Eine Wunschliste mit vielen Dingen, an die ich vor 5 Monaten keinen Gedanken verschwendet hätte

Tja, so schnell kann's gehen ...

Hätte mir jemand Anfang des Jahres gesagt, dass sich meine Gedanken mal um kleine Filzanzüge, Faltwannen oder Kinderwagen drehen, ich hätte vermutlich die Augen verdreht und abgewunken. Nein, keine Sorge. Mein Leben ist vielleicht gerade nicht sonderlich ereignisreich, aber ein Kind? Nee, lass mal. Jetzt ist es Ende November und ich sitze hier mit Plautze vorm Mac und schreibe diesen Artikel, während ich von innen mit Mäusefäusten traktiert (wie es dazu kam, habe ich euch ja vor kurzem hier berichtet).

Alles neu also 2021, ein wenig Schonfrist bleibt mir aber noch. Zeit, die ich nutze, um mich so gut wie möglich und so viel, wie nötig auf das vorzubereiten, was im Frühjahr auf uns zukommen wird. Mit „so viel wie nötig“ meine ich übrigens, dass ich weder vorhabe in einen Kaufrausch, noch in Panik zu verfallen. Meine Recherche und meine Skepsis haben nämlich bestätigt: Man braucht ungefähr nur zehn Prozent der Dinge, die alle einem verkaufen möchten, wenn Nachwuchs ins Haus steht.

Hier kommt also meine Wunschliste an den meiner Ansicht nach wirklich notwendigen Dingen, Dingen, die ich schlicht schön finde und na gut, vielleicht dem ein oder anderen Goodie. Muss auch sein. Übrigens alles so fair und nachhaltig, wie es nur geht und keine Sorge: Dieser Artikel ist windelfrei.

Die unverzichtbaren Basics: Kinderwagen und Autositz von Bugaboo

Neben den vielen kleinen Dingen, die auf meiner Liste stehen, habe ich mich zuerst mit den großen Anschaffungen beschäftigt. Einfach, weil ich verhindern wollte, in unnötigen Babykram zu ersticken und den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen. Ich finde nichts schlimmer, als zu viele und unnütze Dinge. Daher bekommt ihr hier heute nur die echt notwendigen Basics serviert und ich werde euch (noch) nicht mit Erstausstattung und Co. langweilen, keine Angst. Also los und übrigens: diese Liste soll auch unbedingt als Geschenke-Inspiration für expecting friends dienen!

Als sehr mobile, Auto-lose Mutter in spe, die in einer Großstadt wohnt und sich immer nur mit dem Rad fortbewegt, ist ein wendiger, stabiler und zuverlässiger Kinderwagen ein Muss. Einkaufen, Spazierengehen, Besuche bei den Eltern, Ausflüge ... ich habe jetzt schon Rücken, das wird nicht besser werden.

Wir haben uns für einen Bugaboo entschieden, aus mehreren Gründen. Erstens sind wir sicherlich biased, denn nicht nur sehe ich jeden Tag mindestens einen der Stroller auf der Straße. Zweitens scheint außerdem mein komplettes Umfeld mit der Marke zufrieden zu sein. Was uns im Endeffekt überzeugt hat? Unser Modell (Fox 2 / *Pressegeschenk*) kommt mit Wanne und Sitz und ist somit die komplette Kinderwagen-Kindheit an unserer Seite. Bugaboo produziert im eigenen Werk, welches, ebenso wie die Zulieferer, dem HIGG Index angehören. Verschlissene oder kaputte Einzelteile lassen sich easy austauschen. Zudem setzt Bugaboo sich sozial ein. Den Autositz haben wir direkt auch hier besorgt, den braucht es nämlich unbedingt auch, wenn ihr selbst kein Auto habt.

Mein Tipp: un-be-dingt beraten lassen. Wir waren eine Stunde im Laden und haben Dinge besprochen, an die wir nicht im Traum gedacht hätten. Tipp Nummer Zwei: Holt den Autositz, wenn möglich, beim gleichen Hersteller. Wir können unseren auf das Kinderwagen-Gestell klippen. Perfekt für Wochenendausflüge.

So, genug von den Must-haves! So viel Freude sie auch mir bereiten weiß ich, dass das, was jetzt kommt, euch sicher gleich doppelt freut. Denn erstens stelle ich hier heute nicht nur faire Favoriten vor, man kann die Liste gleichzeitig auch als Inspiration für Weihnachten sehen. Ich sag es, wie es ist: Man stolpert mit diesem neu hinzugewonnenen Fokus im Leben über wirklich tolle Dinge und ich würde lügen, wenn ich behaupte, dass mich Instagram und Pinterest hier kaltlassen. Man kommt schon arg in Versuchung! Gleichzeitig haben wir die bevorstehende Lebensveränderung aber auch als Arschtritt in Sachen Wohnung verstanden.

Längst überfällige Baustellen werden nun oder sind endlich in Angriff genommen. In eigentlich allen Räumen unserer Zwei-Zimmer-Wohnung haben wir nämlich bisher mit vielen Kompromissen gelebt. Damit ist nun aber Schluss und die Einsicht, dass das Traummöbel gar nicht unbedingt den finanziellen Ruin bedeutet, wenn man sich dafür einfach von anderen Dingen verabschiedet und mal richtig aussortiert, war eine kleine Erleichterung für mich. Zwei große Sorgenkinder gibt es noch: Eine neue Couch soll her sowie eine Küche. Aber dafür haben wir auch kommendes Jahr noch Zeit.

Zuerst dürfen aber erst mal die folgenden Dinge Einzug halten, danke!

Noch mehr nachhaltiger Fun-Stuff!

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