Frequently Used – Produkte, die wir im Juli besonders gemocht haben

Mit kleiner Verspätung präsentieren wir euch heute die Dinge, die uns im Juli das Leben verschönert haben

Die Kopenhagen Fashion Week hat unseren Zeitplan hier auf Beige etwas durcheinander geworfen! Aber es hat so viel Spaß gemacht, euch mit so vielen Hintergrundinfos zu versorgen, dass wir das gerne in Kauf genommen haben. Der Juli war für uns weniger ruhig als erwartet, hoffentlich kommt das Sommerloch jetzt endlich im August. Doch gerade in stressigen Zeiten, sind es die kleinen Dinge, die einem das Leben verschönern. Und die zeigen wir euch jetzt!

Frequently Used von Marie

Der Juli begann für mich mit Berlin Fashion Week, einer Überraschungsreise nach Paris zum runden Geburtstag meiner Mama und meinem Geburtstagstrip nach Kopenhagen ziemlich turbulent. Kofferpacken, Looks überlegen, viel Zeit am Flughafen... mein Handy war eigentlich dauernd in meiner Hand, ob mit Google Maps auf Reisen, Kamera auf Modeevents oder Instagram bei Wartezeiten. Verschönert wurde die stressige Zeit vor allem durch ästhetische Dinge, die neu bei mir eingezogen sind im Juli. Und von einem Erbstück, das euch bekannt vorkommen müsste.

1. Erwachsen werden mit Keramik

Sich über schönes Geschirr zu freuen, gehört für mich eindeutig zu einem Zeichen des Erwachsenwerdens. Früher hättet ihr mich mit Porzellan jagen können, jetzt kann ich stundenlang in Interior Abteilungen nach dem perfekten Teller oder der perfekten Tasse suchen. Einen besondern Platz in meinem Herzen hat dabei handgemachte Keramik im Stil von Motel A Miio. Mittlerweile besitze ich zwei Tassen, zwei Teller und drei Schüsseln von dem Label und meine Wunschliste wird immer größer. Bei unserem Besuch im Louisiana Museum in Dänemark durfte außerdem noch der wunderschöne Untersetzer von Villa Collection einziehen. Hätte ich doch bloß mehr als drei Stück mitgenommen...

2. Sonnengeküsst dank Kjaer Weis

Naturkosmetik-Brands warten gerade mit tollen Neuheiten auf. RMS bringt mit dem Pressed Blush „Lost Angel“ das perfekte Dupe zum Nars „Orgasm“ heraus und Kjaer Weis launcht einen Puderbronzer. Pressed Produkte waren bisher eine echte Herausforderung für Clean Beauty – doch jetzt scheinen sie den Schlüssel zu hochpigmentierten, leicht verblendbaren Formulierungen gefunden zu haben. Da ich eh ein riesiger Fan von Kjaer Weis bin, gerade habe ich euch das Brand hier nochmal genau vorgestellt, musste der Pressed Bronzer sofort bei mir einziehen. Und ich bin begeistert. Er ist matt, gut pigmentiert, lässt sich einfach verblenden und hat die perfekte Größe für meine Kosmetiktasche unterwegs. Ganz große Liebe!

3. Omas Perlen

Upsi, da habe ich wohl gleich in zwei Frequently Used die gleiche Kette abgelichtet. Was soll ich nun aber tun, ich liebe die Perlenkette von meiner Oma so sehr – und die letzten Monatsfavoriten sind schon so lange her, dass ich mich nicht mehr richtig erinnern konnte, was ich euch dort vorgestellt hatte. Macht aber alles nichts, das manifestiert ja nur, dass wir euch hier auch wirklich die Dinge zeigen, die wir lieben, oder?

4. Glowy Goddess

Ich dachte lange Zeit, dass ich mit Highlightern und Glow meinen Frieden gemacht hätte. Klar, auch ich hatte die Phase, da musste jeder Highlighter in meinen Warenkorb, es gab nie genug Glimmer und Glanz im Gesicht und auf Natürlichkeit wurde verzichtet. Die Zeiten sind aber vorbei! Ich habe erkannt, dass mein Gesicht eigentlich schon von alleine genug Glow hat, Stichwort fettige Haut, und dass große Glitzerpartikel im Gesicht alles andere als vorteilhaft sind. Genau richtig kam da der Multi-Use Stick von Chanel. Der verleiht nämlich nur natürlichen Glow, kein Glitzer, keine Farbe – ich würde fast sagen, er zaubert einen Wet-Effekt, ohne zu verschmieren. Vielleicht für die unter euch, die ebenso wie ich dachten, dass sie Highligther nicht brauchen. Den brauch man dann eben doch...

5. Blair Waldorfs Comeback

2007 und 2008 war ich in der Blüte meiner Schulzeit. Ebenso war „Gossip Girl“ in der Blüte seiner Fernsehzeit. Ich besaß natürlich alle Staffeln auf DVD und obwohl ich immer ein Serena-van-der-Woodsen-Fan war, so war modisch doch Blair Waldorf meine Inspiration. Gemusterte und farbige Strumpfhosen gehörten damals zu meinem täglichen Repertoire, ebenso High Heels und Haarreifen. Dass diese Phase jemals ein Comeback feiern würde, das hätte ich nie gedacht. Sag niemals nie. Das stimmt in der Mode wirklich sowas von: 12 Jahre später besitze ich wieder mehrere Exemplare an Haarreifen! Mein liebstes Brand ist dafür Pico Copenhagen, perfektes Preis-Leistungsverhältnis, tolle Designs. Bestellungen nehme ich an, die nächste Reise nach Kopenhagen steht schon im Kalender!

6. Twiggys Lashes

Ich dachte ja immer, was Mascara angeht, bin ich wirklich unkompliziert – bis ich ein schlechtes Exemplar hatte, was überall landete, nur nicht auf meinen Wimpern. Auf einmal war das Thema bei jedem Blick in den Spiegel präsent und ich dauergenervt. Bis, ja, bis die Caution Extreme Lash Mascara von Hourglass in meiner Goodiebag landete und mich überglücklich machte. Sie hält unfassbar gut, macht lange und voluminöse Wimpern ohne zu verklumpen und lässt sich auch ohne viel Zeit präzise auftragen. Zudem ist das Packing so wunderschön und hochwertig, dass ich mich wirklich jeden Morgen darauf freue, sie zu benutzen.

Alle Produktempfehlungen von Marie in der Übersicht:

Frequently Used von Lisa

Gerade im Juli habe ich gemerkt wie gut es ist, im Team zu arbeiten. Denn obwohl Marie quer durch Europa gejettet ist, habe ich die Zeit hier eigentlich ziemlich gut gemanagt bekommen. Vorbereitung und Rückhalt sind eben alles und in ziemlich genau zwei Wochen werde ich dann auch belohnt, zeige Berlin endlich den Finger und verkrümle mich zweieinhalb Wochen auf eine griechische Insel. Ciao, Kakao!

Es gab vieles, was mich im Juli begleitet und was mir Freude bereitet hat. Da es mein Geburtstagsmonat ist (gerade so!), kann der Juli eh nie etwas falsch machen für mich. So habe ich denn auch meine Work-Life-Balance vor allem mit diesen Helferchen und Treats perfektioniert.

1. Zwei Klümpchen Gold

Und zwar an jedem Ohr eines. Meine Ohrringe von Jane Kønig habe ich eigentlich nur ausgezogen, um meinen Ohrläppchen eine kleine Pause zum Kräftesammeln zu geben. Ansonsten gab es kaum einen Tag, an dem man mich nicht mit meinen zwei güldenen Klunkern an den Ohren gesehen hätte. Warum ich sie so liebe? Wegen ihrer organischen Form und dem lieben Detail, dass die eingelassenen Steinchen verschiedene Farben haben. Auf den nächsten Monat zu dritt!

2. Theorie und Praxis

Das Buch Living Your Yoga von Judith Hanson Lasater wurde mir von einer Freundin empfohlen und es ist wirklich einmalig. Und wirklich nicht nur für jene geeignet, die Yoga praktizieren. In ihrem Buch zeigt Lasater, wie man Yoga anstatt nur auf der Matte, auch im täglichen Leben praktizieren kann – im übertragenden Sinne. Das Buch lässt einen Dinge mit anderen Augen und aus neuen Perspektiven betrachten und gibt – vor allem mir – gute Anleitungen darin, sich zu entschleunigen, empathischer und zufriedener zu sein und vor allem all das, was man hat, schätzen zu lernen. Wärmstens empfohlen!

3. Gegen Augenkneif-Falten und Schusselitis

Ich schummele jetzt ein bisschen. Denn erstens ist das hier ein zwei-in-eins Foto und zweitens habe ich die Brillenkette von Marie zum Geburtstag bekommen und sie daher streng genommen erst seit einigen Tagen ein Frequently Used. Aber Regeln sind da, um gebrochen zu werden und ich bin Chefredaktion, also darf ich das.

Die Sonnenbrille von Ray-Ban hat es geschafft, meine Aversion gegen die omnipräsenten Cat-Eyes zu heilen und ich ziehe sie fast nicht mehr aus. Bin also auch fast Katze. Und weil Katzen viel herumstreunern brauchen sie so eine tolle Brillenkette, wie die von Ciao Amore. Die macht nicht nur gute Laune und zaubert einem den Sommer auf den Kopf, sondern hilft auch bei akuter Schusselitis aka der einen Feierabend-Weißweinschorle zu viel. Merci!

4. Weiter Richtung Zero Waste

Ich bin permanent dabei, meinen Konsum zu überdenken und klar, Rom wurde nicht an einem Tag erbaut. Vor allem besteht aber die Herausforderung darin, nachhaltige Lösungen zu finden, die sich optimal in den Alltag integrieren lassen. Denn mal ehrlich: Wer sich selbst kasteit, wird früher oder später aufgeben. Deshalb ist es für mich wichtig Alternativen zu finden, mit denen ich zufrieden bin. Was meine Zahnpasta angeht ist das nun der Fall. Denn ich putze meine Zähne nun mit Zahnpulver von Birkengold und muss sagen: Hammer! Der Minzgeschmack ist unschlagbar, meine Zähne erscheinen mir sogar sauberer und die Handhabung ist pipi einfach. Es gibt eigentlich keine Ausreden.

Und alle, die jetzt sagen, dass Glas auch Müll ist: Ja, aber langlebiger als Plastik und es gibt Nachfüllbeutel aus Papier, bätsch.

5. Rund, praktisch, schön!

Zugegeben: Schön sehen sie auf den Fotos nicht unbedingt aus. Aber es ist sehr schwer, blinkende Lichter zu fotografieren, lasst euch das gesagt sein. Ich verbringe rund Zweidrittel meines Lebens auf einem meiner drei Fahrräder (was, andere sammeln Vasen, ich Räder!). Da ist es klar, dass ich gerade in Berlin und gerade in der Nacht gesehen werden muss. Safety First! Wie viele Fahrradlichter ich in den letzten fünf Jahren verloren oder verschlissen habe, kann ich nicht mehr zählen. Mit Lucetta ist damit nun hoffentlich Schluss.

Man klickt die stark magnetischen Lichter einfach ans Rad. Und sie halten – auch bei Stock und Stein, ich habe es getestet. Am Ziel angekommen einfach abklippen, fertig. Und drei Lichtfunktionen haben sie obendrein. Da bleiben keine Wünsche offen.

Lisas Favoriten noch mal zusammengefasst:

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