Frequently Used – Produkte, die wir im Februar besonders gerne gemocht haben

Keine Spur vom Frühling, aber wir geben uns in unseren Monatsfavoriten trotzdem optimistisch

Während der Januar eine Länge von gefühlt sechs Monaten hatte, verging der Februar im Gegenzug wie im Fluge. Jetzt, am Monatsende bereitet sich das ganze Team Beige auf den Urlaub vor – Marie aufs Wegfahren und Lisa aufs Stellung halten. Trotzdem haben wir die Zeit gefunden, euch wie immer unsere Monatsfavoriten, sei es Beauty oder Lifestyle, vorzustellen und euch zu erzählen, warum wir euch diese Produkte von ganzem Herzen weiterempfehlen können.

Diese Ausgabe haben wir, nachdem wir euch in der Januar-Edition unsere neue Beauty-Redakteurin Sarah vorgestellt haben, unsere Fotografin Janine eingeladen. Sie begleitet Beige seit Minute Eins und ist ein so wichtiges Team-Mitglied, dass wir uns unendlich freuen, sie endlich vorzustellen – erst recht, weil wir uns seit einem Jahr den Mund fusselig reden, um Janine davon zu überzeugen, bei Frequently Used mitzumachen.

Jetzt haben wir es endlich geschafft, wir glauben es selbst noch gar nicht!

Frequently Used von Marie

Der Februar stand bei mir, wie oben schon gesagt, ganz im Zeichen der Urlaubsvorbereitung. Kann man sich einen ganzen Monat damit beschäftigen? Oh ja, wenn man ein Visum beantragen, Koffer organisieren, Packhilfen recherchieren, Unterkünfte buchen und Hotspots heraussucht, dann vergehen vier Wochen rasend schnell – und der Terminplaner war bis obenhin voll. Trotzdem habe ich mir Zeit genommen und meine Beauty-Routine erweitert und verändert – und versucht mich nicht von der Massenhysterie um den Corona-Virus anstecken zu lassen. Wie das funktioniert hat? Mit gutem Desinfektionsmittel und ein bisschen Unterstützung fürs Immunsystem...

1. Kein Risiko eingehen

Seid ihr auch so vergesslich wie ich? Hab ich den Herd ausgeschaltet? Das Licht ausgemacht? Und die Duftkerzen alle ausgepustet? Genau diese Fragen stelle ich mir, immer wenn ich gerade die Haustür abschließe und die Wohnung verlasse. Gerade bei Letzterem, den Kerzen, ist es mir nämlich schon öfters passiert, dass sie noch brannten, als ich von einem langen Treffen nach Hause kam – zum Glück ist aber noch nie etwas passiert.

Für alle Angsthasen/Vergesslichen wie mich gibt es aber dennoch eine Möglichkeit, wie man Räume beduften kann, ohne dass man Angst haben muss, das Haus abzubrennen. Der Diffusor mit Holzkohle von Raaw by Trice hält ganze 3-4 Monate und daher kann ich den Preis von knapp hundert Euro auch mit meinem Gewissen vereinen. Wie er funktioniert? Man stellt den japanischen Holzkohlestift in das Glas und gießt dann das Duftöl in das Gefäß. Wenn man den Stab regelmäßig wendet, verteilt sich der Duft im Raum.

Die Duftrichtung Room 64 riecht genauso, wie ich es mag: würzig, orientalisch und doch nicht zu schwer. Dafür sorgen Orangenschale, schwarzer Pfeffer, Birkenholz, Patchouli und Nelke.

Ist mindestens genauso effizient wie eine Duftkerze nur ohne Gefahr – das gefällt mir!

2. Marie Antoinette wäre neidisch

Im Winter bin ich immer schmuckfaul. Ketten und Rollkragenpullover verstehen sich nicht besonders gut, unter langen Ärmeln sieht man das schönste Armband nicht und lange Ohrringe verheddern sich oft in meinen Mützen. Kein Wunder also, dass ich in den letzten zwei Monaten ausschließlich goldenen Creolen trug, wenn ich Lust auf Schmuck hatte. Bis das Paket von Frellini mich erreichte. Carolin Wortmann hat das Newcomer-Schmuckbrand gerade erst gegründet und ihr Onlineshop ist voll von wunderschönen Ketten, Ohrringen, Armbänder und Ringe.

Jetzt, wo langsam das Wetter wieder besser wird und man auch mal T-Shirt mit Cardigan tragen kann, habe ich öfters zu Carolins Ketten gegriffen und schon hat sich der graue Februar nicht mehr ganz so ungemütlich angefühlt. Der Choker namens Pia ist jedenfalls schon für Los Angeles eingepackt und ich freue mich, ihn endlich mal auf nackter Haut zum Kleid oder Camisole zu tragen.

3. Bronzy Glow

Eigentlich war ich der festen Überzeugung, dass mich kein Highlighter mehr vom Stuhl hauen könnte. Ich hatte gefühlt schon jede Textur und jede Farbe gesehen und dachte mir am Ende des Tages vielleicht auch ein bisschen: Glow ist halt Glow. Doch der Highlighter-Stick aus der neuen Chanel Spring Summer 2020 Kollektion, konnte mich vom Gegenteil überzeugen.

Die Formulierung aus dem Hause Chanel ist nicht neu, dafür aber die Farbe. Die Textur ist feucht und hinterlässt schon fast ein nasses Finish auf der Haut, die Farbe Golden Light ist so bronzy, dass sie sich perfekt für Wangenknochen, Apfelbäckchen, Augen und Lippen eignet. Je nach Hautton kommt die Farbe mal mehr, mal weniger durch, helle Typen können also auch Rouge und Lippenfarbe damit ersetzen, dunkle Hauttypen profitieren vom Glow.

Den Stick habe ich seit seiner Ankunft immer in meiner Handtasche dabei und er zaubert nach vielen Meetings gesunde frische auf das manchmal sehr fahle Gesicht. Liegt natürlich auch schon auf dem Packstapel für Kalifornien, da spare ich mir glatt das Sonnenbaden!

4. Gesundheit in der Kapsel

Diesen Monatsfavoriten habe ich Lisa zu verdanken, denn die Kapseln aus der Saint Charles Apothecary aus Wien waren ein Geschenk – sie waren ein dezenter Hinweis zu Weihnachten, dass ich 2020 wohl nicht krank werden soll.

Die Apotheke, die zwei Standorte in Wien und Berlin sowie einen Onlineshop hat, hat sich auf Nachhaltigkeit, Natürlichkeit und Ethik spezialisiert. Kurz gesagt, hier wird auf die Heilkraft der Natur gesetzt. Lisa hat mir die Zinkpicolinat Kapseln herausgesucht, die zum normalen Stoffwechsel beitragen und Haare, Nägel, Fruchtbarkeit und das Immunsystem unterstützen. Pluspunkt: Die Verpackung sieht auch noch toll aka nicht nach Oma und Opa aus, anders als bei anderen Marken.

5. Gesunder Menschenverstand

Der Corona-Virus macht mir Angst. Nicht die Erkrankung an sich, aber was so ein Virus bei uns Menschen auslöst. Massenpanik, Hysterie, Vorratskäufe – von gesundem Menschenverstand merke ich gerade nicht viel. Ich habe weder drölftausend Desinfektionsmittel, Nudelpackungen oder Toilettenpapierrollen gekauft, noch traue ich mich nur noch mit Gesichtsmaske aus dem Haus. Stattdessen versuche ich ruhig zu bleiben, mich nicht von reißerischen Headlines verrückt machen zu lassen und höre auf das, was mir meine Mutter, die Ärztin ist, sagt: ruhig bleiben und Hände waschen. Das sollte man übrigens eh machen, denn um diese Jahreszeit ist sonst auch die normale Grippe unterwegs, daher hat sich in meiner Routine nicht viel verändert.

In meiner Handtasche habe ich schon seit geraumer Zeit immer das Handspray von Susanne Kaufmann dabei. Es desinfiziert nicht nur, sondern schützt die Hände auch vor Austrocknung, was mir sehr wichtig ist. Bald ist es leider leer und dann muss ich mal schauen, was ich mache, denn soweit ich weiß, kann man das Desinfektionsspray nur in Sets kaufen. Aber hey, so ein Flight Set von Susanne Kaufmann ist nie verkehrt, auch die anderen kleinen Goodies wie z.B. eine Feuchtigkeitsmaske und ein kühlendes Spray für die Beine, lassen sich auch ohne bevorstehenden Flug im Alltag gut gebrauchen.

6. Neue Routinen wagen

Obwohl man meinen könnte, dass ich sehr viele Beautyprodukte ausprobiere, weil mich oft Presse Samples zum Testen erreichen, liegt ihr damit falsch. Ich bin immer sehr skeptisch, was neue Produkte angeht und lasse Vorsicht walten, wenn ich neue Inhaltsstoffe oder Marken teste. Ich habe nämlich viel zu sehr Angst, meine Gesichtsroutine, die ich gerade sehr mag und die meiner Haut guttut, aus der Balance zu bringen. Trotzdem habe ich mich von Daniela, Gründerin des Treat Beauty Lofts und diversen tollen Beauty Brands, dazu verleiten lassen, ihr Label Voyage Organics gleich mutig zu testen. Das liegt zum einen daran, dass Daniela der absolute Profi ist und ich ihr zu 100 Prozent vertraue, zum anderen, dass die INCIS von Voyage sich so einfach lesen lasse, dass ich keine Angst vor versteckten Übeltätern haben muss: In jedem Produkt steht nämlich ein Pflegestoff im Vordergrund.

Das Tamanu Oil hat Daniela mir für meine Mischaut empfohlen. Die ist zum Großteil nämlich rein, besonders zu meiner Periode kämpfe ich aber mit Unreinheiten in der T-Zone. Das Tamanu-Öl stammt aus der Frucht des Tamanu Nussbaums und es ist wissenschaftlich erwiesen, dass es eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung hat, perfekt also auch bei Acne, Ekzema oder anderen kleinen Wunden der Haut.

Ich mache gerade eine dreimontige Kur und benutze das Öl aufgrund seines intensiven Geruchs nur abends, aber es scheint schon jetzt, nach wenigen Wochen, zu wirken. Neue Pickel habe ich seit der Verwendung nicht gehabt. Ich bin gespannt, was die nächste Periode bringt und ob das Tamanu-Öl dagegen ankommt, aber ich bin optimistisch.

7. Gute Nacht

Wer die letzten Monatsfavoriten gelesen hat, der weiß, dass ich extrem oft mit entzündeten und spröden Lippen zu kämpfen habe – eine Allergie ist daran schuld. Auf Instagram habe ich euch gefragt, welches Lippenprodukt ihr empfehlen könnt und super viele haben mir die Lip Sleeping Mask von Laneige empfohlen. In Mailand bin ich dann zu Sephora gegangen und habe eure Vorschläge gleich in die Tat umgesetzt.

Auf den ersten Blick war ich etwas enttäuscht, weil die Maske nicht so reichhaltig und fettig war, wie ich es mir vorgestellt habe, sondern trotz seiner pflegenden Inhaltsstoffe schon sehr leicht ist, aber das Ergebnis überzeugt mich.

Am Abend aufgetragen, spüre ich am Morgen zwar nichts mehr von der Lippenmaske, aber meine Lippen sind seit dem Verwenden von Laneige nicht mehr spröde gewesen, das ist doch das beste Testergebnis, was es gibt.

Enthalten sind Antioxidantien, Hyaluronsäure und Mineralien, die Lippenpflege riecht etwas künstlich nach Beeren aka Kaugummi, aber das fällt nicht negativ ins Gewicht. Nur für unterwegs ist der Tiegel nicht wirklich geeignet...

Alle Favoriten von Marie im Überblick:

Frequently Used von Lisa

Zusammenfassend kann man sagen, bei mir wurde im Februar viel gesprüht. Vor Energie, vor guter Laune, vor Elan und mit Zeug. Mehrmals habe ich es schon gesagt, ich sage es gerne wieder: Ich bin absolut süchtig nach Gesichtswasser und Toner im Sprühformat. Mein Kühlschrank ist voll mit diversen Flaschen Face Mist. Dazu später mehr. Ansonsten sprühte (und sprühe) ich, wie erwähnt, vor Energie. Ich gehe zum Yoga, ich gehe Laufen, ins Fitness Studio, fahre mit meinem Fahrrad und wäre am liebsten dauernd draußen. Ob Wind, Wetter oder Corona. Macht mir alles gar nichts aus. Das ist gut, denn während Maries dreiwöchigem Urlaub kann ich, trotz top Vorbereitung, sicherlich einen extra Schub Motivation gebrauchen. Ansonsten habe ich mich mit viel Leidenschaft meinen Augenbrauen und Haaren gewidmet. Ja, es war ein guter Monat.

1. Alles unter Dach und Fach

Hui, da bin ich fast wieder in die Pony-Falle getappt. Streng genommen bin ich reingetappt und habe mich selbst noch mal geschubst. Denn in einem Anfall von Mut habe ich mir beim Friseur meines Vertrauens hinten ein wenig Schnitt reingeben und vorne etwas Länge rausnehmen lassen. Das gefiel mir dann so gut, dass ich noch mal selbst nachgelegt und meinen Maxipony um einige Zentimeter erleichtert habe. Das sah OK aus, nur irgendwie bin ich bei allem Elan jeden Morgen dermaßen spät dran, dass oftmals keine Zeit für langes Herumgeföhne bleibt. Wie gut, dass ich die Haarspangen von der lieben Malaika wieder aus meinem Schmuckkästchen gekramt habe. Ich trage sie nämlich seitdem wirklich herauf und herunter.

Auch jetzt gerade, wie ich hier sitze und tippe, sitzen sie auf ihrer Pole-Position neben meiner Stirn.

2. Mimik-Upgrade 1000

Als wir noch Kinder waren, hat mein Bruder mich auf sehr kreative Weise geärgert. Er hat so lange gesagt, dass ich keine Augenbrauen habe, bis ich geweint habe. Warum mir das mit fünf, sechs Jahren so nahe ging? Ich weiß es nicht. Vermutlich wollte ich gerne so ausdrucksstark dreinblicken, wie alle anderen Menschen mit vernünftigen Balken über den Augen. Meine strohblonden Haare sind irgendwann ins Dunkle abgedriftet, meine Augenbrauen sind diesem Ruf der Natur jedoch nicht gefolgt. Hinzu kommt, dass man sie auch nicht als sonderlich buschig bezeichnen kann.

In meiner 200er-Jugend hatte ich nicht mal genug Augenbraue, um sie zu einem kleinen Strich zu zupfen. Man sah es eh nicht. Erste Erfahrungen mit Brauentuning in Form von Färben und mithilfe von Stiften machte ich mit Mitte Zwanzig (Latebloomer, I know). Es sollte aber bis heute dauernd, dass ich mit dem Legendary Brow von Charlotte Tilbury das PERFEKTE Produkt für meine Brauen und Fähigkeiten finde. Das Minibürstchen macht das Auftragen und Kämmen super leicht. Der Ton passt perfekt (ich nutze Linda). Ich bin einfach nur begeistert und mir kommt kein anderes Produkt mehr ins Haus.

3. Zsch, zsch, zsch – jeden Morgen

Die Produkte von Dr. Hauschka begleiten uns alle sicherlich schon seit vielen Jahren. Entsprechend vertraut bin ich irgendwie auch mit allen neuen Artikeln, die ich von der Naturkosmetikmarke ausprobiere. Ich glaube, dieses Gesichts Tonikum war Teil einer Goodiebag von der Fashion Week und nun: Marketing gone super right, ihr habt mich erwischt. Ich freue mich beim Aufstehen schon auf den kleinen, wohlriechenden Frischekick aus der Flasche. Danach noch eine kleine Massage mit meinem Jaderoller und ab geht's. Die enthaltene Zaubernuss und Wundklee aktivieren die Stoffwechseltätigkeit der Haut und hinterlassen wirklich einen super frisches, aktivierendes Hautgefühl. Noch ist das Fläschchen nicht leer, aber ich werde definitiv für Nachschub sorgen.

4. Raumduft-Addiction die Erste

Keine Favoriten ohne Raumduft, oder? Ich bin einfach süchtig nach allem, was man im Namen eines wohlriechenden Zimmers verbrennen, verdampfen und versprühen kann. Und wenn ich gerade nicht meinen kleinen Oil Burner anschmeiße, diverses Räucherwerk oder -stäbchen verbrenne, dann drehe ich mich wie eine Verrückte um meine eigene Achse, laufe von Raum zu Raum und verpasse meiner Wohnung das Aesop-Treatment. Genauer gesagt eine Packung des Olous Aromatique Room Sprays. Mit Noten von zitroniger Grapefruit, schwerem Jasmin und schwerem, holzigem Garbanharz und Noten von Zedernholz und Kardamom. Genau beim Ding.

Mein Freund beäugt meine Raumduft-Obsession mit einiger Skepsis, aber für mich gibt es nichts Schöneres, als eine Wohnung, die riecht, wie ein Sommertag auf einer griechischen Insel.

5. Raumduft-Addicton die Zweite

Weiter geht meine Sucht. Denn ich habe bei Saint Charles Apothecary in Wien nicht nur für Marie die Augen aufgehalten, sondern auch mich selbst beschenkt. Auf Bali raffte mich der berühmte Bali-Belly für zwei Tage dahin – meine schnelle Genesung verdanke ich, da bin ich sicher, auch den Oregano-Oil-Tropfen der lieben Kelci aus Kanada. Seitdem bin ich auf der Suche nach ebenjenem Wunderzeug, wurde bisher aber nicht fündig. Ein kleiner Trost ist das Oleum Aethereum No. 28 von Saint Charles. Das Oregano Oil darf nicht eingenommen werden, performt aber auch in meinem Oil Burner fantastisch und hüllt den Raum in eine reinigende, heilende Oregano-Wolke.

Wenn ich schlapp bin oder mich down fühle, kommt das Wundermittelchen zum Einsazu und ich werde defintiv 1. für Nachschub sorgen, sobald es leer ist und mich 2. noch weiter durch die ergiebigen und intensiven Duftöle von Saint Charles testen.

6. Diese Liebe ist besiegelt

Ich gestehe: Ich bin gerade nicht sicher, ob ich euch meinen absoluten Lieblings-Siegelring von Jane Kønig bereits vorgestellt habe, ich traue mich auch nicht, nachzuschauen. Ich weiß, dass Marie ihn euch bereits gezeigt hat. Da wir aber hier echte Favoriten vorstellen, bin ich nur ehrlich, wenn ich nachziehe. Denn ich trage den wunderschönen Ring aus vergoldetem Sterlingsilber fast täglich. Das ständige Händewaschen dank Corona macht mir da allerdings gerade einen Strich durch die Rechnung.

Absolutes Highlight? Die kleinen Saphire und der Tsavorit, die in der Mitte der Sterne eingelassen sind. So ist jeder Tag wie ein kleiner Anntrag an sich selbst. Sorry, das war mega cheesy.

Lisas Best-of Februar im Überblick

Frequently Used von Janine

Nachdem ich mich jetzt gut 1,5 Jahre vor diesem Artikel gedrückt habe, dachte ich, es sei vielleicht mal an der Zeit „Ja“ zu sagen – Marie, du gibt wirklich niemals auf und das mag ich so sehr an dir! Nach gefühlt 120 Absagen meinerseits, bekommt ihr hier also einen kleinen Einblick in mein Leben – und in meine Highlights aus dem Februar!

Ich wusste ehrlich gesagt lange nicht, was ich euch überhaupt zeigen soll, da ich Beauty-mäßig eigentlich immer ein wenig hinterherhinke. Die neuesten Trends bekomme ich immer erst mit, wenn sie schon wieder vorbei sind. Stattdessen kaufe ich eher Technik-Kram, aber ich befürchte, euch interessiert meine neue Festplatte, die nun mit 50mb/s schneller überträgt als die alte, herzlichst wenig!

1. Das flauschige Etwas

Stattdessen zeige ich euch lieber meine neueste Errungenschaft! Das ist der Grund, warum ich zurzeit ungern das Haus verlasse und mich lieber mit einem Buch auf dem Boden verkrieche – richtig gehört, auf dem Boden! Denn dieses flauschige Etwas von Etsy hat mein Herz erobert. Alleine der Anblick macht mich jeden Tag aufs Neue überglücklich!

2. Leseratte oder Bücherwurm?

Apropos Bücher! Seitdem sich meine BVG-Fahrten auf ein Minimum beschränken, weil meine täglichen Wege entspannte Fahrradlängen haben, ist gleichzeitig auch die Zahl der Bücher, die ich lese, drastisch gesunken. Fahrradfahren und dabei ein Buch lesen, verträgt sich leider nicht ganz so gut.

Zu Hause hab ich immer das Gefühl, ich kann die Zeit mit produktiveren Dingen füllen – never not working. Oder ich lasse mich dann doch gerne mal von Netflix berieseln. Diese vier Bücher haben mich im Februar allerdings wieder in ihren Bann gezogen und ab jetzt gilt wieder die Regel: ein Buch pro Monat!

3. Neue Routinen

Kommen wir zum Beauty-Programm – hier hat sich einiges getan! Seit Jahren nutze ich immer die gleichen Produkte und bin in dieser Hinsicht eher langweilig. Neue Cremes und Co. lassen mich oft wie ein Streuselkuchen aussehen und man braucht einfach sooo viel Geduld, um genau das Richtige zu finden. Und Geduld zählt eindeutig nicht zu meinen Stärken! Diese drei Produkte von Voyage Organics haben es jetzt aber in mein Badezimmer geschafft.

Großer Dank an das Treat Beauty Loft im Prenzlauer Berg – Ich bin Fan! Von den Produkten sowie von der wunderbaren Daniela. Du lässt mich jedes Mal so gut fühlen!

4. Die kleinen Dinge

Make-up & Tagescreme sind von The Ordinary dazu gekommen und ich bin endlich mal super happy! Die Farbauswahl ist top, die Konsistenz ein Traum und der Look super natürlich. Die Produkte sind alle alkohol- und parfümfrei.

5. Momente festhalten

Zu guter Letzt möchte ich euch meine neue Kamera die Olympus Mju II zeigen – endlich eine Kamera die in jede Jackentasche passt und immer dabei ist! Kennt ihr das? Die perfekte Komposition einer zufälligen Situation, dazu das perfekte Licht und das Gefühl, dieses Foto ist so ausdrucksstark wie keines zuvor! Diese Situation gab es schon zu oft. Zu oft wurde das iPhone gezückt und zu oft ist die Illusion des perfekten Fotos in totale Enttäuschung umgeschwungen. Die Mju gehört nun mit meinem Schlüssel, Handy und Portemonnaie zu den vier Dingen, die ich im Kopf durchzähle, bevor ich das Haus verlasse.

Janines Favoriten im Überblick:

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