Bronzed Goodness – Wie der Sommerteint das ganze Jahr über währt

3 Tipps, wie ihr einen sonnengeküssten Teint auch im Winter spazieren führen könnt

Der Sommerteint ist ein visuelles Zeichen vom warmen Sonnenstrahlen und Urlaubserinnerungen. Wenn dieser verblasst, trauern wir ihm verständlicherweise hinterher. Diesen Sommer habe ich noch mehr als sonst Hilfe in meinem Beauty-Arsenal gesucht, um den von vielen ersehnten Cali-Girl-Look zu erhalten. Hier kommen meine Essentials, um eurem Teint etwas Wärme zu verleihen. 

Vorab eine kleine Erklärung: Um die Sommerbräune langfristig beizubehalten, müsstet ihr auf ein paar Wirkstoffe in eurer Routine verzichten. Nämlich Wirkstoffe, die die Haut zum Peelen bringen beziehungsweise abgestorbene Hautschüppchen entfernen, um frische, rosige Haut darunter hervorzubringen. Dazu gehören Retinol, Peelings und jegliche Art von Säuren. Denn der für die gebräunte Haut zuständige Stoff Melanin färbt nur unsere oberste Epidermisschicht, was uns diesen sogenannten „Sommerteint“ verleiht. Beim Abtragen dieser Schicht kommt ganz frische Haut zum Vorschein, die natürlich nicht gefärbt ist. Spätestens dann heißt es „Auf Wiedersehen, Sommerbräune“.

Für mich persönlich bedarf es weder ausgiebigen Sonnenbad, noch muss ich auf bestimmte Wirkstoffe verzichten, um etwas Wärme in mein Gesicht zu bringen, denn die folgenden Lieblinge sind bei mir regelmäßig im Einsatz:

Bronzed Glow aus dem Fläschchen

The Impossible Glow von Pai Skincare hat mir diesen Sommer Ibiza-Bräune aufs Gesicht gezaubert, wie meine Mama schon im Mai kommentierte – ohne auf Ibiza gewesen zu sein. Die Bronze Drops sehen nicht nur wunderschön aus (dieses Funkeln!), sondern sind super einfach anzuwenden. Ich mische zwei Tropfen morgens in meine Tagespflege (bei mir ist es Öl) und trage darüber meinen Lichtschutzfaktor auf. Danach bleibt ein glowy, sonnengeküsster Teint zurück. Mein Lieblingsrelease von Pai dieses Jahr.

Sonnengeküsst über Nacht: Self-Tan Drops

Game changer, ohne Zweifel. Ich ziehe die modernen Selbstbräuner-Drops typischen Selbstbräunern vor, denn sie sind meiner Meinung nach foolproof. Seit der Bebe Young Care Bräunungsmilch ist sehr viel auf dem Markt passiert. Vor allem in jüngster Zeit gibt es Produkte, die Tollpatsche wie ich anwenden können, ohne Bammel vor dunklem Haaransatz oder braunen Handinnenflächen zu haben.

Dazu gehören die Self-Tan Drops von Tan Luxe und Isle of Paradise. Man benutzt sie als Serum, wie das Super Glow Serum von Tan Luxe, das zugleich ein Feuchtigkeitsserum sind – 2 in 1! Den Effekt sieht man am nächsten Morgen. Je nach Intensität kann man die Anzahl an verwendeten Tropfen erhöhen. Wenn man zu viel des Guten benutzt hat, einfach die Anwendung stoppen und eventuell ein mildes Peeling-Produkt (Toner mit Säure) verwenden. Safe-tanning for dummies!

Der Klassiker: Bronzer

Bis 2017 hatte ich großen Respekt vor Bronzern und habe sie wie Pferde gehandhabt: Bewunderung aus der Ferne. Nachdem mir gezeigt wurde, wie man mit Bronzern umgeht, benutze ich sie regelmäßig. Mein größter Tipp ist die Investition in einen fluffigen, großen Pinsel. Damit lässt sich Bronzer so viel einfacher auftragen und verblenden. Klopft überschüssiges Produkt vom Pinsel erst ab, bevor ihr damit ins Gesicht geht. Und dann macht euch an Stirn, Schläfen und Wangen ran. Habt auch keine Angst, mit Pinsel und Produkt auch in den Haaransatz zu gehen. So kreiert ihr einen natürlichen Übergang.

Als Einstieg empfehle ich immer wieder den Murumuru Butter Bronzer von Physicians Formula, denn er bietet eine buttrige Textur, lässt sich leicht verblenden und einarbeiten, hat ein natürliches Finish ohne Glitzer. Mein derzeitiger Lieblingsbronzer ist der von Ilia. Einen guten matten Bronzer ohne Schimmer zu finden, ist nicht so einfach und dieser erfüllt alle Bedingungen. 

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