Frequently Used: Produkte, die wir im August besonders gemocht haben

Sommerpause? Die brauchen unsere Monatsfavoriten nicht!

Im Juli hatten wir uns noch über den fehlenden Sommer beschwert, diese Favoriten sehen hingegen ganz anders aus. Die letzten vier Wochen haben uns zumindest wettertechnisch richtig belohnt – ebenso wie die Entscheidung von Lisa und mir, für den Urlaub nicht wie viele andere nach Griechenland, Italien oder Spanien zu jetten, sondern ihn in Deutschland und Österreich zu verbringen.

Dort, in der Natur von Bergen und Seen, haben wir uns beide vom Corona-Stress erholt (ok, Lisa ist gewandert und ich hatte volles Family-Programm, faul rumgelegen wurde also nicht ... ) und die Energiereserven für das zweite Halbjahr auf Beige aufgeladen. Denn Weihnachten, ich traue mich kaum es hier hinzuschreiben, steht vor der Tür – und braucht unsere volle Aufmerksamkeit.

Ebenso bahnen sich spannende Veränderungen bei Beige an, dazu aber mehr an anderer Stelle. Ich weiß, anteasern ist gemein, aber so einen kleinen Cliffhänger brauch doch jeder. Jetzt machen wir also erstmal eine kleine Zeitreise zurück in den August und präsentieren euch in guter alter Beige-Manier unsere Produktfavoriten.

Dinge, die Marie im August glücklich gemacht haben

Über das Wetter meckern können wir Deutschen doch am besten. Ich habe im August allerdings ziemlich untypisch gar nichts zu meckern. Denn das Wetter war ein Traum, ich liebe es heiß und sonnig und schlüpfe morgens am liebsten nur in dünne Kleidchen und Sandalen. Und genauso habe ich dann auch meinen Urlaub am Bodensee verbracht, von dem ich am Sonntag zurückgekehrt bin.

Leider habe ich anscheinend den Herbst mitgebracht, denn am Sonntag regnete es sage und schreibe acht Stunden auf der Autobahn durch. Der Scheibenwischer stand keine Minute still. Umso dankbarer bin ich für die erlebten Sonnenstunden, jeden kitschigen Sonnenuntergang und jeden Tag, den ich im Strandbad verbracht habe. Und ich bin dankbar für die Produkte, die mich dabei treu begleitet haben und die euch von Herzen empfehlen möchte.

Dildo oder Kerze?

Als ich vor ein paar Monaten stolz meine Kerzensammlung postete, rechnete ich ja mit jeglicher Reaktion, aber (mal wieder) nicht mit der von Lexi aka Alexa von Heyden: „Sieht aus wie ein Dildo, deine Kerze!“ Ja, wo sie recht hat, hat sie recht. Und was haben ein Dildo und die gedrehte Kerze von Førmprojekt gemein? Sie machen glücklich und sorgen für (atmosphärische) Höhepunkte! Der Unterschied? Die eine braucht einen Ständer, beim anderen ist man eben independent! Und der kommt von Hay!

Du bist mir dufte!

Dass dieser Duft dieses Jahr 20 Jahre alt wird, sieht (und riecht) man ihm nicht an. Ganz im Gegenteil. En Passant by Olivia Giacobetti aus der Editions de Parfums Frédéric Malle ist zeitlos und kann einen in der 30ml-Größe überall hin begleiten. Mich hat es zum Beispiel am Bodensee beduftet.

Welcher Duft mir dort in der Nase lag? Flieder, Gurke, Orangenbaumblätter, Reis und Weizen. Kennt ihr den Duft, wenn man an einem großen Fliederbusch vorbeiläuft? Genauso duftet En Passant, was zu deutsch „Im Vorbeigehen“ bedeutet. Er ist leicht, feminin, frisch und vor allem natürlich. Perfekt für den Sommer!

Liebe auf den ersten Blick

Durchblick. Den hat man mit dem Seventies-Modell von Andy Wolf namens Anne auf jeden Fall. Es war Liebe auf den ersten Blick zwischen uns, denn vor Anne hat mir noch nie eine so große Sonnenbrille gefallen oder gestanden.

Anne hat also alles verändert und holt die Siebziger-Jahre auf meine Nase, das mag ich sehr. Was sie sonst noch besonders gut kann? Sie macht wirklich dunkel (ich bin sehr lichtempfindlich), drückt nicht und ist so leicht wie eine Feder. Anne, du gefällst mir wirklich richtig gut! So gut, dass ich dich vielleicht doch noch in einer anderen Farbe brauche?!

Fein, feiner, Fine!

Nein, das ist natürlich nicht die korrekte Steigerung. Denn eigentlich bedeutet Fine auf italienisch „Ende“, wobei die Nocturnal Renewal Augenmaske meiner Suche nach einer neuen Augencreme ein Ende bereitet hat.

Wirkstoffbombe? Ja, so könnte man das kleine Fläschchen, was es auch noch als großen Behälter für das ganze Gesicht gibt, nennen. Was drin ist? Nur das feinste vom feinsten: Baobab-, Marula-Brokkolisamen- und Arganöl, Squalan, französiches Tiefseewasser, Niacinamide, Ashwaganda, Q10, Ceramide, Astaxanthin, Hyaluronsäure, Kaktusfeigen- und Papayaextrakt, Rote-Beete-Extrakt, Panthenol, Extrakte aus dem persischen Seidenbaum und Darutoside. Echt jetzt? Ja, mehr geht nicht! Denken auch meine Augenringe und Trockenheitsfältchen und haben sich dank der Armee an Wirkstoffen verzogen. Ha, hab ich euch endlich in die Flucht geschlagen!

Im Nest der Goldelster

Ansonsten zeige ich euch an dieser Stelle meistens meine Lieblingsohrringe. Weil sich aber an meinen Ohren nicht viel Neues tut (Creolen 24/7), dachte ich, ich bringe mal etwas Abwechslung rein und zeige euch meine Ringe. Wirkliche Monatsfavoriten sind das nicht, denn ich nehme sie nie ab, aber diesen Monat funkeln sie auf gebräunter Urlaubshaut besonders. Reicht das als Grund?

Beide Ringe sind Geburstagsgeschenke von meinem Freund (ich weiß, ich bin die glücklichste Freundin der Welt) und von meiner absoluten Lieblingsgoldschmiedin aus der Nachbarschaft: Oxana von Schwarzgold Berlin. Ich liebe alle ihre Entwürfe und bin ihr größter Fan (und stehe jedesmal soooo lange vor ihren Schaufenstern, hoffentlich fühlt sie sich nicht von mir gestalkt).

Die kleinen Ohrringe sind Ear Cuffs aus Modeschmuck von Leaf, halten aber schon Jahre und ich habe sie diesen Monat wiederentdeckt. Am liebsten trage ich sie mit Dutt oder Pferdeschwanz, wenn man sie besonders gut sieht.

Dieses Produkt ist nicht zum Verzehr geeignet

Obwohl es umwerfend lecker aussieht. Die Shea Butter mit Lavendel ist von meinem Skincare-Guru Daniela aka der Gründerin des Treat Beauty Lofts. Zusammen ist sie mit Susanne Kaufmann meine persönliche Beauty-Göttin und wann immer sie mir ein Produkt zum Testen mitgibt, ist es ein Hit!

Mittlerweile ist auch mein Freund hin und weg und pflegt seine leichte Couperose hingebungsvoll mit der Shea Butter. Abends blenden wir uns dann fast mit unseren glänzenden, speckigen in Shea-Butter-gebadeten Gesichtern. Meine Haut ist babyweich und spannt überhaupt nicht mehr. Dieses Produkt von Voyanics möchte ich nie mehr missen!

Alle Produkte in der Übersicht:

Lisas liebste August-Favoriten

Der August hat mich dieses Jahr wirklich in die Knie gezwungen. Denn die anfängliche Freude über den eingekehrten Sommer schlug ganz schnell um in Energielosigkeit und Hitzestau. Nee, nee ... Hochsommer ist großartig, aber nur, wenn man ihn den ganzen Tag am See verbringen kann. Überlebt habe ich dank mehrerer Ventilatoren im Beige-Büro und besagten Seeausflügen am Wochenende.

Ein wenig freue ich mich gerade auch auf den Herbst. Die Luft ist so herrlich frisch und ich halte schon wieder die Augen offen, denn mir fehlt es, wie jedes Jahr, an einem: Einer gescheiten Übergangsjacke! Ein Problem, das seit mehreren Jahren nicht gelöst würde ... aber davon berichte ich vielleicht in den September-Favoriten. Nun zeige ich euch erst mal, welche Produkte und Goodies mich durch die Hitzewelle gebracht haben!

Stress beiseiteschieben

Meine erste Gua Sha Karriere fand ein jähes Ende. Nämlich den Moment, als mein Gua Sha Stein Richtung Badezimmerboden segelte und in viele kleine Stücke zerbrach. Das hatte ich von meiner Schusseligkeit ... und schob das Thema erstmal beiseite, wie zuvor meine Haut mit besagtem Stein.

Während unseres Österreich-Urlaubs machten wir natürlich wieder in Wien Halt und dort entdeckte ich das Herbarium Officinale am Hohen Markt im ersten Bezirk, wo ich mir wieder einen jadefarbenen Gua Sha gönnte. Seitdem wird abends massiert, geschoben und eingearbeitet, was das Zeug hält. Meine fünf Minuten persönliches Spa.

Prächtig barock!

Es gibt Leute, die können sehr gut Geschenke machen. Marie gehört zu dieser Sorte Mensch und das ist gut, weil ich regelmäßig davon profitiere, ha. Natürlich versuche ich, dann ebenso erfolgreich nachzuziehen. Zum Geburtstag überraschte Marie mich fast schon romantisch mit einer wunderschönen Kette mit der größten Barockperle, die ich je gesehen habe.

Seitdem baumelt selbige fast täglich um meinen Hals vor sich hin und macht auch den Jeans-mit-T-Shirt-Look zu einem modischen Highlight. Gefunden hat Marie die Kette bei April First. Weil ich mich nun scheue, genau nachzuschauen (einem geschenkten Gaul schaut man schließlich nicht ins Maul!): Hier gibt es eine ähnlich tolle Kette!

Auch mal zuhören

Allerdings nicht dem Lärm der großen Stadt, sondern die Ohren für die Informationen spitzen, die wirklich interessieren. Das Gefasel in der Tram und den Sound der Straße sperre ich aus. Mit meinen Urbanista London Bluetooth Kopfhörern. Sie halten wie Bolle, sind schön dezent und in meiner Lieblingsfarbe Dunkelblau und: Sogar beim Joggen bleiben sie an Ort und Stelle.

Zum Aufladen packt man sie in ihr kleines Case und bis auf den kleinen Wermutstropfen, dass man keine Lieder skippen kann, bin ich wunschlos glücklich – und taub für das Geschnatter der anderen.

Mein Rachel-Moment

Über Friends brauchen wir an dieser Stelle nicht zu diskutieren. Beste Serie für immer und eine Serie, die mehr als nur einen Trend erschaffen hat. Wer erinnert sich an The Rachel? Den Stufenbob, den Rachel Green zum Kult machte, natürlich nur echt mit Strähnchen. Gut, dieser Frisur könnte ich heute leicht widerstehen. Wo ich aber nicht nein sagen konnte, war beim Modell 4716 Maria L. von Andy Wolf in Roségold.

Absolute Rachel-Vibes. Alina mag es dezent, weshalb ihre Blütezeit jetzt, im Herbst ist, sind die Gläser doch eher getönt, als wirklich dunkel. Aber das ist es, was in mir diese Nostalgie weckt. Woran ich noch denke? Anastasia natürlich und ein bisschen an Angelina Jolie. Good old times!

Super kuhl!

Und weil ich gerade so im Retro-Modus bin, habe ich mir direkt noch Kuhfell-Optik in Haus geholt. Oder vielleicht eher Zebra? Oder Giraffe? Nachdem Wandler und ich einige Fehlstarts hatten (die Vernunft überkam mich), konnte ich bei diesem Sale Schnapper bei Harvey Nichols einfach nicht Nein sagen und habe mir schlicht mal gegönnt.

Die Isa Mules sind inzwischen leider fast überall ausverkauft, aber ich habe noch ein Schlangenmodell gefunden. Haupstache wild, hm?

Was Mondphase?

Mit dem Schmuck von Jukserei kann man nie falsch liegen. Das sympathische Dänisch-Berlinische Unternehmen macht einfach die schönsten Kleinigkeiten und, kleiner Tipp: Man findet einfach immer das genau Richtige für sich und andere. Nachdem ich gefühlt jahrelang nicht ohne meine Gold-Kreolen aus dem Haus gegangen bin, habe ich nun endlich Ersatz gefunden. Die Luna Hoops machen jeden Tag zur magischen Mondphase.

Meiner Meinung nach gibt es zudem keine schönere Kombi als Gold und Dunkelrot, sodass es mir nicht schwerfiel, mich für die vergoldeten Modelle mit Karneol zu entscheiden.

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