Frequently Used: Produkte, die wir im Juli besonders gemocht haben

Marie, Lea und Lisa berichten von ihren Monatsfavoriten

Man muss ja mal ehrlich zugeben, dass der Sommer sich im Juli (zumindest in Berlin) nicht wirklich oft hat blicken lassen. Die 20-Grad-Marke wurde nicht oft geknackt, die Sandalen blieben im Schrank, stattdessen wurde die frühherbstliche Garderobe ausgeführt. Das führt auch dazu, dass unsere Juli-Favoriten dieses Jahr nicht ganz so sommerlich ausfallen wie sonst. Keine Sonnencreme, kein After-Sun-Produkt und kein Bikini hat es in unsere Frequently Used geschafft. Dafür aber andere tolle Dinge, die uns zumindest etwas das Gefühl von Sommer verschafft haben.

Lisa lackiert sich die Nägel in sommerlichem Lila, Lea bereitet sich kulinarisch auf viele laue Nächte mit Freund*innen auf dem Balkon vor und ich, ja, ich habe zumindest schon das Deo parat, das mich in der Hitzewelle retten wird ...

Dinge, die Marie im Juli geliebt hat

Der Juli war irgendwie ein einsamer und doch geselliger Monat zugleich. Mitte des Monats verabschiedete sich Lisa in den (Heimat)Urlaub und da saß ich nun: Team Beige war auf einmal auf eine Person geschrumpft. Das Schöne? Dafür kamen mich all unsere Freelancer*innen besuchen und ich war so viel Kaffee trinken, lunchen und dinnern wie lange nicht mehr. Auch Freund*innen, die ich schon ewig nicht mehr gesehen habe, habe ich endlich wiedergesehen.

Dementsprechend schnell verflog der Monat und meine Monatsfavoriten sind diesmal eher von der praktischen Seite. Viel Make-up habe ich nämlich nicht getragen, dafür umso besser Haut und Haare gepflegt.

Squalan, du Wunderwerk der Natur!

Squalan ist ein Inhaltsstoff, der erst so richtig in den letzten Jahren in der Beauty-Industrie aufkam. In meinen Augen ist Squalan das neue Hyaluron. Jedenfalls wird darüber genauso begeistert gesprochen! Aber was kann der neue Hype denn nun wirklich? Ziemlich viel! Aus meiner Routine ist es jedenfalls nicht mehr wegzudenken.

Bisher kannte man Squalan eher als Inhaltsstoff von Beautyprodukten. Squalan ist ein pflanzliches Öl, oft gewonnen aus der Olive oder dem Zuckerrohr, das durchsichtig und geruchsneutral ist. Squalan ähnelt dem menschlichen Squalen, das in unserem Talg enthalten ist. Dort sorgt es antioxidativ, immunstimuliuerend und hautpflegend. Nur zu viel davon ist nicht gut. Anders ist das beim pflanzlichen Squalan, das nicht so komedogen wirkt wie sein menschlicher Zwilling.

Es beugt den Feuchtigkeitsverlust der Haut vor und unterstützt die Hautbarriere und verleiht dabei noch ein seidiges Gefühl. Es schützt unsere Haut vor freien Radikalen und Umwelteinflüsse. Das Beste? Es ist für alle Hauttypen geeignet.

Ich benutze seit ein paar Wochen das reine Squalan von Voyanics, dem Berliner Brand von Daniela Mellis. Ich verwende es mal so, mal so: Mal als Primer für mein leichtes Tagessmake-up, mal mische ich es mit meiner Tagescreme, mal ersetzt es sie komplett, wenn meine Haut einen guten Tag hat.

Mehr Liebe für die Achseln

Auch wenn ich ein absoluter Fan von natürlichen Deos bin (Aluminium kommt mir seit Jahren nicht mehr unter die Achseln), habe ich es bis jetzt galant umgangen, Deo-Cremes auszuprobieren. Stattdessen habe ich immer zu den altbewährten Sticks gegriffen, weil ich mir die Finger nicht schmutzig machen wollte.

Im Juli, auf einem spontanen Wochenendtrip, entdeckte ich aber aufgrund der kleinen Größe das Deo von Fine für mich. Zuerst war ich skeptisch, aber nach der Anwendung (eine erbsengroße Menge unter den Achseln verteilen und einziehen lassen), war ich begeistert. Warum habe ich meine Achseln davor so selten angefasst?!

Ich habe keine Ahnung, aber irgendwie fühlt es sich schön an, mit seinem Körper eins zu sein und ihn überall einzucremen und Liebe zu schenken. Das klingt jetzt esoterischer, als es sollte. Aber naja, ich hoffe, ihr versteht, was ich damit sagen will: Der eigene Körper ist alles andere als eklig. Achseln eben auch nicht.

Das Deo von Fine funktioniert hervorragend und duftet soo gut! Ganz große Lieblingsentdeckung!

Der König der Leoparden

In den Leo-Haarreifen von Ganni habe ich mich schon vor einer Ewigkeit verliebt. Gespottet hatte ich ihn bei den Press Days bei Prag und danach sehnsüchtig auf seinen Launch im Onlineshop gewartet. Und dann kam das Leben ...

... und einige Monate fiel mir das tolle Stück im Sale quasi vor die Füße. Mama fragte zeitgleich, was ich mir zum Geburtstag wünsche und zack, lag die Krone des Leoparden auf meinem Geschenketisch. Seine Größe und Breite ist schon eine Ansage, man sieht damit wirklich schnell aus wie aus der Renaissance, aber das macht mir gar nichts. Ich trage ihn mit ganz viel Stolz wie ein echter Löwe ... ähm ... Leopard!

Vom Leoparden zur Schildkröte

Weiter geht es mit den Haaraccessoires. Wenn der Sommer zuschlägt und der Schweiß einem im Nacken klebt, dann habe ich die Haare gerne aus dem Gesicht. Die schönste und wohl erwachsenste Lösung dafür? Die Haarspangen von & Other Stories in Schildpatt-Optik. Natürlich musste dafür keine echte Schildkröte sterben, na hört mal!

Von wegen Austern

Austern sollen ja bekanntlich aphrodisierend wirken. Dieses Spray von Oona Berlin macht das auch. Und das auch ohne die Gefahr einer Lebensmittelvergiftung. Wie fragt ihr jetzt? L-Argine und CBD sind das Geheimnis. Dadurch zirkuliert das Blut schneller (auch da unten, richtig) und gleichzeitig ist man sehr relaxt. Dazu sprüht man sich das Spray einfach unter die Zunge und lässt es einwirken. Funktioniert für Sie und Ihn und ich sage nur so viel: Es ist aus meiner Schublade neben dem Bett nicht mehr wegzudenken.

Twiggy würde sie lieben

Und ich liebe sie auch. Die Le Volume Stretch de Chanel Mascara sorgt nicht nur für Länge, sondern eben genau für das, was der Name sagt: unendlich viel Volumen. Dafür sorgt die besondere Bürste, der ich anfangs skeptisch gegenüberstand. Aber alle Sorgen und Ängste umsonst, sie ist perfekt, macht die Wimpern tiefschwarz und fast schon ein bisschen glossy. Nie wieder ohne! Das nächste Mal kaufe ich sie mir aber in wasserfest, das mag ich bei jeder Mascara immer noch lieber!

Regenbogen kann man kaufen

Ich bin manchmal etwas unvernünftig, was Shopping angeht. Irgendwie denke ich, dass das meinen Berufsstand aber auch auf eine gewisse Art und Weise ausmacht. Jedenfalls habe ich die (teure) Angewohnheit, mir auf jeder Reise ein Souvenir kaufen zu müssen. Bei der letzten Reise nach Hamburg war es das kleine, bezaubernde Regenbogen-Armband von Anni Lu, einem Label, das ich im Minimarkt für mich entdeckt habe und bei dem ich jetzt viel öfter einkaufen werde. Es war zwar absolut unnötig, aber ist auch absolut liebenswert und seitdem habe ich es nicht mehr abgelegt.

Alle Produkte im Überblick:

Leas Favoriten

Nachdem ich Anfang des Jahres Freunde aus Hamburg zu Besuch hatte, die mich zu wirklich jedem (!) Denkmal in Berlin abgefragt haben, sind einige Wissenslücken ans Tageslicht gekommen, die ich seither in Dauerschleife zu füllen versuche. Das ständige Nachlesen hat sich mittlerweile von Denkmälern auf viele andere Bereiche übertragen, so lerne ich täglich etwas über die Geschichte von Straßen-Namensgebern, den Wortursprung von allen möglichen Nomen, die Rituale anderer Nationalitäten und und und. Um euch daran teilhaben zu lassen, kommt hier der Grund, wieso der Juli eigentlich Juli heißt:

 Der Juli ist nach dem römischen Staatsmann Julius Caesar benannt, auf den übrigens auch die Kalenderänderung 46 Jahre v. Chr. zurückgeführt wird. Diese simple Erklärung erzeugt damit mal wieder einen Effekt, den ich häufig in meinem Wissenswahn erlebe. Der Ursprung von Wörtern ist meistens ziemlich naheliegend und logisch, aber um ihn zu wissen, muss man ihn eben doch wissen ... Aufgrund der Hitze nennt man den Juli übrigens auch den „stillen Monat der Natur“, wo sich alles Leben auf nachts verlagert (Insekten olé) – irgendwie romantisch, oder? Nach der langen Lockdownzeit verlagere ich mein Leben auch nach und nach wieder auf die Nacht, sitze häufig lange draußen an der Spree mit Freunden oder lese abends bis spät ein Buch auf der Terrasse.

Das Gute am Sommer ist ja, dass das frühe Aufstehen nicht so schwerfällt und Tage am See eine schöne Aussicht sind. In meinen Monatsfavoriten findet sich sowohl praktisches für die Ausflugstasche, als auch für den Abend danach. In diesem Sinne: Genießt den Sommer!

Goodbye See-Frisur – in unter 10 Sekunden

Einer der Vorteile vom Leben im Berliner Westen sind die vielen Seen drum herum, wo ich jetzt im Hochsommer viel Zeit verbringe. Wenn es nach dem Ausflug mal schnell gehen muss, reichen meinen Haaren ein paar Spritzer des Volumizing Tonics um zurück in Form zu kommen. Er verleiht Fülle und Glanz mit leckerem Jasminduft.

Mein professioneller, im Detail ausgearbeiteter Stylingablauf ist dabei wie folgt: Auftragen, ein wenig einkneten, Haare dann kämen, um Struktur zu schaffen und anschließend nochmal nachsprühen, um alles zu fixieren. Dauert keine 10 Sekunden!

SOS für Schminkamateure

Mein geliebter Mac Lidschatten in der Farbe „She sparkles“ ist mir, ewiger Schminkamateurin, ein treuer Begleiter und ebenfalls super für unterwegs! Einfach mit der Fingerspitze ein bisschen auf die Lieder auftragen und zack, steht der Look! „She Sparkles“ wertet jedes blumige Sommerkleid auf und lässt mich sofort in Aperitivostimmung verfallen. Es handelt sich hierbei übrigens um eines der wenigen Beautyprodukte, aufgepasst, dessen Aussehen mit Abnutzung über den Tag hinweg fast noch schöner wird. Der Glitzer geht nämlich nur schwerlich ganz ab, sondern verteilt sich eher und wird zarter.

Wenn das Leben dir Freund*innen auf die Terrasse zaubert… verwöhne sie mit sommerlicher Pasta!

Unsere schöne Terrasse verleitet mich häufig dazu, meine Liebsten auf einen Sundowner einzuladen. Da meistens irgendwann der kleine Hunger folgt, haben wir immer genug Vorräte von Inserbo in der Speisekammer. Damit lässt sich selbst nach drei Aperol Spritz noch eine fantastische Pasta zaubern und die eingelegten Tomaten sind extrem leicht im Geschmack – perfekt für den Sommer!

Einfach Pasta eurer Wahl kochen und vier Minuten vor Ende der Kochzeit das ausgewählte Inserbo-Produkt mit Olivenöl, Salz und etwas Knoblauch aufwärmen & anschließend die fertigen Nudeln dazu mischen. Ein guter italienischer Freund gab mir übrigens mal den Tipp, bei Olivenöl wirklich nicht zu sparen und die seither stetige Investition in gutes Olivenöl hat bei meinen Kochkünsten Wunder bewirkt!

Die gute alte Haarspange

Im Sommer habe ich in jeder Handtasche eine Haarspange rumfliegen. Dieses schöne Exemplar ist von Hello Love in Hamburg und genauso wie die anderen einfach super praktisch für den ständigen Wechsel zwischen Haare offen/zu, dem zu mindestens ich im Sommer häufig hinterher sprinte.

Ich habe übrigens auch immer ein paar schöne Haarspangen in der Geschenkschublade bei uns Zuhause. Die eignen sich super für alle langhaarigen Bekannten und kommen immer besser an als das klassische Mitbringsel: die unkreative Flasche Wein. Wichtig ist nur, das Schild nach dem Kauf dranzulassen – sieht sonst schnell schon benutzt aus.

Das deutsche Geheimnis von Victoria Beckhams perfektem Teint.. thank me later!

Weledas Skin Food ist die einzige, mir bekannte, Gesichtscreme die sich sowohl im Sommer (fettige Haut) als auch im Winter (trockene Haut) gleichermaßen zur Pflege eignet. Ich liebe sie seit vielen Jahren sehr und habe wirklich immer (!) gute Haut!

Als die britische Marie Claire kürzlich Victoria Beckham zu ihrer Beautyroutine interviewte, kam übrigens heraus, dass sie ihren perfekten Teint auch seit Jahren dem Export aus der Schweiz verdankt. Posh’s Extratipp? Ein paar Tropfen Kokosöl hinzufügen!

Kultur geht auch im Sommer – ein Ausflug ins Jahr 1913

Über das Buch von Florian Illies sagt Ferdinand von Schirach „Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen – Illies Geschichten sind einfach großartig“ und ich kann meinem Lieblingsautor nur zustimmen. „1913“ handelt vom Sommer im Jahr 1913 aus der Sicht vieler Charaktere – mit Schattenseiten und Glanzmomenten, historisch und bewegend. Unbedingt lesen!

Alle Produkte von Lea in der Übersicht:

Lisas Juli-Lieblinge

Na, kommt euch das Setting bekannt vor? Genau, ich bin wieder in Mainz. Bevor es nämlich in den Urlaub ging, waren mein Freund und ich noch auf einer ganz besonderen Hochzeit eingeladen und ich habe mein Büro kurzerhand wieder in meine alte Heimat verlegt.

Klar dürfen auch hier meine Lieblinge der vergangenen vier Wochen nicht fehlen und ich habe zu meiner Überraschung festgestellt, was für eine Bandbreite sich da eingeschlichen hat. Von Drogerie-Favoriten bis Luxus-Duft, von handgemacht bis Designerstück. Ja, der Mix machts eben spannend und treue (Beauty-)Begleiter müssen nicht immer teuer sein. Ganz im Gegenteil!

Lila Langfinger

Wer mich um Juli gesehen hat, dem oder der sind mit Sicherheit meine Lila Langfinger aufgefallen. Denn ohne die besondere Farbe geht derzeit auf meinen Nägeln nichts. Zugegeben, gelangweilt zu sein von Nagellackfarbe gehört ganz nach oben auf die Liste der First-Worl-Problems, aber ich habe tatsächlich bei Rot irgendwann nur noch Rot gesehen.

Warum es genau Lila wurde, kann ich gar nicht genau sagen, aber ich habe meinen Favoriten von Essie namens Play Date schon wieder halb leer gepinselt und Marie wurde auch schon ausgestattet (allerdings mit einer anderen Nuance). Der Sommer bleibt auf jeden Fall erst mal fliederfarben, für alles Weitere bin ich offen.

XXL-Durchblick

Das Modell Poppy von Ace & Tate begleitet und begeistert mich schon den zweiten Sommer. Na gut, in Berlin haben sie die Möglichkeiten der Nutzung bisher nicht wirklich ergeben, aber hier in Mainz scheint die Sonne jeden Tag fast unerbittlich vom Himmel und meine Augen freuen sich über diesen schicken Rahmen aus rotem Acetat. Der, wie es der Zufall so will, auch noch wunderbar zu meinen neuen lila Nägeln passt.

Egal wie schlicht der Look, Poppy setzt einen drauf und trägt sich dabei trotz der dicken Rahmen wunderbar leicht auf der Nase. Hmm, also sehe ich doch wieder Rot, aber im besten aller Sinne.

Herb und unverkennbar

Vielleicht liegt es am zögerlichen Sommer, vielleicht am nostalgisch durchwachsenen Wetter in Berlin ... oder es war mal wieder Zeit, sich in eine herbe Duftwolke zu hüllen. Was auch der Grund, gerade geht bei mir kein Tag ohne das Eau de Parfum En Passant von Editions de Parfums Frederic Malle (habt ihr schon unser Interview mir Monsieur Malle gelesen?) über die Bühne.

Weißer Flieder stellt die Hauptnote in diesem langanhaltenden, schwermütigen Duft, begleitet von Noten von Gurke, Orangenbaumblättern und Weizen. Für mich hat der unisex Duft etwas Melancholisches, ist aber komplett befreit von der negativen Schwermut dieses Gefühls, sondern lässt weckt vielmehr meine Neugier und gibt mir Antrieb. Ich liebs.

Auf Samtpfoten unterwegs

Danke Marie, muss ich wohl sagen. Stumm und heimlich ploppte bei im Büro bei Slack nämlich der Link zu diesen wunderschönen Prada Puschen auf. Nur der Link, sonst nichts. Tja, ich war gecatcht, da brauchte es auch keiner weiteren Worte. Einmal über den Bildschirm gegrinst, auf die Beobachtungsliste gepackt und drei Tage und einen Preisvorschlag später waren sie mein.

Eigentlich waren wir beide, angefixt von Maries Clogs-Artikel, auf der Suche nach lauten Sommerbegleitern. Nun, die Samtpuschen von Prada sind definitiv leiser und man ist näher am Boden der Tatsachen. Ich würde aber behaupten, dass sie dadurch nicht weniger Klasse haben. Meiner derzeitigen Vestiaire-Colletive-Jagdsucht hat dieser Schnapper jedenfalls keinen Gefallen getan, ups.

Regen? Nö, Sommer!

Nein, es muss gar nicht immer High End sein, manchmal tut es auch ein Produkt aus der Drogerie, dass ich mir auch mit 15 hätte leisten können. Dieser Bronzer von essence landete vergangenes Jahr als kleines Pressegeschenk in meinem Briefkasten und begleitet mich und meine käsige Winterhaut seitdem treu durch jeden Tag, an dem die Sonne sich noch bitten lassen muss.

Der gebackene Bronzer hinterlässt einen schönen Schimmer, ist schlicht und ergreifend. Ja, ich muss beim Auftragen achtgeben, dass ich nicht in Richtung Trump pinsele, aber wenn man den Dreh raus hat, funktioniert das nicht nur wunderbar, ich schaffe es mit meinen zwei linken Händen sogar, mir etwas Kontur aufzupinseln. Das exakte Produkt ist zwar ausverkauft, aber der Nachfolger wird euch sicherlich auch nicht enttäuschen. Tipp: Ich trage den Bronzer mit einem Kabuki-Pinsel auf die trockene Haut auf, so verhindert ihr Balken und Ränder. Uend rst danach mit dem Abdeckstift zur Tat schreiten.

Never ending Evergreen

Klarer Fall von Wiederentdeckt: Die bunte Perlenkette von Tela Wave habe ich Anfang des Monats aus meinem Schmuckkästchen gezaubert und seitdem wieder regelmäßig ausgeführt. Weil sie schlichten Looks mit schwarzen und weißen Shirts den letzten Schliff verpasst, sich wunderbar mit Goldschmuck versteht und unheimlich Lust auf Sommer macht. It's a match!

Den Blick versilbern

Augenmakeup und ich ist so eine Sache. Zwar habe ich den Hochzeitslook meiner Freundin geschminkt (ich habe keine Ahnung, wie ich das so gut hinbekommen habe), wenn es jedoch um mich selbst geht, ist da noch eine Menge Luft nach oben. Meine geheime Hintertür? Glitzerlidschatten. Die kann man notfalls auch mit verschlossenen Augen auftragen, viel falsch machen kann man hier nämlich nicht.

Die flüssigen Lidschatten von elf Cosmetics sind sogar noch einfacher zu verwenden. Die transparente Gel-Textur mit den Glitzerpartikeln wird mit dem Applikator einfach über den Augen aufgetragen (oder wo auch immer es euch nach Glitzer gelüstet), trocknet superschnell und hält ungefähr 100 Jahre. Außerdem kommt der Glitter Melt Liquid Eyeshadow in acht Nuancen von Gold über Knallblau bis Supernova. Wann kann man wieder in die Disco?

Alle Favoriten von Lisa im Überblick:

Dieser Artikel enthält Affiliate Links, mehr darüber erfährst du in unserer Datenschutzerklärung. Dieser Artikel wurde durch PR-Samples unterstützt. Dieser Artikel ist Werbung, da er Markennennungen enthält.

Kommentiere

Weitere Artikel werden geladen...