Beige News: Happy Times Ahead!

In den News der Woche sprechen wir über Roadtrips, ohne das Haus zu verlassen, die Revolution der katholischen Kirche, nachhaltige Jeans aus Hanf und ein Marmeladen-Märchen

Leute, was soll ich um den heißen Brei herumreden? Ich habe gute Laune und ja, das liegt am Wetter. Mit den ersten Sonnenstrahlen kam das Gefühl auf, dass der Wohnraum wächst und man sich endlich wieder auch woanders aufhalten kann als in den eigenen vier Wänden. Das haben am Sonntag ja auch alle gleich mal getestet – und boom, bei uns in Berlin-Mitte war es so voll, dass die Polizei anrückte.

Jetzt schwanke ich zwischen frühlingshafter Euphorie und der Angst, dass genau dieses Verhalten (Partys im Park, enges Anstehen an der Schlange in der Sonne am Café, Aperol-Hour am Bürgersteig) sich rächt und wir dann vielleicht trotz Frühling weiter drinnen sein müssen. Und das will ich auf keinen Fall! Meine Sonnenbrillen liegen bereit, die Picknickdecke wartet auf ihren Einsatz und unendlich viele Spaziergänge und Ausflüge in die Umgebung Berlins sind geplant.

So, genug geträumt und Pläne geschmiedet, widmen wir uns erstmal den News der Woche. Was danach kommt, können wir eh nicht beinflussen:

Arket und meine persönliche Happy Family!

Sie sind ein It-Couple und dabei doch so herrlich schön normal! Die Rede ist von Caroline und Frederik Bille Brahe, die in Kopenhagen schon richtigen Celebrity-Status haben. Hier in Berlin kann Caroline, Model und Mama, noch in Schlafanzughose, Sneakern und Daunenjacke unbemerkt mit ihrem Kinderwagen durch die Straßen schlendern, das könnte sich aber bald ändern. Denn im Dezember hat Frederik Bille Brahe, ein sehr erfolgreicher Gastronom mit mehreren hippen Locations in Kopenhagen, seine erste Bäckerei in Berlin-Mitte namens Sofi eröffnet. Dort gibt es die feinsten dänischen Backwaren und das leckerste Brot – der Preis, den man zahlen muss, ist stundenlanges Schlangestehen. Innerhalb kürzester Zeit hat sich der Hype herumgesprochen, mittags ist oft alles restlos ausverkauft.

Aber das soll hier nicht das Thema sein, denn Frederik und Caroline sind zusammen mit ihren zwei Kindern das neue Family-Testimonial von Arket. Es geht hierbei nicht um die Inszenierung der perfekten Familie, ganz im Gegenteil, die Kollektion soll so lässig casual sein, dass die ganze Familie sich aufs Homeschooling konzentrieren kann. Alltagstauglichkeit wird hier ganz großgeschrieben. Und das verkörpert wirklich niemand besser als die Bille Brahes!

Gedanklich verreisen mit „Drive and Listen“

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber mir gehen so langsam die Ideen aus: Wir haben alle Schalplatten unserer Sammlung rauf und runter gehört und ich kann meine Playlists auf Spotify so langsam nicht mehr hören. Doch Julia brachte Rettung: Bei Drive & Listen könnt ihr in eurem Browser virtuell durch viele Städte auf der Welt fahren und dabei lokales Radio hören. Julia fährt gerne durch Seoul und hört K-Pop, ich liebe Hawaii und Nizza. Pluspunkt: Man kriegt nicht nur ein bisschen auditive Erfrischung, sondern lernt auch gleich ein paar fremde Städte kennen. Hach, das Reisefieber, es wächst und wächst ...

Und wenn ihr das Konzept liebt, dann habe ich noch einen weiteren Tipp für euch. Auf „I miss my bar“ könnt ihr euch gedanklich in eure Lieblingsbar begeben und dort dem Barkeeper, den anderen Leuten und dem Nachtleben lauschen. Eine tolle Hintergrund-Atmosphäre für ein Dinner oder auch eine Date-Night. Hach, wie sehr ich das alles vermisse ...

Mystisch und kultig: Die neue Jane Kønig Kollektion

Wenn man mit einer Sache nie falsch liegen kann, ob Homeoffice oder Party, dann ist es Schmuck. Auch jetzt im Lockdown schaffe ich es zwar nicht täglich in eine richtige Hose, dafür verzichte ich wirklich nie auf meinen Schmuck. Ohne ihn fühle ich mich einfach nicht komplett und nackt. Und eines meiner absoluten Lieblingsbrands ist Jane Kønig. Die dänische Designerin kann eigentlich alles: Ringe, Ketten, Armbänder, aber meine Lieblingsstyles von ihr sind meistens Ohrringe. Und genauso ist es wieder bei der neuen Spring Summer Kollektion 2021 namens „Envision“. Hier hat sich das Brand mit okkulten und religiösen Stücken auseinandergesetzt und dabei herausgekommen sind viele Hingucker – und das im wahrsten Sinne des Wortes.

„Nach einem turbulenten und emotional unruhigen Jahr 2020, in dem die Welt plötzlich zum Stillstand kam und sich für immer verändert hat, entstand die Idee einer Kollektion rund um das Auge. Der Mensch muss die Welt mit neuen Augen betrachten. Unser Alltag wird vielleicht niemals mehr so sein wie früher, aber unsere Beziehungen und die Art, wie wir uns sehen, sollten unverändert bleiben.“

Die Kollektion ist ab dem 25. Februar online erhältlich. Aber Achtung, viele der Styles sind streng limiertiert und werden nach Ausverkauf nicht mehr nachproduziert. Wenn ihr euch verliebt habt, dann solltet ihr also zuschlagen ...

Klingt fast zu gut, um wahr zu sein ... Das Märchen von Bonne Maman

Es klingt schon fast zu gut, um wahr zu sein. Als ich die Story meinem Freund erzählte, meinte er nur: das ist doch der perfekte Marketing-Gag. Und ja, das wäre er wirklich, aber die Story ist einfach so herzzerreißend, dass ich sie euch nicht vorenthalten will! Lest einfach mal den Text unter dem Instagram Post und danach kauft ihr sicherlich noch lieber die Marmelade von Bonne Maman – übrigens wirklich eine meiner absoluten Lieblingsmarken, wenn es um Konfitüre geht ...

Treffen der Fashion-Ikonen: Ganni und Levi's und die schönsten Jeans der Welt

Wenn sich zwei meiner absoluten Lieblingsbrands und Trendsetter in der Modeindustrie zusammentun, dann kann das ja nur gut werden. Und ja, das ist es. Ganni kooperiert für seine zweite Denim Kollektion erneut mit niemand Geringerem als Jeansikone Levi's. Im August 2020 war die erste Kollektion mit dem Titel „Love Letter“ erschienen, jetzt legen sie mit Teilen aus „Cottonized Hemp“, denn Hanf benötigt weniger Wasser und Pestizide als herkömmliche Baumwolle, nach.

Die Kollektion umfasst auffällige Denim-Kleider mit Peter-Pan-Krägen und jede Menge Seventies-Formen. Hier trifft Jeans-Erbe auf Verspieltheit. „Die Zusammenarbeit mit Levi's hat so viel Spaß gemacht. Von dem Moment an, als wir uns trafen, stimmte die Chemie sofort und wir hatten von Anfang an das Gefühl, dass unsere Visionen übereinstimmen. Wir haben auf unserem Weg so viel über neue Stoffe und die Handwerkskunst von Denim gelernt. Ich erinnere mich noch daran, wie ich in die Levi's-Zentrale kam und die Teammitglieder sah, die Ganni und Levi's zusammen trugen und dachte: Diese Zusammenarbeit fühlt sich so richtig an. In der Kollektion geht es um zeitlose Stücke, die man immer wieder tragen möchte. Es handelt sich um klassischen Denim mit ein paar verspielten Details, die mit der Zeit einfach noch besser werden. Wir hoffen, dass die Leute sie für immer tragen werden.“, sagt Ditte Reffstrup, Kreativdirektorin bei Ganni.

Oh ja, Ditte, das werden wir! Die 14 Teile launchen am Mittwoch, den 24. Februar online!

Gute-Laune-Garantie: Missoma startet das Feel-Good-Wochenende

Gerade gibt es ja leider nicht viel zu feiern (außer das gute Wetter)! Es kommt also genau richtig, dass Missoma uns das kommende Wochenende gute Laune bescheren möchte. Denn dann startet das Feel Good Weekend des britischen Schmucklabels und das bedeutet nicht zur 20 Prozent auf alles (außer Missoma Fine und Schmuckkoffer), sondern auch eine Serotonin-Playlist für den nötigen Glücksgefühle-Boost, ein Good Vibe Guide mit den Glückstipps vom Team, positiven Affirmations-Wallpapers und vieles mehr!

Ich bin schon sehr gespannt und kann das Wochenende jetzt aus einem Grund mehr kaum erwarten!

Elsa Hosk und ihre Geburtsgeschichte bewegen weltweit

Ja, Elsa Hosk ist eine der schönsten Frauen der Welt. Doch deswegen folge ich ihr auf Instagram nicht. Denn anders als für ihr Aussehen bewundere ich sie wirklich für ihren Interior-Style. Schon ihr Apartment in New York war eine Wucht, aber ihr neues Midcentury-House in Los Angeles ist wirklich mein wahr gewordener Haustraum. Ich hab es vielleicht meinem Freund mit den Worten gezeigt: „Versprich mir, dass wir irgendwann auch so in L.A. wohnen!“ Auch wenn diese Wunschvorstellung noch in weiter Ferne liegt, so verfolge ich das Leben von Elsa und ihrem Freund doch gerne mit.

Gerade hat sie ihre Tochter, Tuulikki, geboren und dazu auf Instagram einen sechsteiligen Geburtsbericht veröffentlicht. Als was er gemeint war, nämlich als mutmachender, ehrlicher und wunderschöner Text über die Kräfte von Frauen, wurde er von den Medien aber leider nicht verstanden. Die einen verurteilten ihn als „romantisierten Geburtsbericht“, die anderen nannten ihn unter anderem „brutal ehrlich“ oder auch so „Elsa Hosks gives graphic details of Pain, Fear and Darkness of Childbirth“.

Und da frage ich mich nun mal wieder: Wo fängt die Grenze an? Wenn eine Frau sich dafür entscheidet, einen so intimen und für sie einzigartigen Moment zu teilen, warum muss er dann von Medien und besonders andere Frauen so sehr gewertet werden? Wenn man sein Kind im Krankenhaus mit Medikamenten bekommen will: okay. Wenn man sein Kind zu Hause mit Hypnobirthing im Geburtspool gebären möchte: auch okay. Wieso muss man alles in Schubladen einordnen? Verstehe ich einfach nicht. Und hoffe, dass Elsa sich davon das Wochenbett nicht verderben lässt. Ich bewundere ihren Mut auf jeden Fall und habe jedes Wort ihres Berichts verschlungen.

Von wegen Luxushandtaschen: HVISKs neue Kollektion braucht kein fettes Konto

Wer heuzutage eine schöne Handtasche will, der muss nicht mehrere hundert Euro dafür ausgeben. Gott sei Dank! Im Detail hatten ich euch meine Favoriten für „preisgünstigere“ Bags in diesem Artikel schon mal genau vorgestellt, schaut ihn euch also unbedingt nochmal an. Seitdem ist meine Sammlung an bezahlbaren Statement-Taschen besonders dank eines Labels gewachsen: Hvisk. Bitte fragt mich nicht, wie man das Label richtig ausspricht, ich breche mir selbst jedes Mal fast die Zunge und bin noch nicht auf des Rätsels Lösung gestoßen. Seit 2014 macht das dänische Brand bezahlbare (und sehr moderne!) Taschen und unsere Modeherzen damit glücklich.

Auch die neue Kollektion hat es in sich. Mit organischen Formen, verspielten Stickereien, Kontrast-Nähten und jeder Menge toller Farben bringt die Marke Abwechslung in die Accessoires-Ecke – und das macht ganz viel Spaß!

Maria 2.0 kämpft eine Revolution innerhalb der katholischen Kirche

Ich hab überhaupt kein Problem, öffentlich über Religion und Glauben zu sprechen. Letztes Jahr bin ich aus der Kirche ausgetreten. Und das nach einer doch sehr katholischen Erziehung mit katholischer Grundschule, Gymnasium, Kommunion und Co. Ich hab immer alles gerne mitgemacht und mich persönlich in der Kirche auch immer wohlgefühlt. Doch als Kind beschäftigt man sich ja nicht mit den Strukturen hinter einer Gemeinschaft, in die man von seinen Eltern eingegliedert wird.

Mit dem Erwachsensein und vor allem dem Publik werden der Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche, war das Fass dann irgendwann voll und mein Wohlwollen, mit meiner Kirchensteuer weiter diese patriarchalischen Strukturen zu stärken, dahin. Mit viel Wut im Bauch ging ich entschlossenen Schrittes zum Amtsgericht und machte öffentlich, was schon seit Jahren feststand: Ein Teil dieser Kirche wollte ich nicht mehr sein.

So wie mir scheint es gerade vielen zu gehen: Denn vielerorts sind die Termine für Kirchenaustritte restlos in den nächsten drei Monaten ausgebucht. Ein Backlash für den Missbrauchsskandal von Kardinal Woelki. Zurecht!

Es wird also höchste Zeit, dass sich die katholische Kirche verändert. Das findet auch Maria 2.0, eine wachsende Bewegung von Frauen. Sie fordern Gleichstellung, Transparenz und die Veränderung der vorhandenen Machtstrukturen. Ihre Thesen haben sie bundesweit in Erinnerung an Martin Luther an die Türen der Kirchen geschlagen. Na, da bin ich ja mal gespannt, ob und was das verändern kann. Eine Welle der Medienberichterstattungen bekamen sie dadurch schonmal, jetzt sollte die katholische Kirche darauf reagieren.
Was Maria 2.0 noch dringend gebrauchen kann? Eine gute Website und ein Social-Media-Team. Wenn ihr also Lust auf den Job habt, dann meldet euch doch mal bei einer der Beteiligten. Mit dem Druck der digitalen Welt könnte das ja vielleicht was werden ...

Bei Sandro Paris geht die Sonne auf

Kommen wir wieder zu seichteren Themen und ein wenig Sonne im Leben. Denn die neuen Sandro-Paris-Styles machen mir so gute Laune! Grund dafür sind die warmen Farben, die hippiesken Farbverläufe, die schönen Prints und lockeren Schnitte. Ja, so sieht mein Traum-Homeoffice-Look für den Frühling aus, mein Paketbote wäre bestimmt auch begeistert!

Das sind meine absoluten Favoritenpieces des französischen Brands, manche sind schon erhältlich, einige launchen im Laufe des Monats:

Kunst kaufen und Gutes tun!

„Die aktuelle Gesundheitskrise, von der wir alle betroffen sind, verschärft weiterhin die Probleme und Ungerechtigkeiten in unserer Gesellschaft; mehr denn je brauchen die Wohltätigkeitsorganisationen unsere Hilfe, um ihre wichtige Arbeit fortzusetzen und den Bedürftigen weiterhin zu helfen.“

Morgane Sézalory

Kunst kaufen. Gerade ein sehr beliebtes Thema und wir waren damit dank Julia schon früh dran (hier geht es nochmal zu ihrer Artikel-Serie) und auf Clubhouse und in vielen Podcasts heiß diskutiert. Wie kauft man am besten sein erstes Werk? Wie findet man einen passende*n Künstler*in und wie viel Geld muss man in die Hand nehmen? Einen anderen Blickwinkel wirft das französische Brand Sézane auf Kunst.

Mit der internen Wohltätigkeitsstiftung Demain starten sie eine Charity-Kunstaustellung, die Solidarity Gallery. 100 Prozent der Einnahmen werden an die Stiftung gespendet, die sich für Chancengleichheit und einen fairen Zugang zu Bildung und Kultur einsetzt, gespendet. Seit der Gründung hat Morgane Sézalory, Gründerin von Sézane, über vier Millionen Euro gesammelt.

Mit dem Kauf eines Kunstprints macht ihr also nicht nur euer Zuhause schöner, sondern helft auch noch Menschen, die es nicht so gut wie wir haben. „Draw Demain", auf Deutsch etwa: "Zeichne die Zunkunft“, lautete die Mission für die Künstlerinnen und Künstler der Double V Gallery, Caroline Denervaud, Maximilien Pellet, Florent Groc, B.D Graft, ebenso wie Pauline Guerrier, Ugo Schildge, Cassandre Montoriol, Sasha Podgurska, Louis Barthélemy, Caroline Rennequin, Virginie Hucher, Nathanael Koffi, Margaret Jeane, die Galerie Clémentine de la Féronnière und viele weitere, die ihrer Fantasie freien Lauf ließen um ihre eigenen kleine Zukunftsvision zu Blatt zubringen.

Wie sieht eure Zukunftsvision aus?

Lala Berlin, ich bin verliebt ...

„Es ist eine entscheidende Zeit für die Menschheit; nur durch Akzeptanz, Zusammenarbeit und Mitgefühl können wir schützen, was wir wertschätzen.“

Leyla Piedayesh

Ich bin ein absolutes Sommerkind. Schwitzen macht mir nichts aus, umso heißer, umso besser! Kein Wunder also, dass mich die Sommerkollektionen der Labels immer ein klitzekleines bisschen mehr begeistern können, als die Mode für den Winter. Kleid an, Füße in die Sandalen, mit nassen Haaren raus, Sommersprossen im Gesicht. Ich kann es kaum erwarten. Und wenn es dann so weit ist, dann möchte ich am liebsten alle der wunderschönen neuen Lala-Berlin-Kleider mein Eigen nennen. Die neue „Garden of Love - New Beginnings and Old Treasures“ Kollektion beeinhaltet nämlich die schönsten Exemplare.

„Die humanitären, gesundheitlichen und ökologischen Spannungen, die wir derzeit erleben, wecken den starken Wunsch in mir, innezuhalten, zuzuhören und zu lernen. Es ist eine entscheidende Zeit für die Menschheit; nur durch Akzeptanz, Zusammenarbeit und Mitgefühl können wir schützen, was wir wertschätzen. Kein Leben ist wichtiger als ein anderes, egal ob Mensch, Tier oder Natur“, so Leyla Piedayesh, Kreativdirektorin und Gründerin von Lala Berlin.

Deswegen sieht man in der Kollektion viele Prints von vom Aussterben bedrohten Tierarten wie Bienen, Schmetterlinge und Leoparden. Utility-Jacken, Paperbag-Hosen und cleane Jumpsuits treffen auf feminine Rüschen, Maxikleider und zarte Farben. Und natürlich geht's nicht ohne: der Kufiya-Print ist wie immer ein Must-have!

Hier kommen meine Favoriten:

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