Frequently Used – Produkte, die wir im Mai besonders gemocht haben

Es wird sommerlich in unseren Monatsfavoriten, endlich!!!

Hallo, heute melden wir uns wieder im Zweierpack bei euch und stellen euch die kleinen und großen Kleinigkeiten vor, die uns den Mai noch etwas schöner gemacht haben. Denn insgesamt fühlte sich der Monat trotz vieler To-dos und auch Rückschlägen wie ein Neustart an. Lauter 4-Tage-Wochen, eine Sonne, die sich immer öfter die Ehre gibt und viel Quality Time standen auf dem Programm. Muss nach Quarantäne und den Einschränkungen der vergangenen acht Wochen auch mal sein.

Viel Spaß also beim Lesen der sommerlichsten Ausgabe unserer Frequently Used in 2020!

Lisas Mai-Favoriten

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Stimmte bei mir im Mai auf jeden Fall. Der Monat hatte einige Überraschungen parat. Die waren mitunter eher von der Sorte, auf die man getrost verzichten kann und das dicke Ei kam am Ende. Aber wie das so ist bei Scheinriesen: Sie werden immer kleiner, je näher man ihnen kommt und somit bin ich jetzt, Anfang Juni, fein mit allem, was das Schicksal mir vor die Füße geworfen hat.

Während ich diese Zeilen schreibe, verbringe ich einige Zeit bei meinen Eltern und hole von hier nicht nur Familienzeit nach, sondern lese viel, treffe meine Freund*innen, bin draußen in der Natur und lasse mir den Kopf frei pusten von der frischen Rheinhessen-Luft. Klar, dass meine Favoriten vom Mai mit in den Koffer gewandert sind. Diesmal sind es wirklich nur Dinge, die mich pflegen und mein Ego streicheln. Muss auch mal sein. Und auf Berlin freue ich mich nach dem Ende dieser Woche gleich wieder doppelt.

1. Aus den Wolken tropft die Zeit

Das ist der Titel der ersten LP einer befreundeten Band und ich muss, obwohl es schon ein wenig kitschig ist, immer daran denken, wenn ich meine Miraggio Twirl Earrings von Maria Black anschaue. Die Süßwasserperlen an den gewundenen und mit Steinchen besetzen Hängern wirken wie lebendig gewordene surrealistische Malerei. Besonders gefällt mir ein Makel: Eine der Perlen hat eine eingeschlossene Luftblase. Ich könnte jetzt über perfekte Imperfektionen sprechen, aber ihr wisst, worauf ich hinauswill, oder?

Die Ohrringe sind außerdem immer wieder ein Mysterium, wenn es ums Anziehen geht und ich gebe sicherlich immer eine äußert amüsante Erscheinung ab, während ich mir selbst die Ohren langziehe, wenn ich die Hänger einfädele. Gezwungene Entschleunigung quasi. Hm, da ist der Vergleich mit der Zeit also gar nicht mehr so abwegig, oder?

2. Bis zur Unendlichkeit!

Viel weiter möchte ich eigentlich gerade nicht reisen, ich bin zufrieden. Gerade höre ich das Buch „Kurze Antworten auf große Fragen“ von Stephen Hawkins und es ist so unfassbar spannend wie stellenweise unverständlich. Da transferiere ich meine Physikstunde lieber auf meine Garderobe und hänge mir die gesamte Milchstraße einfach um den Hals. Natürlich nur im übertragenden Sinne. Die Star Necklace von Malaikaraiss habe ich mir selbst geschenkt, weil ich während Corona noch nicht komplett durchgedreht bin. Bei der Pre-Order der Berliner Designerin habe ich auch noch einen Rock erstanden, auf den ich mich schon sehr freue. Support local sieht doch einfach am besten aus.

Und weil das mit der Karriere als Astrophysikerin in diesem Leben nichts mehr wird, heißt es ja noch lange nicht, dass ich alles Galaktische aus meinem Leben verbannen muss. Ganz im Gegenteil!

3. Rosig, mit Aussicht auf holziges Shiso

Was ich hier von mir gebe? Nein, keine Angst, ich habe nicht den Verstand verloren. Es sind die Kopfnoten meines neuen Lieblingsdufts Rozu von Aesop. Er ist „zart und verwegen zugleich“, so wie ich. Außerdem vereint er in einer Flasche alles, was ich an einem guten Parfum schätze: Der Duft hat ein Konzept, eine Geschichte, ist dezent und dabei unverkennbar und kräftig. Rozu spiegelt den Lebenszyklus einer Rose wider, von der Erde über die Hochphase der Blüte bis zur welken Vergänglichkeit. Es passt so gar nicht zu mir, aber ich liebe den Duft von Rosen, bin aber gleichzeitig herben Düften verfallen. Rozu vereint diese widersprüchlichen Vorlieben perfekt und ich laufe nun glücklich durch die Straßen Berlins, umweht von einem herben Rosenduft.

4. AHA-Effekt? Nein, BHA-Effekt

Sorry für dieses lahme Wortspiel, ich konnte aber einfach nicht anders. Denn tatsächlich haben die Pflegeprodukte von Paula's Choice meine Hautpflegeroutine sehr verändert. Nachdem Marie mir das Skin Perfecting 8% AHA Gel mitgebracht hat, war ich schon begeistert vom Ergebnis. Die Haut ist ebenmäßiger, klarer und wirkt wacher. Ich war angefixt. Während eines Zoom-Meetings mit Paula Begoun persönlich, bei dem ich nochmal konkret meine Hautprobleme schildern konnte (Zyklusbedingte Ausbrüche, empfindliche, allergische Haut), wurde mir zusätzlich das 2% BHA Skin Perfecting Liquid empfohlen, dass ich seitdem verwende.

Es legt sich nicht ganz so unsichtbar auf die Haut, zieht etwas langsamer ein, aber hinterlässt ein gutes Gefühl und meine Haut wirkt strahlender und die Poren sind minimiert. Gegen ein Ekzem hat es nicht geholfen, was mich allerdings auch gewundert hätte, ansonsten bin ich noch in der Testphase und kann bisher nur Gutes berichten. Die Lotion trage ich morgens und abends unter meiner Pflege auf. Tagsüber kommt noch eine Creme mit LSF 40 darüber (Pflicht bei Enzympeelings!). Wir werden sehen, ob ich nach Ende der Testphase beim Peeling bleibe, oder doch zu sporadischen Kuren mit dem 8% AHA Gel zurückkehre.

5. Trockene Spitzen? Nein danke!

Ich und meine Haare, ein absolutes Dauerthema, seit ich denken kann. Mal sind sie zu dunkel, zu kurz, zu lang, kaputt, irgendwie doof, zu dick, zu gewellt, zu trocken. Damit ist seit Corona Schluss, denn ich beschloss schon im Januar, meine Blondierung herauswachsen zu lassen und meinen Haaren nach 20 Jahren Dauerfärben eine Pause zu gönnen. Das Dunkelblond färbte ich mit Drogeriefarbe drüber, die Quarantäne gab mir die Gelegenheit, ungeniert mit diesem Hybrid-Farbton auf meinem Kopf durchs Leben zu kommen. Inzwischen hat sich alles gefügt, meine Farbe ist stimmig, die Spitzen geschnitten. Nur trocken werden meine Haare sicherlich immer sein.

Kein Tag also, an dem ich nicht eine Runde Öl in meine Längen massiere und seit Mai ist es das Tender Hair Oil von Salon Bordel. Denn ja, mein geliebter Friseursalon des Herzens stellt auch eigene Naturkosmetika her. Das Öl ist unfassbar ergiebig und reichhaltig, schon wenige Tropfen genügen und schützen meine Haare beim Föhnen und vor Sonnenstrahlen. Als nächtliche Pflegekur hat sich das Öl auch schon bewiesen und als wäre das nicht genug, kann man es auch für den Körper verwenden und es enthält ausschließlich Inhaltsstoffe aus kontrolliert-biologischem Anbau. Wenn das Öl dann in zehn Jahren mal leer ist, hole ich es erneut, versprochen!

Lisas Favoriten im Überblick

Maries Favoriten

Das Sommergefühl ist da! Am Wochenende bin ich zum ersten Mal in meine Birkenstocks hineingeschlüpft, habe meinen Picknickkorb gefüllt und mit meinem Freund in der Berliner Sonne gefrühstückt. Dazu der Geruch von Sonnencreme, Schweiß und schon hat es sich nicht mehr wie ein ganz gewöhnlicher Tag in der Großstadt, sondern wie Urlaub angefühlt. Dementsprechend sommerlich fallen auch meine Monatsfavoriten aus!

1. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Seit Jahren antwortet mir meine Mama auf die Frage, was ich ihr aus dem USA-Urlaub mitbringen soll nur mit: „Die Lippenstifte von Fresh“. Und seitdem verlasse ich jährlich mit fünf bis sechs Lippenstifte der Marke das Land. Ihre Freude ist jedes Mal unbändig und die Trauer groß, wenn das letzte Exemplar aufgebraucht ist. Spätestens dann drängt sie mich zu einem Gang ins Reisebüro, die Sucht nach dem Lippenstift hat also auch ihr gutes.

Bis zu unserer Reise nach Los Angeles Anfang März bin ich noch nie auf die Idee gekommen, die Lippenstifte, auf die meine Mama so schwört, selbst auszuprobieren. Ich brachte sie ihr meistens in Pinktönen mit und ich selbst bin eher für warme Lippenstiftfarben oder Rot zu haben.

Dieses Mal griff ich beim Counter von Fresh bei Sephora aber auch zu und der Farbton Honey, ein warmes Nude, landete in meinem Körbchen. Seitdem kann ich Mamas Begeisterung verstehen: Der Lippenstift gibt gut Farbe ab, ist super cremig und pflegend und man kann ihn ohne Spiegel auftragen. Seitdem verlasse ich ohne ihn nicht mehr das Haus! Mama weiß halt, was gut ist!

2. Niemals ohne raus!

Nicht wundern, mittlerweile kommt die Play Everysday Lotion SPF50 von Supergoop in einer anderen Verpackung daher. Der Inhalt hat sich aber nicht geändert – und das finde ich super. Denn die Sonnencreme ist ein echtes unisex Produkt und nicht nur bei mir, sondern auch bei meinem Freund äußerst beliebt. Wir tragen die Creme zwar nicht jeden Tag, aber immer, wenn wir uns aktiv in der Sonne aufhalten, also an den See fahren, in den Park legen oder das Gesicht aus dem Fenster raushalten.

Die Sonnencreme ist korallenfreundlich (!), schützt vor UVA- und UVB-Strahlen sowie Infrarot und ist wasser- und schweißfest. Ja, sie ist weiß, sie hinterlässt keinen unangenehmen weißlichen Film im Gesicht. Und was kommt frei Haus? Der typische Sonnencreme-Geruch, der einfach nur gute Laune macht!

3. Creolisch oder dänisch?

Creolen sind meine absoluten Lieblingsohrringe. Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich kein Exemplar trage. Und damit es nicht langweilig wird, freue ich mich immer über neue Exemplare mit tollen Details. Meine neuen Favoriten sind von Jane Kønig und überzeugen mich nicht nur mit ihrem strahlenden und warmen Golton, sondern auch mit ihrer gedrehten Textur, die mich an ein Tau erinnert. Der Knoten vor dem Ohrloch macht es doppelt besonders und ich liebe die Größe! Alles in allem ein ziemlich perfekter Ohrring, der perfekt für den Alltag und den Sommer ist!

4. Urlaub für die Haut

Wer viel in der Sonne ist, der muss seine Haut nicht nur davor gut schützen, sondern auch danach gut pflegen. Schließlich ist die Sonneneinstrahlung, Hitze und dazu noch Schweiß eine ganz schöne Arbeit für die Haut. Seitdem die Temperaturen steigen und die Menge des Make-ups sinkt, setze ich vermehrt auf die Feuchtigkeitsmaske von Susanne Kaufmann. Ich trage sie jeden zweiten Abend auf meine Haut auf und lasse sie über Nacht einziehen. Spannt meine Haut morgens sehr, kommt sie auch tagsüber zum Einsatz.

Ein echtes Allroundtalent, auf das mittlerweile auch mein Freund schwört. Jetzt muss er sich beim Nachkauf beteiligen, gut für mich, hehe!

5. Das Homeoffice-Souvenir

Ein neues Schmuckstück, ohne das ich ebenfalls nicht mehr leben kann? Die Souvenir-Kette aus der neuen Kollektion von Jane Kønig. Ich trage sie jeden Tag und das kleine Herz aus Perlmutt mit zwei Palmen und dem Schriftzug erinnert mich daran, dass wir bald wieder reisen können. Freiheitsgefühl an der Kette? Das ist so gar nicht obsolet, sondern wunderschön!

6. Das brasilianische Schönheitsgeheimnis

Seit drei Monaten stehe ich total auf Köperöle. Ich dusche jeden Morgen und creme danach meinen kompletten Körper ein – für manche unvorstellbar, für Leute wie mich ganz normal. Ich mache es einfach schon immer so. Und irgendwie war ich in Sachen Bodylotion irgendwann enttäuscht. Die Produkte aus der Drogerie waren mir nicht pflegend genug und die Düfte oft grausam – ebenso wie die Plastikverpackungen – und die teuren Cremes waren mir einfach zu teuer, dafür dass sie eben nach nur ein paar Wochen leer sind. Denn anders als bei Gesichtspflege verbraucht man ja schon eine größere Menge.

Die Lösung? Bodyöle! Wenn man sie auf die nasse Haut einmassiert, braucht man nur ganz wenig Menge und kann sich deshalb auch mit luxuriöseren Produkten verwöhnen. Ich mag besonders die von Voyage Organics (leider leer, brauche dringend Nachschub), aktuell verwende ich das Kaya Jungle Firming Oil von Costa Brazil.

Es enthält den berühmten Jungle-Komplex und soll die Haut mit Omega Fettsäuren und Vitaminen straffen. Das kann ich im Moment noch nicht bestätigen, aber der Duft und die Pflege sind schon mal göttlich!

Maries Monatsfavoriten im Überblick:

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