-Handhabe gezieltes Auffüllen und Formen der Braue – auch mit drei linken Händen!

So, nun stehe ich das erste Mal in meinem Leben vor der Frage, wer mir nun diesen smarten kleinen Stift, oder am besten gleich das komplette Augenbrauen-Duo für meinen Theo-Weigel-Look bitte mitbringen kann?

Unterstützt Frauen in Not und werdet Teil von Women for Women

© Serah Gallos

Die gemeinnützige Organisation Women for Women unterstützt seit 1993 von Krieg und gewaltvollen Konflikten traumatisierte Frauen weltweit. Seit November vergangenen Jahres hat die Organisation endlich auch einen deutschen Standort in Hamburg – und ihr könnt die Arbeit tatkräftig unterstützen. Wie? Indem ihr eine Sister werdet!

Bereits 29 Euro im Monat helfen Women for Women dabei, den betroffenen Frauen ihr Leben sukzessive wieder selbst in die Hand zu nehmen und ihre Zukunft selbst zu gestalten. Wem das zu viel ist, kann natürlich auch einen Betrag der Wahl spenden. Als eine der Global Ambassadors für die Organisation hat Charlotte Tilbury angekündigt, eine Million Britische Pfund aus dem Verkauf der kürzlich gelaunchten Hot Lips 2 Kollektion an Women for Women zu spenden, bravo!

Der Blinddarm des E-Commerce: Retouren

„Wegwerfen ist betriebswirtschaftlich günstiger.“

Der letzte Absatz des Spiegel-Artikels, der die Ergebnisse einer Retourenforschung der Universität Bamberg behandelt, fasst eine der Hauptursachen des Problems sehr treffend zusammen: „Rund ein Prozent der zurückgeschickten Waren spenden Händler {...} an soziale Einrichtungen. {...} die Finanzbehörden bewerten Sachspenden häufig wie Umsatz, auf den damit auch Umsatzsteuer anfällt. {...} damit ist Wegwerfen betriebswirtschaftlich günstiger.“

Jedes sechste Paket und jeder achte Artikel wurden in Deutschland im Jahre 2018 retourniert. Das im Jahr 2000 verabschiedete Fernabsatzgesetz macht es möglich und inzwischen hat das Problem die Politik erreicht. Denn es wurde bekannt, dass ein nicht unerheblicher der retournierten Waren (wenn auch nicht im großen Stil) vernichtet werden, da sich die Wiederaufbereitung und der Weiterverkauf finanziell nicht rechnen.

Ich fasse mir hier auch noch mal an meine Nase, da ich zwar weniger, aber noch immer fast ausschließlich im Netz nach Klamotten schaue und nicht selten auch Teile retourniere. Wie heißt es so schön? „Einmal ist keinmal – sagten 80 Millionen Menschen."

Lesetipp: Streetwear und Frauen – eine verpasste Chance

Viele von euch werden es kennen: Die Vorfreude auf eine spannende Kooperation oder einen neuen Sneaker – nur um dann zu merken, dass mal wieder keine Damengrößen angeboten werden. Gerade in der Sneaker-Szene werden Frauen als potenzielle Kundinnen gerne ignoriert. Aber es ist ein allgemeines Phänomen in der Streetwear, dass sich die Big Player eher auf die männliche Klientel konzentrieren.

Dass das keinen Sinn ergibt, beweisen die folgenden Zahlen: 61 Prozent des Streetwear-Markts konzentriert sich auf Männer. Doch Frauen geben dreimal mehr Geld für Kleidung aus. Hier wird also ein Markt sehr schleppend erschlossen, der gigantischen Potenzial hat. Vorreiter wie damals X-Girl von Kim Gordon und Daisy von Furth, sind rar. Heutzutage tun sich vor allem Nike und Stussy hervor, wenn es um das Umgarnen einer weiblichen Zielgruppe geht.

Mehr zu dem spannenden Thema lest ihr auf Business of Fashion!

K-Swiss x Clueless ... was sonst?

Weniger Filme habe ich in meiner Jugend öfter geschaut, als Clueless. Sogar die Serie habe ich mir täglich reingefahren und nachts vom digitalen Kleiderschrank von Cher Horowitz geträumt. Clueless, das ist für mich die ultimative Messlatte für den Stil der Neunziger und ein Meilenstein meiner medialen Erziehung. Karo-Minis, Strap Dresses mit T-Shirts, Kniestrümpfe und Bucket Hats – es war herrlich.

Und dieses Gefühl kommt Dank K-Swiss endlich wieder. Gemeinsam mit Clueless haben die findigen Holländer nämlich eine limitierte Kollektion gelauncht. Sie besteht aus zwei Sneaker Modellen, die das legendäre Karomuster diverser Horowitz-Ensembles aufgreift. Auf den Sohlen steht ein ehrliches „Ugh, as if!“ geschrieben.

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