Frequently Used – Produkte, die wir im Januar besonders gemocht haben

Nach zwei Monaten ungeplanter Pause kehrt unser beliebtes Favoriten-Format wieder zurück – und das mit einem ganz besonderen Gast!

Ja, richtig gelesen. Zwei Monate haben wir mit Frequently Used pausiert – und das unabsichtlich. Denn der stressige Weihnachtsmonat Dezember und die Fashion Week Berlin gleich Anfang Januar haben uns einen gehörigen Strich durch unsere sonst so organisierten Termine gemacht. Wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt, sind wir mit unserer Beige Agency hinter den Kulissen sehr fleißig und im Januar hat ein Projekt das nächste gejagt. Da benötigten wir jede Minute, die wir aufbringen können.

Und auch unser Team hat für 2020 ein kleines Makeover erhalten: Ragnhild ist aus dem Mutterschutz zurückgekehrt und ein neues Gesicht stellen wir euch heute vor: Sarah Khurshid ist unsere neue Beauty-Redakteurin, die sich Themen rund um Pflege, Make-up, Gesundheit und Wellbeing stellen wird und Beige somit sehr bereichert.

Sie ist ein wandelndes Lexikon, wenn es um Marken, Inhaltsstoffe und Naturkosmetik geht. Jedes Mal, wenn wir sie treffen, haben wir mindestens zwei neue Sachen gelernt, z.B., dass Silikone nicht immer schlecht sind und warum alle Brands ihre Beauty-Produkte in Italien fertigen. Bald erfahrt auch ihr darüber mehr.

Es ist also nicht verwunderlich, dass Sarah ausgerechnet mit Frequently Used ihren offiziellen Beige-Einstand feiert und uns ihre Monatsfavoriten vorstellt.

Frequently Used von Marie

Das Motto meines Januars? „We are 6 months into 2020 and it's still January.“ Der Januar verflog auf der einen Seite, auf der anderen Seite zog er sich aber wie ein knallrosa erdbeersüßer Hubbabubba-Kaugummi. Die erste Woche lief dank Völlerei während der Weihnachtsfeiertage eher schleppend an, danach wurde aber der fünfte Gang eingelegt und mit Vollgas durchgestartet. Zwischen der Berlin Fashion Week und ungefähr 45094095 Projekten, an denen Lisa und ich gerade dran sind, nahm ich mir vor allem Zeit für meine Haut. Und die dankte es mir so mit einer Reinheit, an die ich mich das letzte Mal im Kindergarten erinnern kann. I blame Naturkosmetik! Das ist nämlich momentan das Einzige, was ich an meine Haut lasse. Mehr erfahrt ihr jetzt:

1. Time to shine ... or to glow?

Ich habe eine klassische Mischhaut. Sprich, fettig und ölig in der T-Zone und trocken um die Augen und Wangen herum. Und auch sonst unterscheidet sich meine Haut nicht groß von vielen anderen: Wenn meine Periode vor der Tür steht, bringt sie immer auch gleich ein paar Unreinheiten mit. Unterlagerungen, also unterirdische Pickel bzw. Talgeinlagerungen, sind mein größter Feind. Was da hilft? Regelmäßige Peelings, eine gründliche Reinigung und genügend Feuchtigkeit für die Haut. Ich habe im Dezember meine gesamte Skincare geändert und bin zur Naturkosmetik und hier größtenteils zu Susanne Kaufmann gewechselt, und die Glow Maske hat meine Haut nachhaltig verändert. Meine Haut hat auf mechanische Peelings immer viel zu stark reagiert, jetzt bin ich auf Enzympeelings gewechselt.

In der Glow Maske sind Papayapuder, Ingwerextrakt, Kaffeeextrakt, Himbeerextrakt und Hibiskusblüten enthalten, die die Haut reinigen, die Talgproduktion reduzieren und die Haut zu neuer Zellbildung anregen. Beim Auftragen prickelt es, nach 10 bis 15 Minuten nimmt man die Maske einfach mit Wasser herunter und macht gewohnt mit seiner Hautpflege weiter.

Ich benutze sie momentan zwei- bis dreimal die Woche und muss wohl bald ein neues Exemplar bestellen, Suchtgefahr!

2. Die Banane ist zurück!

Ihr habt es bestimmt schon mitbekommen: Meine Haare sind ab! Und damit bin ich nicht nur meine trockenen und kaputten Spitzen losgeworden, sondern auch mein sorgloses Lange-Haare-Mädchen-Dasein. Bis vor zwei Monaten trug ich meine Haare nämlich nur offen. Mit meiner schulterlangen Frisur hat mich aber wieder die Experimentierlust erwischt und nun wechsele ich täglich zwischen Wellen, glatt, Haarspangen, Scrunchies und Haarclips. Ja, richtig gelesen. Auf meinem Kopf feiert die gute alte Banane ihr Comeback und ich liebe es. Hält nämlich super, sieht lässig aus (wenn man die Haare locker hochnimmt und nicht zu streng) und macht keine Abdrücke wie ein Zopfgummi. Bis jetzt nenne ich ein Horn-Exemplar (alt von Free People) und ein rosa Glitzermodell mein eigen, die Sammlung darf aber gerne noch wachsen.

3. I wanna lay you down in a bed of roses

Halt, Stopp, das kann kein Favorit von Marie sein. Ja, wenn ihr mich gut kennt, dann wäre das eure Reaktion auf diesen Favoriten gewesen. Denn unter normalen Umständen schiebe ich alles, und ich meine wirklich alles, von mir, was nach Rose duftet. Ich kann den Geruch eigentlich nicht ausstehen. Doch ich weiß, wie gut Rosenwasser für die Haut sein soll: Es ist voller natürlicher Antioxidantien und wirkt entzündungshemmend. Bei einem Bummel durch die BioCompany (so viel spannender als DM) stieß ich dann auf das Rosengesichtswasser von Martina Gebhardt. Ich bin ein großer Fan der Marke und das ist der einzige Grund, wie ich mir erklären kann, wie ich mit meiner Rosengeruchsabneigung zu dem Produkt griff. Und was soll ich sagen? Ich liebe das Gesichtswasser, gewöhne mich gerade mehr als gut an den Geruch und meine Haut ist sehr happy. Das scheint mir die perfekte Ergänzung zu meinen Susanne-Kaufmann-Produkten.

Auch als sehr gut empfunden habe ich das Shea Tonic Gesichtswasser von Martina Gebhardt, das hatte ich vor dem Rosenwasser in Gebrauch.

4. Besser selten als nie

Eine Sonnenbrille im Januar? Ob ich verrückt bin? Nein, nur sehr lichtempfindlich. Ich war schon lange auf der Suche nach einem länglichen Brillenmodell und nachdem ich meine allerliebste Sonnenbrille von Yun verloren habe (Shame on me!!!), musste als Trost eine neue Sonnenbrille her. Das französische Label Jimmy Fairly gibt es noch nicht allzu lange in Deutschland, ihr solltet aber unbedingt mal einen Blick in den Onlineshop werfen. Die Preise sind absolut fair, die Brillen werden in Frankreich gefertigt und für jede verkaufte Brille spendet das Brand eine Brille an eine bedürftige Person. Wirklich sehr fair, der Herr Fairly.

5. Mein erstes Mal

Mein erstes Mal Gesichtsöl. Besser gesagt, mein erstes Gesichtsöl, mit dem ich richtig gute Erfahrungen gemacht habe. Viele Formulierungen sind mir nämlich zu reichhaltig und lassen meine Haut ausbrechen. Die liebe Sarah von Susanne Kaufmann empfahl mir das Gesichtsöl aus der Linie F mir für meine Mischhaut und sie hatte recht: Ich vertrage es – und zwar unfassbar gut. Das Öl fühlt sich gar nicht ölig an, zieht schnell ein und ist wirklich perfekt auf die Bedürfnisse von Mischhaut abgestimmt. Arganöl und Aprikosenkernöl regenerieren und glätten die Haut, andere pflanzliche Öle wie Brokkolisamen- und Sonnenblumenöl verfeinern die Poren und regulieren die Talgproduktion. Nie wieder ohne, sag ich euch!

6. Der Berliner Kamin

Tja, und jetzt kommt noch ein Klassiker, aber nachdem die gemütliche Weihnachtszeit vorbei war, die Lichterdeko abgehängt und der restliche Glögg wieder im Küchenschrank verstaut war, kam bei mir die Winterdepression auf. Ständiger Regen, nie blauer Himmel, eisigkalter Wind. Im Moment bin ich wirklich gerne zu Hause und schäme mich gar nicht, das zuzugeben.

Im Januar kramte ich also in den Tiefen meines Sideboards und fand meine Duftkerzen-Sammlung, auf die ich sehr stolz bin. Und seitdem neben mir auf dem Schreibtisch, vor mir auf dem Sideboard und abends beim Dinnern auf dem Esstisch eine Duftkerze steht, bilde ich mir ein, dass die Winterzeit gar nicht mehr so schlimm ist.

Was Duftkerzen angeht bleibe ich klassisch: Das Geld ist in Byredo und Diptyque gut investiert, keine Kerze brennt so langsam und gleichmäßig ab und verströmt einen so angenehm-intensiven Geruch. Mein Duftfavorit für immer und ewig? Amber! Ich bin und bleibe halt ein (herbes) Vanilla-Girl.

7. Softe Lippen soll man küssen

Klar, im Winter leidet alles unter der trockenen Heizungsluft: Haare, Haut, Hände, aber besonders meine Lippen können die kalte Jahreszeit gar nicht gut verkraften. Ich oute mich hiermit also selbst als Lippenpflege-Junkie. Ich habe wirklich überall ein Exemplar herumfliegen: in der Handtasche, auf dem Schreibtisch, im Bad, im Nachttisch, sogar in manchen Jackentaschen finde ich hin und wieder einen Pflegestift.

Zu den effektivsten Marken zählt für mich Lano, ein Unternehmen aus Australien, was sich auf trockene Haut spezialisiert hat und vor allem mit Lanolin, einem natürlichen Wachs aus der Schafswolle, arbeitet. Darauf schwören auch Mütter mit wunden Brustwarzen, denn der Stoff ist in seiner Zusammensetzung der menschlichen Haut sehr ähnlich, atmungsaktiv und wird auch in der Medizin oft eingesetzt.

Das klassische 101 Ointment ist eigetlich ein Multipurpose Balm, sprich, man kann die Salbe vielfältig am ganzen Körper einsetzen, ich benutze die kleine Tube jedoch nur auf meinen Lippen. Und hier wirkt sie wahre Wunder!

Maries Monatsfavoriten im Überblick:

Frequently Used von Lisa

Die Tatsache, dass Marie meine Monatsfavoriten fotografiert hat (DANKE!!) sagt eigentlich schon alles: Zeit ist mal wieder rar gesät. Ich frage mich nun, da der Januar vorüber ist aber, wie das eigentlich sein kann. Denn gleichzeitig zog sich für mich der erste Monat im neuen Jahrzehnt wie ein alter, zäher Raclette-Käse und mein Speicher für schlechte Nachrichten ist ebenfalls aufgefüllt. Feuer in Australien, Viren auf Weltreise, Brexit ... what's next?

Ich darf mir aber auch ganz selbstbewusst auf die Schulter klopfen. Denn all die Termine sind die Früchte unserer harten Arbeit und dem ein oder anderen Mental Breakdown und ich habe es in diesem fordernden Januar wirklich geschafft, meine Yogalehrerin-Routine in Angriff zu nehmen und bin nach wie vor Nichtraucherin. Meine neue Sucht? Seren, Öle und Rouge! Aber seht selbst:

1. The return of the rouge!

Es gibt ein höchst amüsant anzusehendes Foto von meiner besten Freundin Silan und mir, auf dem wir beide, zirka 15 Jahre alt, mit knallroten Speckwangen in die Kamera lächeln. Meine Make-up-Expertise ist in den letzten 18 Jahren zwar gestiegen, aber von Rouge habe ich aus Gründen dann doch lieber die Finger gelassen. Kam ich doch einmal in Versuchung, schoss mir direkt wieder besagtes Foto in den Kopf und mir stieg auch ohne künstliche Pigmente die Röte ins Gesicht.

Das Rouge von Chanel habe ich daher auch nicht gekauft, sondern Marie abgeluchst. Seitdem hat es einen mehrmonatigen Winterschlaf in meiner Beauty-Kiste über der Badezimmertür gehalten, bis ich nach meiner Bali-Auszeit beschloss, dass mehr Kontrast und Farbe in meinem Gesicht mir optisch nicht schaden. Seit Dezember ist also fast kein Tag vergangen, an dem ich mir nicht im Spiegel entgegen gelächelt und meine Wangen mit Rouge bedacht habe.

2. Badezimmer-Alchemistin!

Hallo, mein Name ist Lisa und ich bin süchtig nach allen Pflegeprodukten, die in einem Gläschen mit Pipette geliefert werden. In den vergangenen Wochen waren das vor allem zwei Produkte. Begeistert bin ich vom Intensiv-Serum OliPhenolia der Frattoria La Vialla. Ihr kennt den familiengeführten Biohof eventuell für die biodynamisch zertifizierten Lebensmittel. Doch hier entstehen auch ausgezeichnete Naturkosmetik-Produkte. Das Intensiv-Serum ist eine konzentrierte Zusammensetzung des Extraktes aus Olivenvegetationswasser und kann ungefähr alles. Es ist antioxidativ, wirkt entzündungshemmend, keimreduzierend und faltenreduzierend. Außerdem regeneriert die Formel und spendet so viel Feuchtigkeit, wie ich es selten erlebt habe. Ohne gehe ich nicht mehr ins Bett.

Mein zweites Aha-Produkt ist das Everyday-Serum von L'ou Skincare, einem Biokosmetik-Unternehmen aus Berlin, das ausschließlich mit Naturölen arbeitet und alle Produkte selbst herstellt. Das Öl riecht nach frischer Bergamotte und Zitrone und macht morgens schon gute Laune. Das Fläschchen habe ich immer dabei und betupfe damit am liebsten die müde Haut um meine Augen, wenn ich mal wieder stundenlang wie ein Äffchen am Mac gesessen habe.

3. Struktur ohne Tingeltangel-Haare

Meine Haare habe ich farblich in Richtung meines Naturtons angepasst, das habt ihr vielleicht schon gemerkt. Ich habe außerdem ein wenig ... das klingt jetzt ganz schlimm, das hat meine Oma immer gesagt, aber: Schnitt reingebracht. Sprich: Ministufen und einen kleinen Pony für Arme. Ich habe mich haartechnisch nicht an den Real Deal getraut, nämlich: XXL-Voku-Stufenschnnitt. Denn meine Haare haben eine starke Struktur und sind sehr dick und ich hatte einfach Angst, dass ich aussehe wie Bonnie Tyler zu ihren besten Zeiten.

Trotz meiner Zurückhaltung habe ich mich mit dem More Inside Invisible Serum von Davines bewaffnet. Ich liebe Davines und was anderes kommt mir nicht an meine Haare (zurzeit nutze ich, neben dem obligatorischen Oi Oil noch die Nou Nou Serie, sehr begeistert!). Das Serum gibt Halt und Struktur ohne, dass man das Gefühl von zu viel Produkt im Haar hat und wirklich ganz unsichtbar.

4. L is for the way I look ... at me!

Ich bin in den letzten Jahren eine richtige Goldelster geworden und mehr und mehr Schmuckstücke ziehen in mein kleines Kästchen ein, sodass es tatsächlich bald aus allen Nähten platzt. Eine Kette braucht sich um fehlende Sitzplätze gerade aber keine Sorgen machen, weil sie sich die Poleposition aka meinen Hals gesichert hat. Die goldene Kette mit Lovetag von Jane Kønig ist nicht nur ein echter Evergreen der dänischen Schmuckdesignerin, sie ist auch der perfekte Begleiter. Jeden Tag. Egal, was ansteht. Nur zum Sport lege ich sie ab. Ganz selbstverliebt trage ich also meinen eigenen ersten Buchstaben um den Hals.

Tja, meine etwas hedonistische Art der Selflove.

5. Expelliarmus! Mein Zauber-Stick gegen Hautprobleme

Zwischen Weihnachten und unserem alljährlichen Wien-Besuch über Neujahr, beschloss meine Haut mal so richtig verrückt zu spielen. Überall ploppten kleine Entzündungen auf, wie kleine Pickelchen, ohne Pickelchen zu sein. Hartnäckig, leuchtend und einfach wunderschön. Ich sah aus wie das Sams und zu allem Überfluss machte es sich eines dieser Schätzchen auf der Mitte meiner Nase bequem.

Drei Tage hielt ich diesen Zustand aus, bis ich in eine Apotheke wackelte und der PTA eine halbe Stunde mein Leiden vortrug. Sie hatte keine Ahnung, was es sein konnte und legte mir den Skin Appeal Concealer von Louis Widmer ans Herz. Die Frau hat meine Haut gerettet. Was auch immer mich befallen hatte, nach einer Woche hatte ich es besiegt. Mit viel Geduld und wenig Eitelkeit (ich war ein Hautton-Sams). Lisa 1 – Haut-Wasauchimmereswahr 0!

Lisas Favoriten im Überblick:

Frequently Used von Sarah

January was a tough year but we made it – kein Meme habe ich öfter in meinem Feed aufpoppen sehen als dieses, besonders in den letzten Januar-Tagen. Jedes Mal musste ich aufs Neue drüber Schmunzeln. Der Januar war schön und lang und gespickt mit viel zu viel Rotwein. Dry January? Das war wohl nix. 
Für mich hieß es auf nach Paris oder genauer gesagt ins Disneyland Mickey Mouse treffen, „Into the Unknown“ (neuster „Frozen 2“ Ohrwurm) mitsingen und so viele Pistazien-Macarons verschlingen wie nur irgend möglich. Krank zu Hause war ich zwischendurch leider auch. Trotzdem habe ich es geschafft jede Woche etwas Neues zu backen oder zu kochen und meinen ersten Neujahrsbrunch zu veranstalten. Was ein geschäftiger Monat!

1. Frühling auf den Wangen

Die Color & Light Palette in der Farbe Velvet Melon von Kosas ist schon seit längerer Zeit in meinem Besitz. Im Januar war dieses praktische schwarze Quadrat quasi täglich im Einsatz, um mir Frische auf die Wangen zu schummeln. Wie gesagt: krank, viel zu viel Rotwein, Zucker – nicht die besten Umstände für eine strahlende Haut. Das hat dann der Cream Highlighter wett gemacht, der on heavy rotation war, wie man gut erkennen kann. „I hit the pan” wie die Beauty-Vlogger sagen würden. Wenn meine Haut so trocken ist (was sie immer ist) greife ich instinktiv zu cremigen Texturen wie dieser, die meiner Haut mit Marulaöl, Jojobaöl und Sheabutter pflegen.

2. Konfliktfreies Armcandy

Wer kennt noch die Armcandy Bilder anno 2014/2015? Damals (und ich mache es noch heute) hat man sein Handgelenk abgelichtet, welches mit allerlei Kettchen beschmückt war. Den „Nashville“ oder „Sutro“-Filter drüber legen und natürlich einen Rahmen drum und das Ding wurde hochgeladen. Bilder dieser Art lade ich nicht mehr (oft) hoch, aber das Armcandy ist geblieben. Meine täglichen Begleiter sind zum einen ein zartes Armband aus facettiertem Aquamarin und Silber (der Farbverlauf hat es mir angetan) und ein mindestens 5 Jahre altes Armband der Marke Vonhey von der lieben Alexa von Heyden aka Alexa Peng. Das Aquamarin Armband wurde in Hamburg von der lieben Gesine gefertigt, die ausschließlich konfliktfreie Steine für ihre Stücke verwendet. 

3. Sweet (Day)Dreams

Jedes Mal, wenn ich die Kerze von Votary anzünde, denke ich an perfekt angelegte englische Gärten  und das Buch „The Secret Garden“ von Frances Hodgson Burnett: der Duft von Kamille, Lavendel und ein Hauch Damaszener Rose hüllen mich ein und haben einen entschleunigenden Effekt auf mich. Aromatherapie wirkt bei mir wie 'ne Eins, denn ich bin bei Düften recht empfindlich. Wenn etwas für mich subjektiv betrachtet „gut“ duftet wie Essen oder in diesem Fall eine Kerze, kann ich den ganzen Tag daran schnuppern und bin happy. Drei Sekunden mit Käsefüßen oder Erbrochenem (eine häufige Kombo in den Berliner Öffentlichen) und ich kriege Schweißausbrüche. Zu Hause angekommen mache ich schleunigst die „Calm Your Space“ Kerze an und drifte aufs englische Land zu meinem imaginären Cottage samt üppigen Garten.

4. Futter für die Haut

Die Vital Balm Cream von Josh Rosebrook ist ein absoluter Skinsaver für alle, die unter sehr trockener Haut leiden so wie ich. Obwohl der Januar zum Ende hin recht mild wurde, war es z.B. in Paris eisig kalt. Dies gepaart mit der Heizungsluft hat meiner Haut so gar nicht gefallen. Um ihrem Unmut Luft zu machen, hat meine Haut angefangen zu jucken, zu schuppen und zu spannen (nicht weit entfernt davon richtig einzureißen). In solchen Fällen greife ich zur Vital Balm Cream, um meine Haut mit Avocado-Öl, Mangobutter, pflanzlicher Hyaluronsäure zu füttern und meine Sinne mit dem beruhigenden Duft des blauen Regenfarns zu entspannen.

5. Beauty Food

Meine Haut hat im Januar echt gelitten. Um ihr auch von innen etwas Gutes zu tun, nehme ich seit fast zwei Jahren Ylumi-Kapseln. Normalerweise bin ich den Purify Kapseln der Marke sehr loyal, da sie mir am meisten helfen (Immunsystem und Stoffwechsel), aber im Januar letzten Jahres habe ich die Beauty X Hyaluron Kapseln für mich entdeckt, die nicht nur meine Haut aufbauen, sondern vor allem meine Haarwurzeln stärken. Letztes Jahr im Januar litt ich unter schlimmen Haarausfall – nach dem Duschen fischte ich ein halbes Toupet aus dem Abfluss. Zur Vorbeugung habe ich gleich am 2.1. damit angefangen und bilde mir ein, weniger Haarausfall zu haben. Der Vitalpilz Reishii, Vitamin C aus Camu Camu, Biotin, Zink und Selen sowie vegane Hyaluronsäure klingen nicht verkehrt. 

Sarahs Monatsfavoriten im Überblick:

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