Happy at Home – Beauty-Rituale, mit denen wir unsere gute Laune mit in den Herbst nehmen

Julia, Sarah und Marie zeigen ihre persönlichen Wohlfühlmomente

Gesponserter Artikel in Kooperation mit Catrice

Wenn die Temperaturen wieder in den einstelligen Bereich fallen, wir langsam die Strickpullover aus der hintersten Ecke unseres Kleiderschranks hervorholen und die Sonnenbrille gegen die Mütze eintauschen wollen, dann kann man es leider nicht mehr leugnen: Wir steuern mit Vollgas auf den Herbst zu! Vor anderthalb Jahren wäre das vielleicht einfach nur die typische Sommerwehmut gewesen, doch im Rückblick auf Lockdowns, Quarantäne und sehr viel Zeit, die wir in den eigenen vier Wänden ohne viel Kontakt zu anderen verbracht haben, kann einem der Ausblick auf die kalte Jahreszeit auch Sorgenfalten auf die Stirn treiben.

Sich mit einem Tee auf die Couch zu kuscheln und die Heizung anzustellen, das erscheint auf einmal – und nach einem so kurzem Sommer – gar nicht mehr so gemütlich wie einst. Doch hey, wir wollen diesem unguten Gefühl entgegenwirken. Und dabei unterstützt uns Catrice. Gemeinsam haben wir uns überlegt, wie wir die Zeit Zuhause so schön wie nur irgendwie möglich gestalten können und was uns Kraft für die dunkle Jahreszeit gibt.

Die Antwort: Rituale und kleine Momente, die manchmal im großen Alltagsstress und bei all dem, was da draußen in der Welt los ist, bedeutungslos erscheinen können. Sie sind es aber nicht! Ganz im Gegenteil! Manchmal können fünf Minuten die Kehrwende für einen schlechten Tag sein und ihn zu einem guten Tag machen. Und genau von solchen fünf Minuten erzählen wir euch jetzt – und was wir im Team Beige für Rituale pflegen, um die Zeit Zuhause entspannt, glücklich und vor allem mit einem positiven Mindset zu gestalten.

Das schlechte Gewissen vergessen – Maries Ritual

Sport! Nein, das ist jetzt kein Appell an euch, euren inneren Schweinehund zu überwinden und täglich Home-Workouts zu machen, sondern vielmehr die Bestätigung, dass ich das auch nicht schaffe: immer konsequent zu sein. Auch wenn Sport bewiesenermaßen Stress lindert und Verspannungen (und zwar nicht nur körperliche) lösen kann, so ist das Rezept für mein Glücksritual: Alles kann, nichts muss!

Im Herbst wird Bewegung in den eigenen vier Wänden für mich besonders wichtig. Im Sommer bin ich eh die meiste Zeit an der frischen Luft, fahre Fahrrad, gehe schwimmen, spiele Tennis und am Strand auch gerne mal Beach-Volleyball. Doch im Winter, wenn es draußen kalt ist, sinkt meine Motivation meistens und schneller als ich „Homeworkout“ sagen kann, sitze ich den ganzen Tag am Schreibtisch und habe mich kein einziges Mal bewegt.

Mein Happy Moment sind also die 15-60 Minuten, die ich nach dem Feierabend zum Abschalten Sport mache – und dabei „arbeite“ ich weder an meiner Figur, noch an meinem Aussehen, sondern mache alles, was sich einfach gut anfühlt. Das können mal 15 Minuten Meditation oder Stretching sein, nach Lust und Laune aber auch mal eine Stunde Pilates. Dabei bin ich ungeschminkt, in bequemen Leggings und trage oft vor dem Workout noch Masken, Seren, Lippenpflege oder auch eine Augenbrauenmaske auf. Während ich mich entspanne und den Arbeitstag verarbeite, können Wirkstoffe wie Vitamin E und Lavendel-Öl auf den Lippen, sowie Rizinus- und Mandelöl in den Augenbrauen und Wimpern einwirken.

Mein Entspannungstipp: Vor der Schlussmeditation nach jeder Sport-Session sprühe ich ein Gesichtsspray auf. Das erfrischt, wenn man doch geschwitzt hat und entspannt mich nochmal. Und Panthenol und Hyaluron beruhigen gleichzeitig die Haut.

Lach- statt Denkfalten – Julias Glücksmoment

Immer wieder ertappe ich mich im Alltag dabei, die komischsten Grimassen zu ziehen: Wenn ich besonders konzentriert bin, schürze ich die Lippen, runzle die Stirn und schiebe die Unterlippe vor. Nach einiger Zeit merke ich, wie angespannt meine gesamte Gesichtsmuskulatur dadurch ist. Trotz regelmäßiger Entspannungsübungen vor dem PC – ja, das sieht ziemlich albern aus – habe ich noch kein Geheimrezept gefunden, diesen Gesichtsspagat zu verhindern.

Umso schöner, wenn ich meiner Haut zu Hause eine Pause gönnen kann. Für mich ist es absoluter Luxus, abends ein bisschen Zeit zu haben, mich in Ruhe abzuschminken, einzucremen oder eine Gesichtsmaske zu verwenden. Eins meiner Happy-Rituale ist der Moment, in dem ich meinem Gesicht das komplette Rundumpaket bieten kann.

Die Eye Patches werden bei uns zu Hause liebevoll „Glibbis“ genannt und sind mittlerweile schon zu meiner zweiten Haut geworden – ich liebe sie! Auch, wenn es natürlich wahnsinnig praktisch ist, dass man sie ganz nebenbei anwenden kann, während man Netflix guckt oder einen Artikel zu Ende schreibt – ich versuche, meine Zeit am Abend bewusster zu gestalten und weniger Screentime zu haben.

Daher wird (mehr oder weniger konsequent) bei einer Tasse Tee und einem guten Buch entspannt. Nach einem anstrengenden Tag voller Denk- und – hoffentlich! – Lachfalten, hat sich meine Haut das Feuchtigkeitsprogramm mehr als verdient!

Sich selbst Tribut zollen – Sarahs Quality Time

Wisst ihr, worauf ich mich am Wochenende am meisten freue? Den Sonntagvormittag. Es sind diese paar Stunden nach einem ausgiebigen Frühstück (fluffige Pancakes oder mein perfektes Rührei oder beides), die ich für mich alleine habe. Die ich mir ganz bewusst für mich nehme, um neue Inspiration für die kommende Woche zu sammeln, mich in Beauty-Nerd-Artikeln zu Produkttrends oder Inhaltsstoffen zu verlieren und mir selbst etwas Gutes zu tun.

In diesen Momenten widme ich meinen Händen besondere Aufmerksamkeit. Früher hatte ich die schreckliche Angewohnheit, meine Nägel zu kauen und auch heute tendiere ich dazu, an meinen Fingernägeln zu knabbern oder meine Nagelhaut zu knibbeln, wenn ich gestresst oder nervös bin. Deswegen ist es für mich umso wichtiger, meine Hände und Nägel gut zu pflegen. Ich versuche den Stress von Meetings, Arbeitsprojekten oder den Weltschmerz hinter mir zu lassen und zähle auf, wofür ich dankbar bin.

Dann zünde ich eine Duftkerze an, lasse Filmmusik laufen und fange mit der Nagelpflege an. Der Prozess an sich ist gar nichts Aufregendes. Es geht eher darum, sich selbst zu erlauben, ganz bewusst Zeit für sich selbst einzuräumen. Mit den eigenen Gedanken allein zu sein und sich selbst und alles, was wir bewerkstelligen, wertzuschätzen.

Deswegen mache ich meine Maniküre zu Hause. Die Nägel werden mit einer Glasnagelfeile in (wichtig!) eine Richtung gefeilt. Ein Base Coat mit Nagel-stärkenden Komponenten macht jede Farbe, die danach aufgetragen wird, länger haltbar. Wenn ich mal keine Lust auf Farbe habe, greife ich zu leicht durchsichtigen Lacken mit dezentem Schimmer, die die Nägel sofort gepflegt aussehen lassen. Damit die Nagelhaut besser abheilen kann, benutze ich vor allem nachts ein Nagelserum. Das Nail Repair Overnight Serum beinhaltet Panthenol, Vitamin E und auch Aloe Vera; alles wertvolle Wirkstoffe um die Nagelhaut zu stärken und zu elastischer zu machen.

Gemeinsam weniger einsam

Doch Zuhause sein bedeutet diesen Herbst ja vielleicht nicht mehr die ganze Zeit alleine zu sein. Dank Impfung und Tests können wir in intimer Runde auch gemeinsam Happy Rituale erleben – und vielleicht ja auch neue Traditionen schaffen? Wir, Sarah, Julia und Marie, sind nicht nur beruflich ein gutes Team, sondern auch privat befreundet. Und um zusammen zu sein, brauchen wir weder Clubs, noch Restaurants, sondern nur einen Mädelsabend zu Hause – am liebsten in einem riesigen Bett.

Unser gemeinsamer Glücksmoment? Endlich mal wieder Make-up auflegen, mit Farben und Texturen experimentieren und eine verloren geglaubte Seite (nämlich die glamouröse) an uns wiederentdecken. Und natürlich gemeinsam beim Zurechtmachen jede Menge Spaß haben!

Julias Look: Rauchig? Brauch ich!

Ich gebe zu: Es ist selten, dass ich beim Make-up wortwörtlich richtig dick auftrage. Im Alltag belasse ich es meist bei einer Schicht Mascara und ein bisschen Blush. Alles, was klebt, stört, verläuft oder verschmiert, hat bei mir schlechte Chancen. Pragmatismus nennt man das, glaube ich. Zu besonderen Anlässen greife ich dann aber doch ganz gerne mal etwas tiefer in den Farbtopf – warum nicht mal ein Smokey-Eye auftragen und in lauter überraschte Gesichter blicken? Marie und Sarah kennen mich allerdings lange genug, um zu wissen, dass sie bei mir mit allem rechnen können!

Bei der richtigen Gelegenheit heißt es dann also doch: „Drama, Baby!“ Dank Sarahs Make-up-Künsten hat das Verblenden des Eyeliners hervorragend geklappt und mein Augenaufschlag wurde durch ein bisschen Glitzer so akzentuiert, wie ich es mir gewünscht habe. Da ich irgendwo mal die Faustregel aufgeschnappt habe, bei starkem Augen-Make-up die Lippen nicht zu sehr zu betonen, halte ich mich natürlich daran. Vielleicht begehe ich ja das nächste Mal auch diesen „Fauxpas“ - solche Leitlinien sind schließlich zum Brechen da. Was ich zum ersten Mal ausprobiert habe, ist der Wet Look meiner Haare – und ich muss sagen, ich liebe es. Von mir aus könnte ich jeden Tag so gestylt ins Büro fahren. Mit diesem intensiven, durchsetzungsstarken Look bleibe ich auf jeden Fall allen im Gedächtnis!

Maries Make-up: Der Herbst durch die rosarote Brille

Ich bin ein Gewohnheitstier. Sprich, wenn ich mich erstmal an etwas gewöhnt habe, dann fällt es mir schwer, mich wieder davon zu trennen. So geht es mir auch mit meinem täglichen Make-up. In der Dusche denke ich mir noch: „Heute probierst du mal einen anderen Look“, an meinem Schminktisch überkommt mich dann aber wieder die Routine und ich greife zu den gleichen Produkten. Umso dankbarer bin ich, dass ich Freundinnen wie Sarah und Julia haben, die mich (nicht nur in Sachen Make-up) immer wieder aus meiner Komfortzone holen.

Jahrelang habe ich einen großen Bogen um roséfarbene Lidschatten gemacht, weil ich dachte, dass als Blondine damit zu schnell zu mädchenhaft aussehe. Dank meines dunklen Ansatzes und Sarahs Überredungskunst, habe ich mich aber an die Rosatöne gewagt und siehe da: Ich liebe es! Mit dezentem Rouge, tiefschwarzer Mascara und einem Lippenstift in Rosenholz wirkt der Look modern, natürlich und cool – eben alles andere als zu girly. Was ich bei dem Mädelsabend auch gemerkt habe: Ich muss meine Haare unbedingt öfters im Sleek Look tragen – nur muss ich lernen, das auch ohne Sarah so glatt hinzubekommen!

Sarahs Beauty-Look: All Eyes on Orange!

Nicht erst seit der Pandemie betone ich gerne meine Augen, wenn ich mein Make-up auftrage. Ein klassischer Look mit dem Fokus auf den Lippen ist zweifellos wunderschön, aber als Beauty- oder eher Make-up-Fan kann ich mich an einer Statement-Lippe nicht wirklich austoben. Ganz anders beim Augenmake-up. Egal, ob Liner-Trends oder das Kombinieren von Farben – ich probiere mich wild durch Produkte und Texturen. Das mache ich auch mal an einem stinknormalen Dienstag, wenn ich keine große „Gelegenheit“ habe mich herauszuputzen. Es ist meine Art von Meditation, den Lidschatten perfekt auszublenden oder verschiedene Eyeliner-Farben wie einen Regenbogen auf meinem Lid aufzutragen. Klar gibt es Nuancen, zu denen ich automatisch lieber greife als zu anderen. Das sind vor allem Rot-, Orange- und Pinktöne, denn sie bringen das Grün meiner Augen hervor. Zwar bin ich ein Fan davon, jede Art von Produkt oder Farbe das ganze Jahr über zu tragen, aber sind warme Orangetöne und schimmerndes Bronze nicht besonders im Herbst verlockend?

Die Pro Slim Eyeshadow Palette in der Variante „Neon Earth“ bietet die ganze Farbvielfalt des Herbstes und natürlich einige Braun- und Beigetöne, um einen simplen Alltagslook zu kreieren. Diese Saison ist mir aufgefallen, dass viele Neuerscheinungen oder limitierte Kollektionen von Marken mit Grüntönen spielen. Ein Rostrot mit einem Schlammgrün? Will ich unbedingt ausprobieren.

Da ein farbiges Augenmake-up auch den Fokus auf mögliche Augenringe legt, geht nichts ohne einen guten Concealer. Es gab Zeiten, wo ich ohne Concealer nie aus dem Haus gegangen wäre. Mit dem Alter kam zwar die Gelassenheit auch mal ohne aus dem Haus zu gehen, zu meinen täglichen Essentials gehört er aber trotzdem. Vor Jahren schon habe ich die Abdeckcreme von Catrice entdeckt. Jetzt hat sie einen neuen Namen, Ultimate Camouflage Cream und kommt in neuem Design mit veganer Formulierung und deckt z.B. Augenringe ab wie eine Eins. Mascara dazu und fertig bin. Für die Lippen benutze ich gerne etwas Pflegendes mit einem Hauch Farbe. Der Lip Balm gleitet über die Lippen, pflegt mit verschiedenen Ölen. Die Formel reagiert auf den pH-Wert der Haut und färbt die Lippen in ein softes Pink.

Einen Anlass? Den brauchen wir nicht!

Also, was wir gelernt haben? Es gibt keinen Grund, um vor der kalten Jahreszeit Angst zu haben. Schraubt eure Erwartungen an euch selbst herunter, nehmt euch die Zeit, die ihr braucht, schaltet euer schlechtes Gewissen ab und macht alle Dinge, die ihr liebt!

Egal, ob euer Wohlfühlmoment ein Mädelsabend mit euren besten Freund*innen ist, eine Pilates-Session am Morgen, das Abschminken am Abend oder die Maniküre beim Netflix-Streamen. You do you! Manchmal muss man einfach für einen Filmabend mit seinen Freund*innen Lippenstift auflegen, das Frühstück am Sonntag mit Smokey Eyes zelebrieren oder laut singend mit frisch lackierten Nägeln staubsaugen (ein riskantes Unternehmen, was aber garantiert glücklich macht).

Es gibt keine Regeln zum Glücklichsein und für jeden sind Wohlfühlmomente etwas anderes – auch wenn wir als Beauty-Liebhaber*innen dafür nur allzu gerne in unsere Kosmetiktasche greifen. Also, wenn ihr mal wieder einen Glücksmoment braucht: Kurz durchatmen, daran denken, dass fünf Minuten den Unterschied machen können und vor allem seid euch sicher: Ihr seid nicht alleine!

Dieser Artikel wurde durch PR-Samples unterstützt. Dieser Artikel ist Werbung, da er Markennennungen enthält.

  • Fotos
    Janine Sametzky

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